Wunder geschehen, Immer! Achtsam und bewusst durchs Leben tanzen..

 

Hallo, ihr Lieben.

Gerade habe ich die Auflösung für mein Monatsorakel auf Facebook veröffentlicht, das Wetter lädt heute ein, mal den ganzen Tag im Bett zu verbringen und nichts zu tun.

Meine Tochter malt und schreibt gerade an Geschichten, somit nutze ich jetzt die Zeit, um Musik zu hören und euch an den Wundern der letzten Tage in meinem Leben teilhaben zu lassen.

Gestern verbrachte meine Tochter die Zeit mit ihrer besten Freundin und ich nutzte die Zeit um endlich mal wieder in die Natur zu fahren. Nichts konnte mich davon abhalten, nach einer vollen Terminkalender-Woche und wenig Zeit für meinen Kraftort. Es war wie ein innerer Ruf.

Es zog sich am Himmel zusammen, und das Gewitter begann schon zu grummeln. Im Wald und am See angekommen, kamen mir schon die ersten entgegen, die vor dem Wetter flüchteten. Als ich so lief, fühlte es sich wie ein Abenteuer an, ich wusste ja nicht was mich erwartete. Ich lächelte und war voller kindlicher Vorfreude.

Ich saß eine Weile auf der Bank, mit Blick auf den See, nur Ich und die Stille. Wie habe ich das vermisst. Intuitiv lief ich zum See, stellte mich Knöcheltief ins Wasser und spürte wie sich mein Blick im Außen verschwommen zu verändern begann. Ich schloss die Augen und spürte wie das Wasser mein ganzes Sein durchspülte und mich von allem reinigte, was nicht zu mir gehörte. Langsam fing es an zu regnen und ein befreiendes Gefühl machte sich in mir breit. Es ist in Worte nicht zu beschreiben. Als es stärker anfing zu regnen, wollte ein Teil von mir wieder hetzen und los, wieder zurück in die Stadt, „Sachen erledigen“, irgendwas tun, was definitiv nichts mit dem Gefühl der Stille und Leichtigkeit hier im Wald, am See und im Regen zu tun hatte. Ich beschloss dem nicht nach zu gehen und blieb. Ich stellte mich unter einen Baum, dankte den Blättern, für ihren Schutz. Ich merkte aber schnell, das ich trotzdem ziemlich nass wurde, und bat darum , eine Stelle zu finden, die geschützter war und es dauerte keine paar Sekunden und ich konnte zusehen, wie vor mir eine Feder aus dem Himmel auf eine Stelle auf den Boden fiel. Ich konnte es kaum glauben und war zu tiefst berührt, von dem Gefühl, das sich jemand für mich und mein Wohl interessiert, mich hört und sieht. 

Ich nahm die Feder auf und stellte mich an genau die Stelle, auf die sie fiel und was soll ich sagen, ich stand im trockenen. Nur ein leichter Hauch von Regen fiel durch die Blätter auf mich herab. Genau in diesem Moment , als ich da so stand, mitten vieler Bäume , im „trockenen“ Regen, mit den Blick auf den See, fühlte es sich nach unendlicher Freiheit an. Freiheit, entschieden zu haben, hier zu sein und zu bleiben, Freiheit an dem Naturspektakel teilhaben zu können, Freiheit den Augenblick vollkommen genießen zu können- alleine.

Als es dann doch kräftiger zu regnen und zu gewittern begann , entschloss ich mich zurück zum Parkplatz zu laufen, auf dem mein Auto stand. Ich wusste nicht, das es ein laaaanger Rückweg wird, denn als ich den ersten Schritt ging, sah der Boden aus wie ein Teppich voller kleiner winziger Laubfrösche, die wild hin und hersprangen. Kaum vom Waldboden zu unterscheiden. Mein erster Impuls dazu war, Krafttierbotschaft für Transformation und Reinigung. Ich hätte sie nicht gesehen, wäre ich früher , vor dem Starkregen gegangen. Aber das passte genau zu dem, was ich kurz vorher beschrieben habe. Reinigung!

Ich ging winzige Schritte und fühlte mich wie ein kleines, abenteuerlustiges , neugieriges und völlig glückliches Kind. Ich hatte nur noch Augen für die Frösche, ging einen Schritt und hielt wieder an, um den ein oder anderen Frosch den Weg überqueren zu lassen und bemerkte kaum, wie komplett durchnässt ich war. Es war mir egal, vollkommen Schnuppe. Kein Gedanke, diesen Moment schlecht zu reden oder zu zerdenken hatte jetzt Platz.

Kurz vor dem Parkplatz lief ich an Einfamilienhäusern vorbei, und einige Menschen, die mich da im Starkregen in Zeitlupe laufen sahen, lächelten. Es war kein Auslachen, keine Schadenfreude, nein es war ein Gefühl von einem Lächeln zwischen unseren inneren Kindern. Am Auto angekommen, zog ich einen Poncho über, den ich , da ich immer zu faul bin meine Sachen aus dem Auto zu räumen , bei hatte. Alle machten sich immer darüber lustig, wenn ich sagte, ich bräuchte diese ganzen „Sachen“ in meinem Auto „Irgendwann“. Und da war er der Moment:) 

Ich wartete bevor ich losfuhr, weil mein Auto so beschlagen war und die Scheibenwischer den Regen nicht schaffen würden. So saß ich da in meinem Poncho , auf dem Parkplatz und schrieb auf die Innenseite meiner Frontscheibe „Love Yourself“. Genau das war es, was ich gerade getan habe. Für mich, mein Inneres Kind und dem Gefühl der Freiheit. Mit dem Gefühl schlief ich abends zufrieden ein.

Heute früh , als ich aufwachte, meditierte ich, um mich mit Jesus zu verbinden. Seine Energie begleitet mich gerade und hilft mir gerade vieles zu erkennen und zu heilen. Dazu hilft mir diese auf YouTube gefundene, das ich selbst nur für die Einleitung nutze und in der Mitte meistens mein eigenes Ding weitermache. https://youtu.be/Y7jcMBg437w

Angekommen in meinem Herzraum, auf einer grünen Wiese, traf ich ein kleines Rehkitz, das am Wegesrand stand. Ich selbst hatte ein leichtes weißes Kleidchen an, fast durchsichtig, die Ärmel flatternd im Wind. Ich sah wie Jesus auf mich zukam. Ich konnte zusehen wie ich meinen Körper verließ und das Rehkitz sich neben mir legte. Eingehüllt in eine weiße Lichtkugel , sah ich wie mein Körper aufgetankt, gereinigt und altes transformiert wurde. Jesus ging ein Stück mit mir, dem Anteil außerhalb meines Körpers- meinem Geist.

Zusammen mit Erzengel Michael, der dazu kam, stand ich vor einer riesigen Leinwand, und sah, Kindheitserinnerungen, die bei der Geburt anfingen. Ich spürte wie Tränen über mein Gesicht rollten, ein Gefühl von Kampf nach Liebe, ein Gefühl, ich bin nicht gut genug, ein Gefühl nicht geliebt zu werden, war spürbar. Eine weiße Lichtkugel leuchtete in die jeweilige Situation, in der diesen Gefühl aufkam, durch alle Altersklassen meines Lebens hindurch und füllte alles mit Liebe auf. Ich sah, das die Liebe immer da war, immer. Ich sie nur immer personifiziert habe. Wie sollte ich auch anders, wie konnte ich auch anders.

Ich konnte alles als Beobachter betrachten und sah , das jeder sein bestes gegeben hat. Jeder das bestmögliche versucht hat.

Ich sah auch, das es so entstand, das Gefühl , der Glaubenssatz “ ich bin nicht gut genug“. Weil ich immer dachte ich müsste kämpfen, mich beweisen und verausgaben, um Liebe zu bekommen. Ein Kampf ins Leere. Denn sie war ja immer da. Ich sah sie nur nicht. Die Liebe.

Mein Geist bekam jetzt Klarheit und eine Ruhe und Ausgeglichenheit machte sich breit. Auf die Frage, was mit meinem Körper geschieht, den ich zurückgelassen habe, habe ich es selbst gesehen. Ich ging zurück, ging in meinen Körper und spürte, wie ich kraftvoller war, wie ich voller Lebensfreude über die Wiese rannte, in die Lüfte sprang und flog und mein Körper sich ausruhen konnte, um sich meinem inneren Wachstum anzupassen. Denn oftmals kommt er nicht so schnell hinterher und zwingt mich dann zur Ruhe.

Ich bedankte mich voller Freude , über das erlebte bei Jesus und EE Michael und kam wieder ins Hier und Jetzt zurück. Ich schrieb alles auf und fragte mich, warum das Rehkitz erschien. Als ich es rausfand, war ich wieder komplett überwältigt. Diese Zeilen las ich auf https://www.wirkendekraft.at/Krafttier_Reh/ nach.

Reh:

Taucht das Reh in Deinen inneren Welten auf, so halte inne und werde Dir Deines eigenen inneren Kindes bewusst.

Nimm Dein kleines inneres Mädchen/Deinen kleinen inneren Buben wahr und öffne Dein Herz, um gemeinsam mit dem Krafttier die Seele Deines inneren Kindes zu berühren. Sanft und voller Unschuld stupst Dich das Reh an und möchte Dich zur Sanftheit und Feinfühligkeit ermuntern. Es gilt sich der Weichheit Deines Wesens und auch der Verletzlichkeit zu öffnen. Die Liebe ist die Kraft, die alles zu heilen vermag und führt Dich zu der Höhle der verlorengegangen Seelenanteile, um Dir die Erinnerung und das Sehnen danach zurückzubringen. So lernst Du mit Hilfe des Rehs Deine Hellsinnigkeit zu aktivieren.

Wahnsinn, wie das wieder passte. Manchmal zweifle ich ja noch, ob mir mein Verstand nicht manchmal meine Fantasie mit mir durchgehen lässt, aber anhand dieser Erfahrungen, weiß ich das ich alles richtig machen, richtig sehe, richtig fühle, richtig erkenne. Danke!

Mir fällt gerade noch ein, das ich in der Meditation fragte, warum ich die letzten Tage, so viel Wut und Aggressionen spüre und als Antwort bekam ich folgendes Bild:

In mir beginnt alles zu zerfallen, alles Alte, alles in mir wird durchgewirbelt, wird neu zusammen gesetzt und ersetzt. Es ist die Angst ,die Angst meines Egos. Wut und Aggressionen basieren immer auf Angst. Angst den Boden , den Halt zu verlieren, nichts ist mehr greifbar, jede scheinbare Sicherheit eine Illusion. Nicht nur ich spüre das, auch alle Menschen-jeder auf seine Weise- im Außen. Was ich bewusst oder unbewusst zum Teil auch spüre. Und da gilt es für mich Grenzen zu setzen , mich zu reinigen, und gut für mich zu sorgen. Mitgefühl zu haben für jeden, der den hohen Energien ausgesetzt gerade ist und aus Angst, tut oder nicht tut.

„Liebe ist die Zauberkraft, die ohne Absicht Wunder schafft“

Ich werde jetzt mit meiner Tochter noch restliche schöne Stunden verbringen und freue mich, über Erfahrungen mit Wundern in eurem Leben, Hier oder auf Facebook.

Alles Liebe, Dani