Da bin ich wieder- Update!

 

 

Hallo, ihr Lieben da draußen- da bin ich wieder!

Was für ein Sommer, was für ein Wetter, was für eine Hitze, was für ein Vollmond-Spektakel, was für Heilungsprozesse.

Ich hatte mir ja bewusst eine Facebook- Internet Pause gegönnt, weil ich gemerkt habe, das ich einfach mal anders mein Leben beginnen, durchleben und erleben wollte. Ich mir bewusst Zeit für mich nehmen wollte und mir mal etwas gutes tun wollte. So war der Plan. Ja, so waaaaaaaaar der Plan:)

Ich hatte kleinere Auszeiten, aber bin trotzdem noch meiner Arbeit nachgegangen und verlor mich schnell im Arbeitsstress und musste mich schon zwingen, mir Freiräume einzuräumen. Mir glitt der Sommer nur so durch meine Hände, und ich spürte die Angst, ihn zu verpassen. Das Spaß haben zu versäumen, die Sonnenstrahlen, das im See baden, Eis essen und das feiern unter freiem Himmel. Ich hatte das Gefühl ich verbrachte viel mehr Zeit auf Arbeit als sonst, als wäre ich nie woanders. Die Zeiten dazwischen, musste ich mich von der Arbeit erholen und hatte wenig Kraft und Elan, auf die Dinge , die man im Sommer so tut.

Zeit kann man nicht kaufen, Geld macht nicht glücklich, wenn man keine Zeit hat es auszugeben oder es zu genießen, oder „irgendwas“ kauft, um sich besser zu fühlen. Ich wieder daran erinnert wurde, „nein“ sagen zu lernen, meine Selbstliebe-Zeiten einzuplanen und einzuhalten. Ich nicht der Nabel der Welt bin, und es genug Kollegen gibt, die genauso gute Arbeit leisten, wie ich, wenn ich mal nicht kann.

Richtig bewusst wurde es mir, als ich einen Tag spät abends an meinen Kraftort am See ging und die Stille nach dem turbulenten Badebetrieb einkehrte. Ich saß da-alleine- schloss die Augen und ließ mich vom leichten Sommerwind umarmen, lief zum Wasser und spürte die Verbindung zu allem was mich jetzt umgab. Ich war so berührt, das mir Tränen über mein Gesicht rollten. Wie sehr habe ich das vermisst, wie sehr habe ich mich wieder vom Stress leiten lassen, wobei genau hier alles ist, was ich so sehr brauche. Ich umarmte mich und war für mich da. Voller Mitgefühl.

 

Diese eine Stunde am Wasser war so wohltuend und harmonisierend, und zeigte mir was mir im Leben wirklich wichtig ist. Kein Geld der Welt, kann mir diese Stille und Schönheit ersetzen.

„Manchmal muss man sich verlieren, um sich dann wieder zu finden“.

Danach habe ich mir bewusst Zeit, für die Dinge genommen die mir Freude bereiten und mich strahlen lassen. Ich habe ein Fotoshooting in der Natur gehabt, das trotz Dauerregens das beste war, das ich jemals hatte. Ich stellte aber auch fest, wie schwer es mir teilweise fiel, mich zu zeigen. Aus mir bewusst rauszukommen. Aber das Ergebnis war wundervoll- für mich!

Ich habe viel Zeit mit meiner Tochter verbracht, wir waren oft auf dem See Tretboot fahren und sprangen von das aus, in völliger Freiheit und Stille ins Wasser, ohne den Trouble überfüllter Strände.

Ich habe letztes Wochenende zum Vollmond-Spektakel ein Festival besucht und auch wenn 25.000 Menschen, aufgrund des Unwetters am Samstag für zwei Stunden evakuiert wurden und das Gelände verlassen mussten, spürte ich nichts von dem vorausgesagten Chaos oder negativem Energieeinfluss der zum Vollmond vorausgesagt wurde. So viele unterschiedliche Menschen, und dennoch fühlte ich mich sicher und empfand das ganze Wochenende als harmonisch und von Leichtigkeit umgeben. Ich stand einige Zeit einfach nur lächelnd da, und war fasziniert, von den wunderschönen Outfits, den funkelnden Bemalungen und wie einzigartig doch jeder an sich war. Das war für mich ein magischer Moment, denn früher habe ich mich doch oft selbst unwohl gefühlt in meiner Haut und Fehler bei anderen gesucht , um mich besser zu fühlen. Diesmal war es anders, ich sah in jedem ein strahlen und jeder war auf seine Art wunderschön. Auch beim tanzen , bewegte ich mich bewusst so, wie mein Körper es fühlte, mir war egal, was die anderen sagen oder denken könnten. Auch als ich während des Unwetters im Auto saß , und das Gewitter und die Blitze am Himmel beobachtete, war ich entspannt. Ich fühlte tief im Inneren, dies ist notwendig. All das Alte wird vom Sturm weggeblasen, all der Regen reinigt alles und spült es fort. Dieses Unwetter, hatte etwas magisches, etwas befreiendes , etwas mit Vorfreude. Und auch wenn ich anfangs traurig war, weil ich befürchtete die Musik-Acts auf die ich mich so sehr freute, zu verpassen, stand ich im nachhinein pünktlich vor der Bühne um zu tanzen und die Musik zu feiern. Einfach vertrauen. Es geschieht immer, das beste für jeden. Auch wenn man es anfangs verpackt nicht sehen kann.

Nachdem ich in den letzten Monaten oft die Botschaft bekam, Hilfe zu erbitten und sie anzunehmen, und das ich nicht alles alleine machen muss, habe ich mir angewöhnt, Situationen, Gefühle und  Emotionen, Gott zu übergeben, in dem Vertrauen, das er die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zukommen lässt. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber auch wenn manches nicht so geschah, wie ich es mir vorgestellt habe, war es rückblickend doch immer perfekt gelaufen. Ich wusste immer das es meine Engel und Helfer gibt, aber so sehr zu Vertrauen und Loszulassen ist eine neue Erfahrung. Es fühlt sich leichter und stressfreier an. Ich habe nicht mehr das Bedürfnis , alleine kämpfen zu müssen, bzw. zu wollen. Es tut mir gut auch in meinem Umfeld bewusst um Hilfe zu bitten, auch wenn ich es alleine könnte.

Mir ist auch aufgefallen, das ich diese Beziehungen, die so viele führen nicht mehr möchte. Beziehungen die auf emotionale oder körperliche Erpressung aufgebaut sind. Ko-Abhängigkeiten und Tauschhandel. 

„Wenn ich bei dir bleiben soll, musst du mich heiraten, damit ich weiß du liebst nur mich, weil ich mich nicht liebe“. Ich bekam jedes mal Gänsehaut, wenn mir das auffiel. So viele verletzte Innere Kinder. Das gab mir Anlass auch nochmal bei mir zu prüfen, wie ich dazu stehe. Generell zu mir, meiner Selbstliebe, zu Beziehungen und Erwartungen.

Auch das Thema Mondzyklus und Menstruation, über das ich bereits geschrieben habe, in einem anderen Beitrag, wurde größerer Bestandteil meines Lebens. Ich beschäftige mich intensiver mit den jeweiligen Phasen, habe mir ein Mondtagebuch angeschafft und dokumentiere täglich mein erlebtes, meine Gefühle, meine Energien und Kräfte. Um eine Übersicht darüber zu bekommen , in welchem Zeitraum perfekte Energien für Pläne und Umsetzungen sind, ich mir im voraus Zeiten der Ruhe und Innenschau einplane oder die beste Zeit für Aktivitäten im Außen sind, um mit meinen Energien perfekt haushalten zu können. Auch zu gucken, wie mein Körper sich in den jeweiligen Phasen verändert und verhält, um ein intensiveres Körpergefühl zu entwickeln ist spannend. Ausschlaggebend war, das ich bemerkt habe, wie mein Menstruation zu Vollmond ( Roter Mondzyklus) von Monat zu Monat früher kam und ich jetzt kurz nach Neumond menstruiere ( weißer Mondzyklus). Und das zu beobachten, spiegelt die jeweilige Lebensphase wider in der ich mich befinde, und das ist mehr als faszinierend. Ich werde meine nächsten Blogbeiträge darauf ausrichten und Übungen mitgeben, die mich unterstützen. Ein wirklich spannendes Thema, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Ansonsten stehe alle Zeichen, sei es durch Krafttiere, Orakel, Träume oder Zeichen auf Neuanfang, Wiedergeburt und Reinigung bei mir und ich bin gespannt, was die Zeit, schönes und lehrreiches für mich bereit hält. Umso mehr mir bewusst wird, was ich nicht mehr möchte, umso leichter wird alles, um so mehr bin ich auf meinem Weg, bin ich im Fluss. Meine Krafttiere sind gerade der Hund, die Schlange und das Einhorn. 

Das war ein kurzes Update von mir und was mich gerade bewegt. Wie immer ist alles meine Wahrheit, und spiegelt lediglich mein Empfinden wider.

Ich wünsche jedem von euch, einen wundervollen Sommer, wenn nicht sogar den besten. Feiert das Leben, feiert euch! 

 

Alles Liebe, Dani

 

 

 

 

Wunder geschehen, Immer! Achtsam und bewusst durchs Leben tanzen..

 

Hallo, ihr Lieben.

Gerade habe ich die Auflösung für mein Monatsorakel auf Facebook veröffentlicht, das Wetter lädt heute ein, mal den ganzen Tag im Bett zu verbringen und nichts zu tun.

Meine Tochter malt und schreibt gerade an Geschichten, somit nutze ich jetzt die Zeit, um Musik zu hören und euch an den Wundern der letzten Tage in meinem Leben teilhaben zu lassen.

Gestern verbrachte meine Tochter die Zeit mit ihrer besten Freundin und ich nutzte die Zeit um endlich mal wieder in die Natur zu fahren. Nichts konnte mich davon abhalten, nach einer vollen Terminkalender-Woche und wenig Zeit für meinen Kraftort. Es war wie ein innerer Ruf.

Es zog sich am Himmel zusammen, und das Gewitter begann schon zu grummeln. Im Wald und am See angekommen, kamen mir schon die ersten entgegen, die vor dem Wetter flüchteten. Als ich so lief, fühlte es sich wie ein Abenteuer an, ich wusste ja nicht was mich erwartete. Ich lächelte und war voller kindlicher Vorfreude.

Ich saß eine Weile auf der Bank, mit Blick auf den See, nur Ich und die Stille. Wie habe ich das vermisst. Intuitiv lief ich zum See, stellte mich Knöcheltief ins Wasser und spürte wie sich mein Blick im Außen verschwommen zu verändern begann. Ich schloss die Augen und spürte wie das Wasser mein ganzes Sein durchspülte und mich von allem reinigte, was nicht zu mir gehörte. Langsam fing es an zu regnen und ein befreiendes Gefühl machte sich in mir breit. Es ist in Worte nicht zu beschreiben. Als es stärker anfing zu regnen, wollte ein Teil von mir wieder hetzen und los, wieder zurück in die Stadt, „Sachen erledigen“, irgendwas tun, was definitiv nichts mit dem Gefühl der Stille und Leichtigkeit hier im Wald, am See und im Regen zu tun hatte. Ich beschloss dem nicht nach zu gehen und blieb. Ich stellte mich unter einen Baum, dankte den Blättern, für ihren Schutz. Ich merkte aber schnell, das ich trotzdem ziemlich nass wurde, und bat darum , eine Stelle zu finden, die geschützter war und es dauerte keine paar Sekunden und ich konnte zusehen, wie vor mir eine Feder aus dem Himmel auf eine Stelle auf den Boden fiel. Ich konnte es kaum glauben und war zu tiefst berührt, von dem Gefühl, das sich jemand für mich und mein Wohl interessiert, mich hört und sieht. 

Ich nahm die Feder auf und stellte mich an genau die Stelle, auf die sie fiel und was soll ich sagen, ich stand im trockenen. Nur ein leichter Hauch von Regen fiel durch die Blätter auf mich herab. Genau in diesem Moment , als ich da so stand, mitten vieler Bäume , im „trockenen“ Regen, mit den Blick auf den See, fühlte es sich nach unendlicher Freiheit an. Freiheit, entschieden zu haben, hier zu sein und zu bleiben, Freiheit an dem Naturspektakel teilhaben zu können, Freiheit den Augenblick vollkommen genießen zu können- alleine.

Als es dann doch kräftiger zu regnen und zu gewittern begann , entschloss ich mich zurück zum Parkplatz zu laufen, auf dem mein Auto stand. Ich wusste nicht, das es ein laaaanger Rückweg wird, denn als ich den ersten Schritt ging, sah der Boden aus wie ein Teppich voller kleiner winziger Laubfrösche, die wild hin und hersprangen. Kaum vom Waldboden zu unterscheiden. Mein erster Impuls dazu war, Krafttierbotschaft für Transformation und Reinigung. Ich hätte sie nicht gesehen, wäre ich früher , vor dem Starkregen gegangen. Aber das passte genau zu dem, was ich kurz vorher beschrieben habe. Reinigung!

Ich ging winzige Schritte und fühlte mich wie ein kleines, abenteuerlustiges , neugieriges und völlig glückliches Kind. Ich hatte nur noch Augen für die Frösche, ging einen Schritt und hielt wieder an, um den ein oder anderen Frosch den Weg überqueren zu lassen und bemerkte kaum, wie komplett durchnässt ich war. Es war mir egal, vollkommen Schnuppe. Kein Gedanke, diesen Moment schlecht zu reden oder zu zerdenken hatte jetzt Platz.

Kurz vor dem Parkplatz lief ich an Einfamilienhäusern vorbei, und einige Menschen, die mich da im Starkregen in Zeitlupe laufen sahen, lächelten. Es war kein Auslachen, keine Schadenfreude, nein es war ein Gefühl von einem Lächeln zwischen unseren inneren Kindern. Am Auto angekommen, zog ich einen Poncho über, den ich , da ich immer zu faul bin meine Sachen aus dem Auto zu räumen , bei hatte. Alle machten sich immer darüber lustig, wenn ich sagte, ich bräuchte diese ganzen „Sachen“ in meinem Auto „Irgendwann“. Und da war er der Moment:) 

Ich wartete bevor ich losfuhr, weil mein Auto so beschlagen war und die Scheibenwischer den Regen nicht schaffen würden. So saß ich da in meinem Poncho , auf dem Parkplatz und schrieb auf die Innenseite meiner Frontscheibe „Love Yourself“. Genau das war es, was ich gerade getan habe. Für mich, mein Inneres Kind und dem Gefühl der Freiheit. Mit dem Gefühl schlief ich abends zufrieden ein.

Heute früh , als ich aufwachte, meditierte ich, um mich mit Jesus zu verbinden. Seine Energie begleitet mich gerade und hilft mir gerade vieles zu erkennen und zu heilen. Dazu hilft mir diese auf YouTube gefundene, das ich selbst nur für die Einleitung nutze und in der Mitte meistens mein eigenes Ding weitermache. https://youtu.be/Y7jcMBg437w

Angekommen in meinem Herzraum, auf einer grünen Wiese, traf ich ein kleines Rehkitz, das am Wegesrand stand. Ich selbst hatte ein leichtes weißes Kleidchen an, fast durchsichtig, die Ärmel flatternd im Wind. Ich sah wie Jesus auf mich zukam. Ich konnte zusehen wie ich meinen Körper verließ und das Rehkitz sich neben mir legte. Eingehüllt in eine weiße Lichtkugel , sah ich wie mein Körper aufgetankt, gereinigt und altes transformiert wurde. Jesus ging ein Stück mit mir, dem Anteil außerhalb meines Körpers- meinem Geist.

Zusammen mit Erzengel Michael, der dazu kam, stand ich vor einer riesigen Leinwand, und sah, Kindheitserinnerungen, die bei der Geburt anfingen. Ich spürte wie Tränen über mein Gesicht rollten, ein Gefühl von Kampf nach Liebe, ein Gefühl, ich bin nicht gut genug, ein Gefühl nicht geliebt zu werden, war spürbar. Eine weiße Lichtkugel leuchtete in die jeweilige Situation, in der diesen Gefühl aufkam, durch alle Altersklassen meines Lebens hindurch und füllte alles mit Liebe auf. Ich sah, das die Liebe immer da war, immer. Ich sie nur immer personifiziert habe. Wie sollte ich auch anders, wie konnte ich auch anders.

Ich konnte alles als Beobachter betrachten und sah , das jeder sein bestes gegeben hat. Jeder das bestmögliche versucht hat.

Ich sah auch, das es so entstand, das Gefühl , der Glaubenssatz “ ich bin nicht gut genug“. Weil ich immer dachte ich müsste kämpfen, mich beweisen und verausgaben, um Liebe zu bekommen. Ein Kampf ins Leere. Denn sie war ja immer da. Ich sah sie nur nicht. Die Liebe.

Mein Geist bekam jetzt Klarheit und eine Ruhe und Ausgeglichenheit machte sich breit. Auf die Frage, was mit meinem Körper geschieht, den ich zurückgelassen habe, habe ich es selbst gesehen. Ich ging zurück, ging in meinen Körper und spürte, wie ich kraftvoller war, wie ich voller Lebensfreude über die Wiese rannte, in die Lüfte sprang und flog und mein Körper sich ausruhen konnte, um sich meinem inneren Wachstum anzupassen. Denn oftmals kommt er nicht so schnell hinterher und zwingt mich dann zur Ruhe.

Ich bedankte mich voller Freude , über das erlebte bei Jesus und EE Michael und kam wieder ins Hier und Jetzt zurück. Ich schrieb alles auf und fragte mich, warum das Rehkitz erschien. Als ich es rausfand, war ich wieder komplett überwältigt. Diese Zeilen las ich auf https://www.wirkendekraft.at/Krafttier_Reh/ nach.

Reh:

Taucht das Reh in Deinen inneren Welten auf, so halte inne und werde Dir Deines eigenen inneren Kindes bewusst.

Nimm Dein kleines inneres Mädchen/Deinen kleinen inneren Buben wahr und öffne Dein Herz, um gemeinsam mit dem Krafttier die Seele Deines inneren Kindes zu berühren. Sanft und voller Unschuld stupst Dich das Reh an und möchte Dich zur Sanftheit und Feinfühligkeit ermuntern. Es gilt sich der Weichheit Deines Wesens und auch der Verletzlichkeit zu öffnen. Die Liebe ist die Kraft, die alles zu heilen vermag und führt Dich zu der Höhle der verlorengegangen Seelenanteile, um Dir die Erinnerung und das Sehnen danach zurückzubringen. So lernst Du mit Hilfe des Rehs Deine Hellsinnigkeit zu aktivieren.

Wahnsinn, wie das wieder passte. Manchmal zweifle ich ja noch, ob mir mein Verstand nicht manchmal meine Fantasie mit mir durchgehen lässt, aber anhand dieser Erfahrungen, weiß ich das ich alles richtig machen, richtig sehe, richtig fühle, richtig erkenne. Danke!

Mir fällt gerade noch ein, das ich in der Meditation fragte, warum ich die letzten Tage, so viel Wut und Aggressionen spüre und als Antwort bekam ich folgendes Bild:

In mir beginnt alles zu zerfallen, alles Alte, alles in mir wird durchgewirbelt, wird neu zusammen gesetzt und ersetzt. Es ist die Angst ,die Angst meines Egos. Wut und Aggressionen basieren immer auf Angst. Angst den Boden , den Halt zu verlieren, nichts ist mehr greifbar, jede scheinbare Sicherheit eine Illusion. Nicht nur ich spüre das, auch alle Menschen-jeder auf seine Weise- im Außen. Was ich bewusst oder unbewusst zum Teil auch spüre. Und da gilt es für mich Grenzen zu setzen , mich zu reinigen, und gut für mich zu sorgen. Mitgefühl zu haben für jeden, der den hohen Energien ausgesetzt gerade ist und aus Angst, tut oder nicht tut.

„Liebe ist die Zauberkraft, die ohne Absicht Wunder schafft“

Ich werde jetzt mit meiner Tochter noch restliche schöne Stunden verbringen und freue mich, über Erfahrungen mit Wundern in eurem Leben, Hier oder auf Facebook.

Alles Liebe, Dani 

 

 

 

 

 

 

Spielfilme- Muster- Erkenntnisse-Heilung

Hallo, ihr Lieben.

Gerade häufen sich die Zeichen im Außen, und die Erkenntnisse die es zu erkennen gilt. Ich spüre gerade, wie ich die Chance bekomme, weiter innerlich zu wachsen und zu heilen. Ich hinterfrage gerade mehr als sonst, das was im Außen passiert, was ich fühle, sehe und erkenne.

Und so kam es das ich intuitiv spürte, wie ich mal die filme überprüfen möchte, die mich in den letzten Tagen begleiteten und triggerten.

Meine Film Auswahl:

  • Stadt der Engel
  • Lieben und lassen
  • Öfter mal was Neues
  • Forever- ab jetzt für immer

Ich zündete mir gerade eine Kerze an, ging in die Stille und fühlte hinein, was mir an den Filmen auffiel.

  • Alle Frauen, werden so geliebt , wie sie sind.
  • Frauen sind anfangs nicht interessiert an den Männern, kalte Schulter.
  • Männer bemühen sich, ergreifen Initiative, sind sich ihrer Männlichkeit bewusst
  • Männer sind Selbstbewusst und wissen , was sie wollen
  • Frauen meist unsicher und in Führungspositionen
  • Frauen, wird die gefühlvolle männliche Seite gezeigt, in die sie sich verlieben dann.
  • Frau und Mann ( Weibliche und Männliche kommen zusammen- Happy End )

Welcher unbewusste Wunsch / Aspekt wird dadurch in mir wachgerüttelt?

  • geliebt zu werden
  • gesehen zu werden
  • gewollt zu sein
  • überrascht zu werden
  • respektiert zu werden, als die , die man ist und sein will
  • gehört zu werden
  • beachtet zu werden

Anscheinend sind das unbewusste Glaubenssätze die im Keller meines Hauses schlummern!

Folgende Negative Glaubenssätze zeigen sich mir da:

  • Ich werde nicht geliebt
  • Ich werde nicht gesehen
  • Ich bin nicht gewollt
  • Ich werde nie überrascht
  • Ich werde nicht respektiert, als die , die ich bin und sein will
  • ich werde nicht gehört
  • ich bekomme keine Beachtung- Niemand beachtet mich

Oh mein Gott, wie wahr sich das anfühlt, und wie berührt ich über diese Sätze bin. Ich bin jedes mal überrascht und zu tiefst dankbar, wenn ich erkenne , was unterbewusst alles versteckt war und sich jetzt zeigen möchte. Ich denke immer, ich habe schon soviel erkannt und geheilt, mir angeguckt und gelöst, und dabei war es nur wieder eine Schicht einer Zwiebel. Ich stelle mir mein Leben immer als Zwiebel vor. Wenn sich eine Schicht abgepellt hat, verbirgt sich die nächste darunter. So fühlt es sich auch oft an. Erst erkenne ich Kleinigkeiten, gucke mir hier und da Muster an, um dann an das Hauptthema zu gelangen. Es ist als würde ich in den Keller eines Hauses, all die Dinge werfen, die ich nicht möchte oder nicht darf. Dort sammeln sie sich an und wirken indirekt auf meine Handlungen und mein Leben. Direkt kann ich ihnen nicht gegenüber treten, denn ich habe sie ja in die Dunkelheit verbannt. Doch aus der Dunkelheit beeinflussen sie ständig mein Verhalten. Deswegen ist es mir so wichtig, mir das anzugucken. Auch wenn einiges mich traurig macht, oder schmerzhaft ist, wäre es, bedeutend schlimmer, es nicht zu tun.

Ich habe die Negativen Glaubenssätze, für mich stimmig in Positive Affirmationen umgewandelt:

  • Ich liebe mich jeden Tag mehr und mehr, so wich ich bin
  • Ich sehe mich jeden Tag mehr und mehr, mit den Augen der Liebe
  • Ich bin gewollt
  • Ich sehe jetzt die Wunder und Überraschungen in meinem Leben, Sie sind da-Immer!
  • Ich respektiere, das ich okay bin, so wie gerade jetzt bin.  Ich bin Frei, nach meinen Vorstellungen zu leben
  • Ich höre auf die Stimme in meinem Inneren und Vertraue ihr
  • Ich sage mir jeden Abend, worauf ich stolz bin und vergebe mir , wenn etwas nicht so lief.
  • Ich gebe mir die Zeit, die ich für meinen Weg benötige und achte auf meine Gefühle.

Was kann ich zusätzlich erkennen? – Verletzte Weiblichkeit

Meine Weibliche Seite wünscht sich mehr Aufmerksamkeit. Unterdrückung der Vitalität, um Erwartungen und Forderungen von Außen zu erfüllen. Ich habe in letzter Zeit meine eigene Kraft und Weiblichkeit aufgegeben. Das habe ich in den letzten Tagen intensiv gespürt. Die Angst, vor alten Erlebnissen, hat mich so sehr beeinflusst, das ich nach Erfolg und Materiellem im Außen kämpfte, und vergaß mich und die Natur zu spüren. Ich fühlte mich kraftlos, ohnmächtig und als Opfer der Umstände, die ich ganz allein erschaffen habe. Wer auch sonst! All das führte letztendlich ja auch dazu, meine momentane Situation zu hinterfragen. Gott sei Dank.

„Alles beginnt mit einem Gedanken , und Gedanken kann man ändern“ -Louise L.Hay

Ich habe mich gefragt, wie ich meine Innere Kraft und meine Weiblichkeit wieder erwecken und leben kann. Dazu kam mir folgendes:

Empfänglichkeit – ist die Weibliche , rezeptive Eigenschaft der Gefühle. Sie streckt die Arme nach oben aus, um zu empfangen. Weiblichkeit hat keinen Kopf, keinen geschäftlichen, aggressiven Verstand , der ihre Empfänglichkeit verhindern würde. Überfließende Dankbarkeit für alles, was das Leben uns bietet, ohne etwas zu erwarten oder zu fordern. Pflichtgefühle oder Gedanken an Verdienst oder Belohnung sind völlig unwichtig. Sensibilität, Intuition und Mitgefühl sind die Eigenschaften die jetzt ans Licht kommen und somit alle Hindernisse auflösen, die uns voneinander ( männlich-weiblich ) und vom Ganzen ( Gott- Universum ) trennen.

Jeden Moment habe ich die Gelegenheit, total im Hier und Jetzt zu sein. Ohne Denken, vollkommen in der Gegenwart sein. Oft denke ich, ich hätte zu vieles auf einmal zu tun. Dann verzettel ich mich , indem ich ein bisschen hier und ein bisschen da tue, anstatt eine Aufgabe zu 100% nach der anderen zu erledigen.

Oder mir erscheint, was ich tue als langweilig, weil ich vergessen habe , dass es nicht darauf ankommt , was ich tue, sondern wie ich es tue.

Ich glaube das größte Geschenk, das ich mir selbst , meiner Kraft und Weiblichkeit geben kann ist, total auf alles einzugehen, was immer gerade zu tun ist. Schritt für Schritt durchs Leben zu gehen, voller Aufmerksamkeit und Energie. Somit kommt neue Vitalität und Kreativität in alles, was ich tue.

Unbewusst bedeutet es , wenn ich stärker in der männlichen vorherrschenden Qualität bin, wie Zielstrebigkeit, Leistungsdruck, Erfolgsdruck, um unbewusst mit den Männern mithalten zu können, das ich meine Weibliche Seite unterdrücke. Weibliche Qualitäten wie Intuition, Empathie, spielerische und kreative Fähigkeiten und der tiefe Kontakt zu mir selbst, zu Mutter Erde, sind dabei oftmals verschüttet. Deswegen fühlte mich in den letzten Tagen, wie oben beschrieben, kraftlos und überlastet. Aber nur ich allein, kann daran etwas ändern, kann wieder Harmonie und Ausgleich schaffen , zwischen den Weiblichen und Männlichen Energien, dem Yin und Yang in mir. Auf jeden Fall, spüre ich den Drang nach Ruhe und Rückzug gerade sehr intensiv und werde mein Leben danach planen und lernen mal wieder mehr „Nein“ zu sagen. Denn hinterfrage ich, wozu der Leistungsdruck , der Erfolgsdruck usw., so steckt dahinter nur die Angst und die dominierende männliche Energie in mir und die „Unterdrückung“ meiner Weiblichen Energien. Würde ich da tiefer gehen, offenbaren sich auch hier wieder verletzte Weibliche Anteile meiner Ahnen, aber das würde diesen Blogbeitrag sprengen. Ich denke die gewonnene Erkenntnis darüber alleine, lässt Heilung geschehen.

So erkenne ich jetzt auch, den Zusammenhang zwischen meinem zuvor veröffentlichen Beitrag über die Männer mit Kindern und diesen. http://meinweginsglueck.de/traumdeutung-muster-im-aussen-erkennen-annehmen-und-heilen/

Denn jetzt erkenne ich auch, das ich gesehen und geliebt werden wollte, das das Verlangen da war unbewusst, das sie sich für mich entscheiden, das ich Bestätigung erhalte, geliebt, gesehen, gewollt zu werden. So wie oben beschrieben, mich die Filme triggerten.

Ich danke mir selbst, für meinen Mut, meiner Liebe zu mir und meiner Geduld, meine Themen und Gefühle mir immer wieder anzugucken und nachzufragen . Immer und immer wieder. Und wieder und wieder 🙂

Alles Liebe, Dani

 

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Für daraus resultierende Folgen übernehme ich keine Haftung.

 

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Traumdeutung- Muster im Außen erkennen, annehmen und heilen.

Heute möchte ich über etwas schreiben, das mir bewusst die letzten Tage und Wochen aufgefallen ist, und das ich jetzt bereit war, mir näher anzuschauen.

„Alles geschieht wenn die Zeit reif ist- wenn ICH dafür reif bin“

Mir ist aufgefallen, das ich seit langer Zeit, Männern mit Kindern, teilweise in Beziehung gefallen möchte. Ich merkte wie ich mich oft dagegen wehrte, da die Anziehungskraft körperlich und geistig nicht gegeben war. Dennoch merkte ich, wie meine Gedanken ständig darum kreisten, ihnen gefallen zu wollen, ihnen begegnen zu wollen, die Bilder schossen oft schon in meinen Kopf bevor die Situation überhaupt entstand. Ich merke auch gerade beim schreiben, wie ich einen Widerstand spüre, während ich mir gedanklich alle Männer vorstellte.

Heute nahm ich mir bewusst die Zeit, mich damit auseinander zu setzen. Vor allem, weil ich darüber intensiver geträumt habe, die letzten Nächte und auch da schon Parallelen fand, zu meinem Erkennen im Außen. Richtig analysieren kann ich meine Träume nicht, denn mit meinem Verstand kann ich viele Dinge nicht erfassen oder begreifen. Ich schreibe es auf , was ich geträumt habe, in Stichpunkten oder male etwas dazu. Ich habe es mir angewöhnt kurz nach dem Aufwachen, meine Träume zu Ende zu bringen oder zu verändern, wie ich es Intuitiv möchte. Es bringt mich in meine Eigenmacht und ich spüre, wie allein die Erkenntnis über die Botschaft des Traumes , Heilung geschehen lässt. Ich habe mir zur Hilfe das Traum- Orakel der Engel von Doreen Virtue & Melissa Virtue geschenkt, das mir zusätzlich zur Unterstützung dient. Es fasst die meisten Traumsymbole zusammen und erklärt ausführlich deren Bedeutungen.

In meinen Träumen ging es um die Heilung des Männlichen und Weiblichen. Genau wie es in einem älteren Beitrag von mir beschrieben ist.

http://meinweginsglueck.de/maennliche-und-weibliche-sexualitaet/

Kurz Zusammengefasst: Es ging darum keine Angst zu haben, vor Intimität, vor dem sich öffnen und hingeben an das Männliche. Das Männliche in meinem Traum, war wie das typische verzerrte Männerbild , das sein Herz verschlossen hatte, Frauen gegenüber abwertend war, Emotionen und Gefühle nicht zulassen konnte und hart und kalt war. Im Traum begegnete ich dieser Männlichen Energie mit der reinen, bedingungslosen Liebe meines Herzens. Ich traute mich, mich so zu zeigen- als geheilte Frau, als Göttin und Tochter der Erde.

Ich verschenkte mich, ohne Erwartung und ohne Angst.

Ich versuchte ein „Experiment“ und bat das Männliche sich nicht zu bewegen und die Augen zu schließen und sich einfach hinzugeben, um zu fühlen und wahrzunehmen. Ich hüllte ihn ein, in all meine Liebe und küsste ihn mit all meinem Sein. Tränen flossen über sein Gesicht, die ich liebevoll wegküsste. Heilung geschah.

Das gleiche „Experiment“ wiederholten wir, aber diesmal war ich die Empfangene und die Fühlende. Auch mir liefen Tränen über das Gesicht. Das Weibliche in mir und das Männliche in ihm, gaben sich einander hin, und die Erkenntnis, dass diese Verbundenheit , diese Leidenschaft, dieses Vertrauen, dieses Verschmelzen, ohne Gier nach dem „Happy End“, genau das ist, was Transformation und Heilung bedeutet. Und das in jedem von uns die Liebe existiert und Veränderung und Heilung möglich ist, jeden Tag neu, unabhängig von dem gestern gelebten. Wenn ich beginne mit dem Herzen zu sehen, sehe ich meinen Gegenüber so wie er in Wahrheit ist, ohne die Mauern, ohne die Verletzungen, ohne die Wut, ohne den Schmerz, den Hass und das was er getan oder nicht getan hat. Jeder hat es verdient Neu anfangen zu dürfen. 

„Der Mann trägt wie ein Gefäß die Energien der Frau und gibt keine Energien in sie hinein. Er „pflückt die Früchte“, das dient ihm zur Transformation. Das kann er nur, wenn er sich dem weiblichen hingibt ohne Bestreben nach Orgasmus als Ziel.“

Dieses Gefühl im Traum begleitet mich noch immer durch den ganzen Tag.

Aber was hatte dieser Traum, mit den Situationen im Außen zu tun?

Ich machte mir eine Liste, und schieb auf, was mir zu den Männern auffiel, von denen ich ganz am Anfang sprach.

Die Männer hatten alle Kinder, waren teilweise in Beziehungen, es bestand keine körperliche Anziehung und keine geistige. Sie hatten Lebensumstände, die mit meinem Drang nach Freiheit nicht harmonisierten. Und- Sie interessierten sich Null für mich.

Aber was war es, das mich da so triggerte, mich gedanklich so beeinflusste?

Ich ging in die Stille, alles ergab ein Bild.

Es macht mir unbewusst Angst, mit einem Mann innig vertraut zu werden, ihn alles von mir sehen zu lassen, vor allem jene Anteile, die ich bis dahin versteckt und bedeckt gehalten habe.

Jetzt ist der Zeitpunkt, dieses Wagnis einzugehen, und mich wahrhaftig zu zeigen. Es wichtig für mich ist, meine Bedürfnisse und Hoffnungen zu benennen und zu kommunizieren. Auf Nummer sicher zu gehen, bringt mich jetzt nicht weiter, nur der Sprung ins Ungewisse.

Und das war es, was die Situation unbewusst entstehen ließ mit diesen Männern. Einerseits war es mein Mangeldenken, das ich alle meine Wünsche und Vorstellungen über Bord werfen wollte, Hauptsache irgendjemand, als keiner, auch wenn derjenige alles verkörpert, was ich nicht will. Andererseits konnten mir diese Männer, auch wenn ich mich im schicken Kleid zeigen wollte- quasi illusionierter Mut- mir nicht zu Nahe kommen, weil sie vergeben waren. Ein Selbstschutz meinerseits. Dann hätte ich, selbst wenn es dazu gekommen wäre, eh Nein gesagt.

Und wenn ich das alles jetzt auf meinen Partnerwunsch projiziere , den ich ja unbewusst seit Jahren hege, macht es auch Sinn, warum ich niemanden angezogen habe. Wenn meine Energien auf Angst gerichtet sind, Angst vor Intimität, Angst mich zu zeigen, Angst mich vollkommen zu öffnen, habe ich ja Jahrelang ein riesen Stop!Schild vor mir hergetragen. Irgendwie macht es gerade ein lautes Klick! in meinem Kopf. Als wäre eine Glühbirne an geschalten worden.

All meine unbewussten Ängste wiesen mir den Weg zu den falschen Orten. Die meisten Befürchtungen beruhen auf Illusionen, die aus alten Glaubenssätzen stammen, die nicht einmal wahr sind. Meine Angst beruht auf Scheinwahrheiten, die lange in meiner weiblichen Ahnenreihe bestand haben und hatten. Verletzte weibliche Anteile, die jetzt in die Heilung gehen dürfen. Wie es mir im Traum gezeigt wurde. Aber auch Innere Kind Aspekte, ließen mein verzerrtes Männerbild entstehen, sowie Erfahrungen in Beziehungen, die ich selbst gemacht habe. Kein Vorwurf, nur die Erkenntnis.

Oft höre ich zu viele Stimmen, die mich hin und her zerren und mich dazu bewegen, Sille und die Mitte in mir selbst zu suchen und die Antworten, die mich auf meinen Weg unterstützen zu erhalten.

„Ich nutze meine Fähigkeiten und Erfahrungen, um mich selbst auszudrücken“

Wenn mir diese unbewussten Aspekte bewusst werden, nehme ich mich liebevoll in den Arm vergebe mir selbst. Denn ich habe nichts falsch gemacht. Ich habe aufgegeben jemand werden zu wollen, denn ich bin schon ein Meisterstück. Ich muss es mir nur bewusst machen, es sehen, es erkennen.

Oft hört man Geschichten über Menschen, die uns dann daran hindern, sie kennenlernen zu wollen. Wie sie betrogen, gelogen, gehandelt oder nicht gehandelt haben. Aber das Bild, das in meinem Traum entstand, zeigte mir erneut, das in jedem Menschen die Liebe wohnt und der Wunsch nach Heilung. Das Veränderung immer möglich ist und immer geschieht. Vor allen wenn man Liebe verschenkt, ohne etwas dafür zu erwarten.

Es gibt in der Welt der Verbundenheit, kein richtig oder falsch, kein besser oder schlechter. Alles IST. Nichts geht verloren, alles unterliegt der göttlichen Ordnung.

Ich schreibe meine Erfahrungen in meinen Blog, weil ich die Möglichkeit und das Geschenk aus der geistigen Welt so erhalten habe, mich wie in einem Tagebuch mitzuteilen. Es aus mir energetisch gesehen, raus zu schreiben, um alles wieder in den Fluss zu bringen. Und vielleicht, findet sich jemand in meinen Worten wieder, findet darin Unterstützung oder Inspiration. Wie Wundervoll!

Mein Weg beginnt, raus aus dem Turm, rein in das Ungewisse mit reinem Herzen… ohne zu Wissen, was mich erwartet. Mit voller Vorfreude, Geduld und Achtsamkeit.

Alles Liebe , Dani

 

 

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Für daraus resultierende Folgen übernehme ich keine Haftung.

 

 

 

 

Auszeit für mich und meine Seele

Hallo, ihr Lieben.

So nun ist es da ,das neue Jahr. 2018 hat das Licht der Welt erblickt und es fühlt sich jetzt schon so richtig gut an.

Ich habe 2017 viel erreicht, erkannt und vieles hinter mir lassen dürfen. Ich habe viele Samen gesetzt und innerlich viel an mir gearbeitet und erschaffen. Aus diesem Grund spüre ich, wie meine Seele und mein Körper sich für einige Zeit jetzt entspannen und ausruhen möchten und müssen. 2018 erwarten mich so viele neue Projekte, soviel Schönheit, die wahrgenommen werden möchte, so viele neue Gefühle und Erfahrungen. Dafür nehme ich mir jetzt eine Auszeit. Nur für mich , für mich und meine Tochter. Zeit zum Ausruhen, Entspannen, Lesen, Malen, Wellness, verreisen und Stille. Zeit 2017 erstmal „sacken“ zu lassen. Denn oft verspürte ich das ich innerlich gerannt bin, aber mein Körper keine Möglichkeit hatte, aufzuholen. Die Zeit gib ich ihm und mir jetzt und verabschiede mich bis Mitte Februar von meinem Blog und meiner Facebook Seite. Die restlichen Rauhnächte veröffentliche ich weiterhin jeden Abend. 

Ich danke allen , und freue mich ,euch ab Februar mit frischen Ideen, wundervollen Projekten und Neuigkeiten hier begegnen zu dürfen. 

Spürt auch mal in Euch, nehmt Kontakt zu eurem Inneren und Eurer Seele auf. Was braucht ihr gerade, was braucht eure Seele, euer Körper?

Alles Liebe, Dani

 

Mein Rückblick 2017


Hallo, ihr Lieben!

So langsam neigt sich das Jahr wieder dem Ende zu. Die kalte Jahreszeit ist langsam mehr und mehr spürbar. Eine Zeit in der gemütliche Stunden mit Kerzen, Plätzchen und heißem, wohlriechendem Tee in den Vordergrund rücken und die Aktivitäten im Außen mehr und mehr abnehmen.

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich gerade das tue. Gemütlich in meinem Bett das vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Was habe ich gelernt?

  • Ich habe gelernt, das es Momente und Zeitpunkte im Leben gibt, indem man einfach Vertrauen und loslassen muss. Das man manchmal nicht gleich erkennt, welch ein Geschenk und Wunder hinter einer Situation steckt.
  •  Das es wichtig für mich ist, meine Wahrheit zu kommunizieren und mir selbst treu zu bleiben. Anfangs fiel es mir schwer, aus Angst niemanden verletzen zu wollen oder  über die Reaktion meines gegenüber. Aber nachdem ich begonnen habe, war es wie ein Lauffeuer und die Reaktion war immer positiv. Immer wenn ich früher mich mit meiner Wahrheit zurück hielt oder Ausreden erfand, kam immer eine abwertende oder negative Reaktion zurück. Seitdem ich das äußere was mir wichtig ist und mein Herz auf der Zunge trage, blieb diese negative Reaktion aus. Anfangs schmulte ich mit einem Auge, wenn ich eine Antwort auf meinem Handy bekam -nachdem ich meine Wahrheit kommunizierte- und war jedes mal zutiefst überrascht, das es immer freundlich und positiv war. Weil ich ehrlich zu mir und meinem Gegenüber war. Wahnsinn!

Seitdem macht es richtig Spaß, seine Gefühle und Emotionen mitzuteilen. Und auch wenn es ab und zu Menschen gibt, die vielleicht nicht so positiv darauf reagieren, dann ist das ihr persönliches Thema. Aber ich werde mich nie wieder für andere verbiegen, mich selbst verraten oder meine Wahrheit zurückhalten. Denn es ist mein Leben, das mit meinen Worten kommuniziert werden möchte. Alles andere wäre dann die Wahrheit eines anderen.

  • Ich habe gelernt, das es wichtig für mich ist, mir Zeiten der Ruhe und des Alleinseins einzuräumen. Zeit für die Natur, Meditieren, Schreiben und viele wärmende , wohltuende Bäder. Man , was war ich dieses Jahr im Meersalz baden. Wow!
  • Ich habe gelernt, das alles was mir im Außen begegnet, ein Spiegel dessen ist, was unbewusst in mir existiert. Ich habe gelernt, zu beobachten und zu erkennen, welche Muster oder Glaubenssätze dahinter sich verstecken und damit dann gearbeitet.
  • Ich habe mehr und mehr gelernt, die Sprache meines Körpers zu verstehen und ihm zuzuhören, wenn er mir durch Symptome etwas sagen wollte.
  • Ich habe gelernt, das alles und jeder mit allem verbunden ist und das es keine „Zufälle“ gibt. Das alles einen Sinn hat, auch wenn er nicht gleich zu erkennen ist. Das wir alle Teil eines größeren Plans sind.
  • Meiner Intuition zu vertrauen, sowie meinen Gefühlen und Emotionen.
  • Das Stille und Meditation mein Leben von Tag zu Tag leichter, friedvoller und liebevoller werden lassen.
  • Ich habe gelernt, das nichts wertvoller ist, als meine Gesundheit.

Welche Wünsche konnte ich mir erfüllen?

  • Ich habe meine „Geistiges Heilen“ Ausbildung erfolgreich abgeschlossen
  • Ich habe meine Gewerberäume neu gestaltet
  • Ich habe meinen Blog und meine Meditationsabende zum „Leben“ erweckt
  • Mehr Zeit für meine Kreativität und meine Malerei
  • Das Zimmer meiner Tochter komplett neu gestaltet
  • Mehr Zeit mit meiner Tochter. Mehr Zeit zum spielen, malen, lachen und singen und tanzen.
  • Einen wundervollen Weihnachtsbaum in meinem Wohnzimmer 🙂
  • Eine Weihnachtszeit ohne Geschenkestress und Erwartungsdruck.

Welche Geschenke und Wunder konnte ich erfahren?

  • Das ich wundervolle Menschen in meinem Leben begegnen durfte, die mich und meine Arbeit zu schätzen wissen und mich bestärkt haben, in dem wer ich bin und wer ich sein möchte.
  • Menschen dir mir vertrauen, mich wertschätzen und lieben, genau so wie ich bin.
  • Das durch meine Eigenarbeit, sich viele Türen geöffnet haben und noch öffnen werden.
  • Das die geistige Welt mich so wundervoll unterstützt hat und ich jetzt mehr und mehr spüre, wie alle Samen die ich 2017 gesetzt habe, anfangen zu wachsen. 2018 wird mein Jahr der Ernte. Ich spüre wie gerade alles in mir und um mich herum zu leuchten beginnt, wie endlich Licht ins Dunkle kommt und ich fühle die pure Freude auf alles was jetzt in mein Leben kommen wird.
  • Die bedingungslose Liebe, Hilfe und Unterstützung meiner geistigen Helfer. Wenn man einmal fühlt, wie sich das Paradies anfühlt, weiß man das nichts auf der Welt dies ersetzen kann. Nichts! Es ist so berührend , das es in Worte nicht zu beschreiben ist.
  • Das meine Heilarbeit, mein Vertrauen und mein Glauben, Berge versetzen konnten und ich ein Leben gerade lebe, das ich mir wünsche und das mich erfüllt.
  • Ich mehr und mehr vom Denken ins Fühlen komme. Das ich mit jedem weinen, eine Erleichterung und Befreiung spüren darf. Das Eis langsam zu schmelzen beginnt. Mein größtes Geschenk!

Was habe ich über mich selbst gelernt und was über andere?

  • Wenn ich keine Erwartungen an andere Menschen oder Situationen habe, ich weniger enttäuscht werde.
  • Seitdem ich versuche, in einem Menschen etwas wundervolles zu finden, anstatt seine Fehler und was mich stört, begegne ich meinem gegenüber friedvoller und rutsche nicht mehr so leicht in die Bewertung und Abwertung.
  • Das jeder Mensch in meinem Leben ein Spiegel ist. Das er mir etwas zeigen, sagen oder erkennen lassen will.
  • Das der liebevolle Kontakt zu meinem inneren Kind, der Schlüssel in ein Leben in Freiheit, Harmonie, Freude, Liebe, Glück und Vertrauen ist.
  • Das wenn ich mich selbst liebe, anerkenne und wertschätze und das aus tiefstem Herzen, ich im Außen Menschen und Situationen anziehe, die das spiegeln.
  • Das ich nicht länger bereit bin, mich in mein Schneckenhaus zu verkriechen. Ich bin bereit mich zu zeigen, mein Leuchten und meine Liebe zum Ausdruck zu bringen und der Schöpfer meines Lebens zu sein. Ich kreiere mir ein Leben, so wie ich es mir wünsche.
  • Das jeder sein Päckchen zu tragen hat und ich Respekt vor dem Schicksal jedes einzelnen habe.
  • Das niemand so oder so auf die Welt gekommen ist, sondern ein Ergebnis seiner Kindheit ist und jeder immer die Wahl hat, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach seinen Wünschen zu kreieren.

Was möchte ich für 2018 erreichen?

  • Ich möchte meine Talente, meine Liebe und Kreativität mit anderen teilen.
  • Ich möchte meinen Seelenpartner kennen und lieben lernen. Eine Beziehung der neuen Zeit, unabhängig der gesellschaftlichen Norm.
  • Ich möchte mein Business erfolgreich erweitern, anbieten und leben.
  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • Weiterhin Zeit für mich, meine Tochter, die Natur, meditieren, lesen, malen, schreiben, singen, lachen, tanzen.
  • Viele unvergessene Momente mit wundervollen Menschen.
  • 3 Wochen Urlaub in einem Land meiner Träume
  • Gesundere Lebensweise 🙂
  • Weiterhin meiner Intuition vertrauen und Ideen sofort in die Tat umzusetzen, bevor mein Verstand 1000 Gründe findet die dagegen sprechen.
  • Mehr Zeit mit meinem inneren Kind.
  • Mehr im Hier und Jetzt leben, nicht in der Illusion der Vergangenheit oder Zukunft.
  • Weiter meine Wahrheit kommunizieren und leben.

…und was möchte ich nicht mehr in meinem Leben?

  • Unerwiderte Liebe
  • Menschen die nicht authentisch sind
  • Menschen die anderen Menschen gegenüber abwertend und respektlos sind.
  • Oberflächlichkeit
  • Zeitdruck, Hektik und Stress.
  • Mangeldenken
  • Schuldgefühle
  • Verlustangst

Was wünsche ich mir für die Menschen und Mutter Erde?

  • Liebevoller Umgang miteinander
  • Selbstliebe
  • Liebevolle Verbindung zu ihrem Inneren Kind
  • Bewusster Umgang mit Müll und Lebensmitteln.
  • Mehr Zeit in der Natur.
  • Mensch und Tier auf Augenhöhe.
  • Freiheit für jeden einzelnen. Geistig, emotional und körperlich.
  • Mehr Zeit für Stille, Kreativität und Liebe.
  • Gesunde Lebensweise
  • Rückverbindung und ein Leben in Verbundenheit

Was hast DU erreicht, erkannt und gelernt 2017? Was sind DEINE Wünsche und Ziele für 2018? Welche Wünsche haben sich 2017 bereits erfüllt? Was möchtest DU nicht mehr 2018? 

Es ist immer empfehlenswert sich immer wieder zu fragen , was will ich und wo will ich hin. Was brauche ich und was brauche ich nicht mehr. 

2017 hat noch genau 12 Tage! 12 Tage voller Potenzial, voller Leben, Erfahrungen, Erkenntnisse und Wunder.

Ich werde ab Weihnachten mich den Rauhnächten widmen und die Energien nutzen, um mein 2018 zu manifestieren. Ich werde euch berichten und teilhaben lassen, wie sich das gestaltet und welches Geschenk diese Energien mit sich bringen. Ich persönlich arbeite mit den Rauhnachtsset von Daniela Hutter, das soweit ich weiß ausverkauft ist. Das beinhaltet Informationen, ein Tagebuch mit Fragen und Platz für Erlebnisse und extra Orakelkarten. Im Internet findet man sicher auch einige andere gute. Ich habe mir zusätzlich Weihrauch Räucherwerk gekauft zur Unterstützung.

Ich wünsche allen weiter, eine WUNDERvolle Vorweihnachtszeit.

Alles Liebe, Dani

Ich bin nicht gut genug! Stimmt das?

Hallo, Ihr Lieben..

Heute war wieder einer der Tage, die mich extrem gefordert haben. Ich spüre , das das alte Jahr langsam zu Ende geht und vieles alte sich einfach verabschieden will. Ich spüre immer wieder , wie ich meine Komfortzone verlassen will, aber es einfach total schwer ist.

Denn in meiner Komfortzone stecken die so genannten Sicherheiten , die ich immer wieder suche, die Bequemlichkeit, die ich so liebe. Die Routine, der ich folge und die Gewohnheiten, die ich ungerne aufgeben möchte.

Aber wozu das ganze? Ich fühle mich ja in meinem Hamsterrad nicht mehr wohl. Ich habe einfach „keinen Bock“ mehr immer wieder aufs neue vor dem gleichen Problem, der gleichen Situation zu stehen. Wenn ich zurück schaue sehe ich, wie ich bei -Start- Anfang des Monats beginne, den Monat immer wieder mit den gleichen Dingen und Situationen durchlaufe-teilweise sogar mir der gleichen Art Menschen, und wenn der Monat zu Ende ist genau da wieder stehe wie 4 Wochen zuvor. Die selben Gedanken, Probleme und Sorgen.. Wie eine Endlosschleife. Immer und immer wieder. Jetzt wo ich es bewusst checke, ist es noch übler, als wenn man sich dessen gar nicht bewusst ist.

Weil man jetzt etwas verändern möchte und wieder überlegt , was möchte diesmal angeschaut werden, was ist jetzt wieder die Ursache.

Heut war so ein Tag, wo ich extreme Emotionen durchlief. Ich war sauer, traurig und rasend vor Wut, ich wollte die ganze Scheiße einfach hinschmeißen. Sollte doch wer anders den „Scheiß“ für mich übernehmen. Ich war sauer, das ich immer wieder kämpfe, immer wieder mir den „Arsch“ aufreiße und letztendlich wieder an diesem endlosen „Start“ Button in meinem Leben stehe. Gedanken kamen hoch, das andere überhaupt nichts tun, sich weder mit sich beschäftigen, weder nett zu anderen Menschen sind und schon gar nichts tun, damit es ihnen und ihrer Umwelt besser geht. Warum haben sie, aber einen Freund, können mehrmals im Jahr in Urlaub fahren, leisten sich teure Klamotten und feiern eine Party nach der anderen?!

Und ich reiß mir hier den „Arsch“ auf und schufte mir ein ab, besuche ein Seminar und Coaching nach dem anderen, um ein besserer Mensch zu werden und was passiert. Ich bin immer noch Single, meine Träume und Ziele sind immer noch nicht in Sichtweite und je mehr ich mich anstrenge beruflich erfolgreicher zu werden, sehe ich mehr ein Rückwärts, anstatt ein Vorangehen.. So scheint es zumindest!

Nachdem ich mich dann ausgeheult und mich nach meiner Wuteskalation eingekriegt habe, wollte ich der Sache auf den Grund gehen.

Ich bin echt dankbar und stolz auf mich, das ich nicht aufgebe und immer wieder nach Lösungen und Optionen suche und dieses tief heute, war gut um altes hochkommen zu lassen und es einfach auch mal zuzulassen. Vor allen hat es mir wieder einen Ansatz und eine andere Betrachtungsweisen ermöglicht, die ich vorher nicht hatte.

Ich checkte schnell, das alles was mich vorhin wütend machte, allein meine Kreation war. Denn ich habe ständig versucht-obwohl ich es eigentlich besser weiß-, meine Probleme im Außen zu lösen und als nichts passierte, strengte ich mich mehr und mehr an. Ich war wie im Rausch, im Außen etwas verändern zu wollen oder zu erzwingen.

Mir wurde bewusst, das ich kämpfe, weil ich denke ich sei nicht gut genug. Ich müsste erst noch mehr erreichen , um gut zu sein. Ich denke ich müsste mich unter Wert verkaufen, das überhaut mich jemand wertschätzt oder meine Arbeit in Anspruch nehmen würde.

Da haben wir den Glaubenssatz meines Desasters.

„ICH BIN NICHT GUT GENUG“, was dieser Satz für Auswirkungen hat, laut des Gesetzes der Resonanz, ist echt übel. Und er war mir vorher nicht bewusst, sondern hat im Unterbewussten sein Unwesen getrieben.

Das ist auch der Grund , warum ich mich nicht traue aus meiner Komfortzone zu treten und ins Ungewisse zu springen. Es ist die Angst , die mich in jedem meiner Lebensbereiche davon abhält, meinen Traum zu leben und das in meinem Leben zu manifestieren , was ich liebe. Denn innerhalb meiner Komfortzone, befindet sich allein nur das, was ich bereits kenne. Deswegen ziehe ich auch nur das in mein Leben.

Es ist die Angst zu versagen, die Angst zu scheitern, Angst vor Misserfolg, Angst nicht verstanden zu werden, Angst vor Verlust.

Ich treffe oft Entscheidungen aus Angst, nicht aus Zuversicht und entscheide mich gegen Neues und gegen Fülle, Erfolg, Liebe, Reichtum und Wohlstand.

Also befindet sich alles, was ich mir so sehr Wünsche außerhalb meiner Komfortzone. ABER ich habe bereits begonnen, mich langsam dahin zu bewegen.

Mit dem Beginn meines Blogs, meiner Präsenz auf Facebook, der Geburt meiner Meditationsabende, habe ich dem alten den Rücken zugekehrt. Ich habe es mich getraut, ich bin ins ungewisse gesprungen und egal wie es weiter geht, es fühlt sich verdammt gut an, diesen Schritt gegangen zu sein.

Denn auch hier wollte die Angst mich viel zu lange davon abhalten. Gedanken der Angst, das die Leute über mich reden könnten, ich mein Schneckenhaus verlassen müsste und mich zeigen müsste. Ich hatte Angst, das ich noch nicht genug bin, noch mehr lernen müsste.

Aber was habe ich denn die letzten Jahre getan? Ich habe Bücher aufgesaugt, mich mit meinen Themen beschäftigt, Seminare und Ausbildungen besucht.

Ich wurde von mal zu mal selbstbewusster und wuchs mit meinen Aufgaben und Erfahrungen. Ich trage soviel Wissen in mir, ich habe soviel gelernt und erfahren und möchte es für mich behalten , aus Angst mich zu zeigen? Anstatt das Wissen zu nutzen, um andere daran teilhaben zu lassen und alles mit Ihnen zu teilen, als Unterstützung?? Ist das nicht absurd und völlig bescheuert? Wozu habe ich denn dieses ganze Wissen und wozu habe ich das alles gelernt? Damit ich es dann später mit unter die Erde nehme? Alleine die Vorstellung ist schon genauso absurd , als würde ich das so umsetzen.

Wir alle tragen soviel Liebe und Wissen, Leidenschaft und Freude in uns. Warum fällt es so schwer , es mit anderen zu teilen? Dafür ist doch alles da. Um es zu teilen, nicht wahr?

Wie kann ich denken, „Ich bin nicht gut genug?“ Dieser Glaubenssatz begleitet mich seit meiner Kindheit und wurde mir rückblickend mehr als genug, als Spiegel vorgehalten. Was oft schmerzhaft war.

Stellt man sich mal vor, wie man dadurch auch auf sein Außen wirkt mit dieser Einstellung. Man strahlt aus, man sei nicht gut genug. Was für Menschen und Situationen man dadurch anzieht, ist denke ich vorstellbar.

In meiner Schulzeit haben mir oft Lehrer freundlich zukommen lassen, das aus mir eh nichts werden würde. Gut das ich auf die „Eierköppe“ nicht gehört habe. Ich bin froh, das egal was sich in meinem Leben auch gezeigt hat, ich eine Kämpferin bin und nie aufgebe. Ich mich selbst immer wieder motiviere weiter zu machen und daran zu glauben, das das Glück , die Freude und die Liebe auch für mich in Fülle vorhanden ist.

Und letztendlich, schenkt mir so ein Tief wie heute immer wieder die Chance aufzustehen, neue Erkenntnisse zu erlangen und weiter zu machen und an meinen Träumen festzuhalten.

Ich werde mit dem Glaubenssatz „ICH BIN GUT GENUG UND WERTSCHÄTZE MICH“,die nächsten Tage und Wochen arbeiten , bis er sich für mich stimmig anfühlt und bin gespannt, wie sich mein Leben dadurch ins positive verändern wird. Denn ich kann nur das bekommen-was ich wert bin- wenn ich den Wert in MIR erkannt habe.

Mir ist heute mal wieder bewusst geworden, das egal wie sehr ich kämpfe und im Außen etwas verändern oder erzwingen will, es nicht funktioniert. Niemals!

Denn Heilung und Veränderung beginnt immer im Inneren. Nicht andersrum.

Jeder von uns hat so einen wertvollen Schatz in seinem Inneren ( Stärke, Kraft, Liebe, Wissen) , den wir mit anderen teilen sollten. Ein Schatz den man nicht mit Geld aufwiegen kann. Lasst ihn uns teilen und uns verschenken aus Liebe.

Ich werde jetzt Plätzchen mit meiner wundervollen Tochter dekorieren und den Abend mit ihr und spannenden Geschichten und leckerem Tee ausklingen lassen.

Ich freue mich auf meinen Meditationsabend morgen zum „inneren Kind“ und habe einiges schönes vorbereitet. Ich danke, allen Menschen die mich gerade auf meinem Weg begleiten und mir immer wieder bewusst machen, wie wertvoll ich bin, wenn ich es mal kurz vergessen habe und wie das Leben mit bedingungsloser Liebe, alles bewältigen kann.

Alles Liebe, Dani

 

 

 

 

 

Achtsam Mutter Sein – Entspannt Frau Sein

Wenn du Mutter wirst, verändert sich alles. Einfach alles.

Mutter werden ist wahrscheinlich die größte emotionale Transformation im Leben einer Frau. Zu einer nie gekannten Liebe und Verbundenheit zum eigenen Kind gesellt sich eine enorme Umstellung im eigenen Leben:

Prioritäten verändern sich, die Partnerschaft erhält einen neuen Stellenwert, die berufliche Situation und Karriere muss hinterfragt und neu überdacht werden, Freundschaften und familiäre Beziehungen (z.B. zu den eigenen Eltern) verändern sich, die eigene Kindheit (innere Kind-Themen) poppt mehr oder weniger subtil wieder auf, das Gefühl der Fremdbestimmung und Zukunftsängste sind häufige Begleiter, die alltägliche Realität hinkt dem Idealbild von uns als Frau/Mutter hinterher. Aus dem Liebesgeflüster mit deinem Partner ist ein Konkurrenzkampf entstanden, um nicht zu kurz zu kommen. Neue Verantwortungen müssen neu verteilt werden.

Zunehmend gesellen sich auch Ängste um das Wohl und Gedeih des Nachwuchs dazu – ständig müssen Entscheidungen getroffen werden, und man stellt sich die Fragen, wie:
Wann und überhaupt impfe ich? Entwickelt sich mein Kind „normal“? Wie machen und schaffen das die anderen? Was tue ich wenn mein Kind schreiend im Supermarkt sich zu Boden schmeißt? Was denken die anderen dann über mich?Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich nicht stillen kann? Warum fühle ich mich so, wie ich mich fühle? Ich mag meinen veränderten Köper nicht – und von Sex habe ich sowieso die Schnauze voll!

All diese Fragen stellte ich mir zum Anfang meiner Mutterphase auch. Öfter als ich gemusst hätte und noch öfter , als es mir gut tat.

Meine Tochter musste per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt werden, weil sie scheinbar keine Lust hatte zu dem Zeitpunkt das Licht der Welt zu erblicken, wo andere es von ihr erwartet haben. Gefühlt verkroch sie sich immer wieder , als die Ärzte versuchten sie auf normalen Wege zu holen. Schon witzig, wenn ich bedenke das sie schon zu der Zeit, als Widder- Aszendent Löwe geborene schon genau wusste was sie wollte und die Regie übernahm. Es war ihre Bühne und der Star zeigt sich erst dem Publikum, wenn alles perfekt ausgeschmückt ist , für den grandiosen Aufritt. Wenn ich das so schreibe, bekomme ich mein Schmunzeln nicht aus meinem Gesicht.

Aber auch heute merke ich, das es scheinbar ein Unterschied ist, ob man direkten Kontakt mit seinem Kind nach der Geburt hat oder wie bei mir vier Stunden Vollnarkose dazwischen liegen. Ich hatte nach der Aufwachphase wenig Zugang zu dem was ich jetzt war. „Eine Mutter“. Es war so befremdet, weil die Zeit der Geburt und des Wiedersehens einem wie eine Ewigkeit vorkam.

Es funktionierte die Tage darauf alles eher mechanisch, ohne Gefühl. Ich fühlte mich irgendwie allein, trotz Partnerschaft. Was mich zunehmend genervter, frustrierter und einsamer machte. Ich empfand alles als erdrückend und war oft sichtlich überfordert. Ich verstand nicht, warum es bei mir nicht so lief wie bei anderen „scheinbar“ super Müttern. Ich bekam nach einigen Wochen 42 Grad Fieber und Milchstau. Ich war durch, am Ende meiner Kräfte. Ich verbrachte einige Tage im Krankenhaus, was nicht weniger kräftezehrend war, da die Milch ja ständig abgepumpt werden musste. Und keine Ruhephasen möglich waren.

Ab da an , schlief meine Tochter nicht mehr in ihrem Bett. Alle Ideen, Maßnahmen und Versuche scheiterten. Ich suchte immer nach dem Grund. Was machte ich falsch? Was stimmte mit ihr nicht? Was hat das für Konsequenzen wenn sie älter wird?

Aber es zerbrach mir das Herz, sie schrie so bitterlich, als würde sie Todesangst durchleben, wenn ich ihr Zimmer nach dem zu Bett legen verlassen wollte. Sie schlief ab da an bei mir bzw uns. Zwischendurch mit einigen gelungenen Versuchen, in ihrem Bett. Über die Jahre bis heute versuchte ich immer wieder sie zu motivieren, in ihrem Bett zu schlafen. Zimmer neu gestaltet, Bett (en) neu gekauft, Geschichten-Rituale. Mich mit ins Bett gelegt-Nachts in mein Bett gekrabbelt. Termine bei Kinder-Psychologen und Heilpraktiker. Alles führte ins Nichts. Und soll ich euch was sagen. Ich habe es angenommen wie es ist, es ist mir völlig Scheißegal, was andere darüber denken, ob es richtig oder falsch ist.

Was ist schon richtig oder falsch?? Ist das, was die Gesellschaft vorgibt richtig und was ich denke falsch?, oder andersrum? Alles ist in dem Moment, so wie es ist, ohne Bewertung.

Deswegen ist es so enorm wichtig sich für nichts die Schuld zu geben oder jemand anderen. Denn wie kann ich oder ein anderer schuldig sein, wenn alles immer genau so richtig ist, wie es gerade ist.

Wenn ich heute reinfühle, was für Verlustängste sie bei der Geburt erleiden musste, in der Zeit unserer Trennung und danach , genieße ich die Zeit mit ihr zusammen. Auch seit der Trennung ihres Vaters und unseres Umzuges, schläft sie bei mir in meinem zwei Meter breitem Bett, schläft völlig friedlich durch und unsere Verbindung ist inniger als je zuvor. Ich spüre das die Nähe und Wärme uns beiden gut tut und ich weiß, das die Zeit kommt, wo sie von alleine die Trennung vom Bett genießen wird.

Oft hörte ich den Spruch: “ Mutter genießen nicht, Mütter sorgen dafür das andere genießen und sich wohl fühlen“, aber was ist mit mir?

Es kam des öfteren vor, wenn ich mal nachts tanzen war oder unterwegs, das die erste Frage die mir gestellt wurde war, „Und wo ist deine Tochter?“ – „Sie wartet draußen im Auto!!“ , war dann meist meine leicht sarkastische Antwort. Wobei die Fragenden, dann meist selbst gemerkt haben, wie bescheuert ihre Reaktion war. Darf man als Mutter nicht mehr weg gehen? Keinen Spaß haben? Und ist der Vater des Kindes arm dran, weil er und nicht ich zuhause das Kind versorge?

Wahnsinn, wie verurteilend und veraltet doch das Denken der meisten Menschen ist. Aber man kann ihnen das nicht verübeln, wo sie es doch selbst so beigebracht bekommen haben. Auch ich habe meine Denkweise und Ansichten erst mit meinem Weg der Spiritualität geändert.

Aber um es mal auf den Punkt zu bringen. Ist ein Kind nicht glücklicher, wenn die Mutter ausgeglichen, entspannt und innerlich friedvoll ist? Ist der Partner nicht glücklich, wenn seine Partnerin weniger genervt, ausgepowert und überfordert ist?

Denn seien wir mal ehrlich, eine Frau die sich nicht mehr als Frau fühlt, sondern der Sklave ihres Mutter da seins und ihrer Partnerschaft ist, ist irgendwann leer. Nur noch eine Hülle, wie ein Roboter, mechanisch.

Ich möchte nicht sagen, das man nur noch weg gehen und sein FrauSein leben soll, nein! Sondern ein Gleichgewicht, eine Balance aus Mutter sein und Frau sein finden kann.

Nur wer eine zufriedene und entspannte Mutter (Eltern) hat,
die für ihre eigenen Emotionen und ihr eigenes Leben und
Wohlbefinden Verantwortung übernimmt, kann frei Kind sein
und entwickelt ein starkes Selbstwertgefühl. Sie lebt ihrem Kind vor, das man beides verbinden kann.

Dazu braucht es nicht viel.

  • Ab und zu sich 5-10 Min am Tag, eine kleine Auszeit gönnen, weich atmen und dem Stress entfliehen.
  • Abends wenn das Kind, die Kinder schlafen, ein Wohlfühlbad mit Duftölen oder ein Meersalzbad.

  • Sich ab und zu eine Wellnessauszeit gönnen , Massagen oder Therme.
  • Mit dem Kinderwagen in die Natur, währenddessen den Vögeln und den Naturgeräuschen lauschen.
  • Yoga mit dem Kind zusammen machen von zuhause aus.
  • Babyschwimmen
  • Den Haushalt mal liegen lassen, wenn das Kind schläft und sich Zeit für sich und seine Bedürfnisse nehmen. Denn seien wir mal ehrlich, wirklich unordentlich ist es doch nie. Wir machen uns doch den Stress selbst, indem wir die Messlatte des Anspruchs meist höher setzen, als umsetzbar oder nötig ist
  • Sich regelmäßig mit Freunden treffen, ohne über Haushalt und Kinder zu sprechen.
  • Arbeit und Verantwortung an den Partner abgeben, ohne Belehrungen oder Erwartungen. Ihm das Gefühl geben, das man ihm das anvertrauen kann. Männer wollen doch auch nur „gebraucht“ werden.
  • Zeiten für Intimität mit dem Partner einräumen. Sich zu „kleinen Dates“ verabreden, sich kleine Rituale überlegen, um sich zu verwöhnen.

Denn meist sagen wir, das dafür keine Zeit wäre. Ist die Kacke aber am dampfen und eine Trennung steht ins Haus, sind auf einmal Zeitfenster für Veränderungen möglich, die vorher nie denkbar gewesen wären 

 

All die Vorschläge sind meine Wahrheit, sie müssen nicht auf jeden zutreffen. Denn jeder darf seine Wahrheit haben, die sich für ihn richtig anfühlt.

Ich kann nur für mich sprechen, seitdem ich mir regelmäßige Auszeiten gönne, ohne das mein Kind dadurch vernachlässigt oder benachteiligt wird, bin ich viel ausgeglichener, harmonischer, positiver und raste selten aus oder reagiere über. Weil ich mich dann nicht von meinen Emotionen steuern lasse, sondern die Situation von oben betrachte. Denn selbst wenn ein Glas Saft über die frisch gewaschene Tischdecke kippt, ist es passiert. Es ist einfach passiert. Ein ausrasten, rumbrüllen, bis die Halsschlagader zu explodieren droht, macht den Saft auf der Decke nicht weg. Es ist passiert. Und wir geben dem Kind nicht immer das Gefühl, nicht richtig zu sein oder nicht gut zu sein.

Meine Tochter geht dann ohne Aufforderung von alleine und wischt es weg und weiß das sie beim nächsten Mal aufpassen muss. Auch ohne rumbrüllen und ausrasten. Erklären und Reden im ruhigen, respektvollen Ton.

Meine Tochter sagte früher oft zu mir, das sie die „neue“ Mama viel lieber mag. Heute spüre ich einfach nur Dankbarkeit und Liebe.

Wir haben nur dieses eine Leben in dieser Konstellation, lasst es uns genießen und voller Freude, Liebe und Geborgenheit leben. Voller Fantasie, Kreativität und Zusammenhalt. All die Sorgen, Ängste und Begrenzungen, all die Scham, all die Wut, alle Schuldgefühle und Vorwürfe können wir nicht mitnehmen, wenn wir unseren Körper verlassen. Nichts davon!

 

In Liebe, Dani

 

Mein Weg zur Selbstliebe…

Hallo, ihr Lieben

Heute habe ich wieder einen meiner Kraftorte besucht. Ich begrüßte beim eintreten des Waldes alle Waldwesen und lud mein ganzes Helferteam ein, mich im Wald zu begleiten, mich zu unterstützen, Antworten auf meine Fragen zu finden.

Ich verband mich mit Mutter Erde , durch Wurzeln die durch meine Fuß-Chakren tief in die Erde rankten und mit Vater Himmel , durch eine Lichtschnur oberhalb meines Kopfes am Kronen-Chakra und lief weiter.

 

Was ich da heute vorfand, war das schönste Geschenk, was die Natur mir heute geben konnte. So etwas schönes habe ich noch nie gesehen. Ich lief zu dem See hinunter und wurde schon leicht von der Sonne geblendet, so intensiv kämpfte sie sich durch die dunklen, vernebelten Wolken. Der ganze See war eingehüllt vom Schleier des Nebels, Die Sonne stand so tief, das es so aussah als wäre sie zum anfassen nahe. Ich war so tief berührt von dieser Schönheit und diesem Moment, das ich es nur wage in Worte beschreiben kann. Selbst die Kamera konnte die Schönheit kaum einfangen, alle folgenden Bilder sind von dem Moment heute. Ein Gefühl von tiefer Dankbarkeit, für diesen Moment. Ein Moment der Stille und innerer Leichtigkeit. 

Der Gedanke kam hoch, das kein Geld im Außen, kein Partner, keine Freunde, keine Eltern, keine Luxusgüter, mir jemals dieses Gefühl geben könnten.

NUR ICH KANN DAS, IN DIESEM MOMENT.

Ein Geschenk an mich selbst, die Zeit die ich mir für mich und so wundervolle Momente nehme. Die Stille in der Natur, in der Verbundenheit mit allem was ist.

Die Frage kam hoch: “ Wozu suche ich das immer im Außen?“ Warum glaube ich immer, ich bräuchte ein volles Bankkonto um glücklich zu sein?, einen Partner der mich liebt, um glücklich zu sein? , wenn ich doch in so einem „einfachen“ Moment glücklich sein kann? Glücklicher als ich es jemals zu vor war. Und das mit mir ganz alleine, und der Schönheit des Seins.

Ich suche mein ganzes Leben lang schon nach dem Glück im Außen. Aussagen, wie:

  • wenn ich meine Rechnungen bezahlt habe, dann bin ich glücklich
  • ich einen Partner habe , dann bin ich glücklich
  • ich mir das und das kaufen kann, dann bin ich glücklich
  • wenn ich mir den gewünschten Urlaub geleistet habe, dann bin ich glücklich
  • wenn ich den gewünschten Job bekomme, dann bin ich glücklich

Ich habe alles erreicht! Und war ich glücklich?? NEIN!!

Nichts im außen konnte mich glücklich machen, nur ich selbst kann es. Indem ich mich liebe, mich und das was ich bin akzeptieren und annehmen kann, mich so wie ich bin wunderschön finde..

Wie kann ich auch nicht wunderschön sein?? Gott hat mich genauso erschaffen, bis ins kleinste Detail.. Ich bin etwas besonderes, jeder ist etwas besonderes , einzigartiges, denn es gibt keinen der genauso ist, wie ich selbst. Keinen! Ich bin einzigartig!

Gott macht keine Fehler, er hat mich genau so erschaffen, wie es mir meiner Entwicklung hier auf Erden dient.

Deswegen ist es absurd zu denken, ich kann mich erst lieben wenn ich,

  • schlanker
  • schöner
  • erfolgreicher
  • sportlicher
  • blonder, dunkelhaariger
  • straffer und faltenfreier wäre.

Das ist nur verschwendete Zeit, wir leben somit nie im Hier und Jetzt. Immer nur im Morgen. Aber Morgen wird es nie geben, weil wir es immer auf Morgen verschieben. Ausreden, um uns nicht mit unserem Schmerz und der Ursache unserer Denkweise zu beschäftigen. Manche rennen ihr lebenslang einem Ideal hinterher und dann.. sterben sie. Was können sie davon mitnehmen ? Nichts!

Haben sie ihr leben wirklich gelebt, ausgekostet, sich hingegeben und geliebt? Eher nicht. Sie sind die ganze Zeit mit einer Maske durch das Leben „gerannt“ , etwas oder jemanden „hinterher“ gerannt, von dem sie glaubten, es würde sie glücklich, schön und vollkommen machen. Und dann..sterben sie und können nichts mitnehmen, nicht mal sich selbst, weil sie nie herausgefunden haben, wer sie wirklich sind, ihr wahres authentisches sein, ohne Maske, ohne Mangel ohne K.o.-Abhängigkeit.

Nichts im Außen kann dich glücklich machen, wenn du mit dir selbst nicht glücklich sein kannst, ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Ich habe über die Jahre gut an Gewicht zu genommen, so an die 20 kg in den letzten fünf bis sechs Jahren und war anfangs frustriert und zwanghaft, mein Gewicht wieder zu reduzieren. Das mich Männer attraktiver finden, keiner über mich und meine Zunahme lästert.

Ich habe mir dann Fotos von früher angeguckt, als ich mein Wunschgewicht hatte, ich fragte mich , ob ich da glücklich und zufrieden war. Nein, war ich nicht. Ich erinnere mich, wie ich damals mit meinem Wunschgewicht , auch mich zu dick und nicht schön genug fühlte. Die gleichen Gedanken und Ängste.

Es lag weder an meinem Gewicht, noch an meinem Aussehen, es lag ganz allein an meiner inneren Einstellung zu mir und die Meinungen und Aussagen der andere, die sie auf mich projiziert haben und ich sie als wahr angenommen habe.

Denn wenn jemand sagt du bist dick und hässlich und ich eh schon unsicher bin , nehme das dann als meine Wahrheit wahr und glaube es. Das Außen ist immer ein Spiegel unseres Selbst und na klar wenn jemand so etwas behauptet glaube ich es, weil ich im inneren genauso über mich denke. Wie kann er denn unrecht haben.

In der Schule meinte ein Junge immer zu mir „Mondgesicht“. Ich habe angefangen mich für mein „Mondgesicht“ zu hassen. Ich wollte nicht mehr so aussehen oder so genannt werden. Aber wie konnte ich seiner Meinung mehr glauben schenken, als der Realität? Denn aus heutiger Sicht empfinde ich mein Gesicht als wunderschön und sehe da weder einen Mond noch etwas anderes. Einfach nur ein strahlend schönes Gesicht.

Menschen und Kinder können grausam sein, dennoch spiegeln sie und lediglich unsere Einstellung zu uns selbst. Wir können frei entscheiden, was wir davon glauben oder nicht.

Würde heute jemand “ Mondgesicht “ zu mir sagen, würde ich einfach nur lächeln, weil ich weiß mein Gesicht ist wunderschön.

Wie andere von dir denken ist ihre Wahl, was du über dich denkst, ist deine.

Die bis jetzt schlimmste Erfahrung, die ich bisher machen konnte, als Spiegel im Außen -wie ich über mich selbst denke- war in einem Freibad . Ich war da mit einem Bekannten, den ich toll fand. Ich tat alles um ihm zu gefallen, schon im vornherein , plante ich meine Frisur, mein Outfit , was ich sagen oder nicht sagen wollte. Schrecklich! Stressig! Sinnlos!… aus heutiger Sicht.

Mich plagten große Selbstzweifel , aber dennoch „kämpfte“ ich darum, das er mit mir ins Freibad ging. Zu der Zeit wog ich 75 Kg bei einer Körpergröße von 1,74 cm. Völlig normal.

Gefühlt sah ich mich im Spiegel mit 100kg. Im Freibad angekommen sah ich schon überall die Sixpacks der Männer und die flach bauchigen Frauen in knappen Bikinis. Mein Selbstwert schien in den Boden zu versinken, tiefer und tiefer. Da ich langsam aber sicher in der Sonne einzugehen schien, nahm ich allen Mut zusammen, um über die große Liegewiese ohne Umweg zum Schwimmbecken zu gelangen, um mich zu erfrischen.

Als ich die Treppe des Schwimmbeckens langsam hinunter kletterte, hörte ich ein gerade noch rumknutschendes Pärchen neben mir völlig abwertend schreien, “ Hilfe, Vorsicht ein Walross steigt ein, gleich ist kein Wasser mehr drin!!!!“

Ich war zutiefst erschrocken, traurig und zutiefst verletzt. Ich versuchte es zu ignorieren und schwamm um nicht gleich in Tränen auszubrechen, einige Bahnen und lief dann zur Decke meines Bekannten zurück. Ich erhoffte mir von ihm, Mitgefühl und Verständnis , aber von ihm kam nur, “ Haben sie bestimmt nicht so gemeint !“

Wie konnte ich auch von einem anderen verlangen, das er mich tröstet oder versteht, wenn ich es nicht mal selbst für mich konnte. Denn auch wenn dieses Gefühl grausam war und ich es nie wieder fühlen wollte, hatten das Pärchen recht .. Denn sie haben nur ausgesprochen, was ich über mich gedacht habe.

Ein Spiegel im Außen = Resonanzgesetz. Was ich ausstrahle, ziehe ich an. Sei es als Mensch, Situation oder Erfahrung.

Von dem Tag an,  begann mein Weg zur Selbstliebe, Selbstakzeptanz, Selbstachtung und Selbstwertschätzung für mich und die ich bin. Nämlich ein Geschenk und ein Wunder.

Das ist jetzt 4 Jahre her und seitdem habe ich viele Tränen vergossen, aber auch viel gelacht. Mehr dazu folgt 🙂

Alles Liebe dieser Welt, ist auf Eigenliebe gebaut. Mit Mut zur Veränderung deine Wahrheit leben.

Alles Liebe, Dani

Ich freue mich über ein Kommentar von euch. 🙂

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Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.

 

 

Ich und die Männerwelt

Hallo, ihr Lieben,

ich habe mich lange vor gedrückt über das Thema zu schreiben, weil es echt sehr umfassend schien, aber da die Thematik gerade aktuell ist, möchte ich euch gerne daran teilhaben lassen.

Seit dem Unfall meines Freundes vor sechzehn Jahren, hatte ich einige Beziehungen, die, bis auf die letzte mit dem Vater meiner Tochter, gerade mal zwei Jahre hielten. Es war wie eine innere Uhr, sobald es stressig wurde, der oberflächliche Zauber vorbei war und die Gefahr bestand , verlassen zu werden, beendete ich die Sache und lief davon, direkt in die nächste Beziehung.

Was waren es für Beziehungen?

In der einen Beziehung waren wir in zwei Jahren weder essen, Kino, oder Urlaub, keine Gemeinsamkeiten. Es war ein zusammenleben zweier Zombies, ohne großes Gefühl oder Leidenschaft. Wie Bruder und Schwester, mit mäßig gutem Sexualleben. Die andere Beziehung war wie ein streicheln für mein Ego, ein Mann, der mich vergötterte, andere Frauen nicht ansah, mir die Sterne vom Himmel holte, mich im Bett verwöhnte, aber mich dann als Wassermannfrau überforderte, mit seinem Drang nach Sex.

Ich als Wassermannfrau könnte ein Leben lang ohne Sex auskommen, weil Intimität bei mir nichts mit rein-raus Mickymaus zu tun hat, das aus heutiger Sicht. Dafür sind die Momente wenn, leidenschaftlich und intensiv , und glaubt mir , die hat keiner vergessen 🙂

Dann gab es Partner, bei denen ich mich fragte, was mich da geritten hat, aber gut ich bin sehr kreativ, auch was die Männerwelt angeht anscheinend.  Und dann kam der bislang letzte Partner in meinem Leben, eine Erfahrung die ich auch machen musste. Er war der perfekte Spiegel von mir, alles was ich nicht an mir mochte oder an Verletzungen mit mir rumtrug, verkörperte er. Es herrschte Frust, gepaart mit Enttäuschung, Wut, Gefühlskälte, null Raum für Emotionen, Liebe, Leidenschaft oder Wärme. Es hört sich jetzt an wie die Hölle, aber nur aus meiner jetzigen Sichtweise. Damals war das normal für mich. Ich konnte keine Gefühle zulassen, zeigen und er wiederum auch nicht. Die Sehnsucht danach war immer da, die Angst sich zu trauen auf ihn zuzugehen und es zuzulassen, war größer, aus Angst vor Ablehnung und das Gefühl nicht gewollt zu sein. Der darauf folgende Frust und die Enttäuschung jedes mal wenn ich es versuchte, er mir aus dem Weg ging, umso verletzender. Ich mache ihm keinen Vorwurf, er ist auch nur eine Projektion der Verletzungen seiner Kindheit, unbewusst oder bewusst.

Da waren wir also, ein „Paar“, die beide nicht gelernt haben über ihre Gefühle ehrlich zu sprechen, Liebe zuzulassen oder zu geben. Er hat gegeben von sich, was er konnte. Zu mehr war er , genauso wie ich nicht im Stande. Ich war ständig verletzt und wütend, alles schluckte ich runter an Wut, Emotionen, so wie ich es immer getan habe.

Mein ganzes Leben bin ich der Liebe, Anerkennung und Aufmerksamkeit hinterher gerannt.  Und immer wieder enttäuscht, verletzt und das Gefühl alleine zu sein.

Ich bin ihm heute Dankbar, für die Erkenntnis , was ich nicht mehr im Leben will, wie meine Beziehungen nicht mehr laufen dürfen. Wir trennten uns und ab da begann MEIN Weg….

Das ist jetzt fünf Jahre her, seitdem bin ich Single, kein Mann, kein Sex, keine Dates. Eine Zeit voller Selbsterkenntnissen, innerer Heilungsprozesse, Zeit für mich, meiner Selbstliebe und Selbstakzeptanz, Zeit zu wachsen und zu heilen.

Zwischendurch bemerkte ich alte Muster, die mir die Außenwelt triggerte, indem ich mich in Männer verguckte-wobei es auch blieb- die immer vergeben waren. Ich fragte mich immer wieder was das sollte.

Schlussendlich gibt es immer mal andere Ursachen, einige davon waren, mangelnder Selbstwert, denn diese Männer wollten nichts von mir, was mich denken ließ, ich sei nicht gut genug. Natürlich wusste ich anfangs nichts von deren Partnerschaften. Ich spürte nur immer den inneren Kampf, den Kampf danach, gesehen zu werden, die Sucht nach Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Das mich anbieten, indem ich überlegte was dem Mann gefallen könnte, meine Haare, mein Outfit. Ich fragte mich nicht was ICH wollte. DANN die Enttäuschung, wenn er mich nicht gesehen hat. Jedes mal war ich sauer auf mich selbst, wütend und enttäuscht.

Ich habe aber ab da angefangen, mein Verhalten zu hinterfragen, meine Emotionen und Gefühle nicht mehr zu unterdrücken. Ich wollte den Schmerz, die Schatten, alles unterdrückte fühlen, an die Oberfläche kommen lassen.

Woher kam der Schmerz, die Sehnsucht nach Liebe, Aufmerksamkeit und Anerkennung?

Wie schon in meinen anderen Beiträgen erwähnt, hat das alles auch zur Folge gehabt, das mein Vater in der Kindheit, nie greifbar für mich war, er mich nicht unterstützen konnte, mich nicht trösten, nicht für mich da sein konnte, aufgrund seiner eigenen Kindheit und die fehlende Liebe. Ein kleines Kind in mir, das immer noch dem Vater ( Männern ) hinterherrennt, und sagen will “ hey, Papa (Mann) , sieh nur wer ich bin, wie ich denke und fühle, sieh doch wie wundervoll und schön ich bin!“

…Eine Endlosschleife , die sich durch mein Leben zog, der sogenannte rote Faden.

Immer und immer wieder , bekam ich die Aufgabe, daran zu wachsen, unter den Schleier der dunklen Wolken zu schauen und meine Optionen zu überprüfen. Wie oft habe ich bitterlich geweint, weil man mich nicht haben wollte, mich nicht sehen wollte. So schien es.

Habe ich selbst irgendwann angefangen, mich zu verstecken? Wollte ich nicht mehr gesehen werden, aus Angst wieder verletzt zu werden ? Habe ich mich in mein Schneckenhaus verkrochen, mich zurückgezogen? JA!!!!

Ich habe mein Herz mit einem riesen Schloss verschlossen und eine riesen Mauer darum erbaut, langsam Stück für Stück, bis mich keiner mehr sehen konnte.

Der Schmerz saß einfach zu tief.

Ich fing an mich intensiver mit meinem inneren Kind zu beschäftigen, es zu umarmen und es zu lieben, ihm Wärme zu schenken und Vertrauen.

Ich habe mir die alten Verletzungen von heute aus der Kindheit angeschaut und mein inneres Kind, das Gefühl gegeben, das es damals nicht hatte.

Das innere Kind ist oft die Stimme die so laut schreit, wenn wir es nicht hören, schreit es lauter und lauter. Bis wir im außen alles gespiegelt bekommen und nicht anders können, als uns das anzugucken.

Aber ich kann nur von mir sprechen, sobald mein inneres Kind ein Gefühl von Halt und Geborgenheit und tiefer Liebe, durch mich erfahren hat, beruhigte sich das außen auch langsam wieder. Das innere Kind ist leicht zufrieden zu stellen, es wünscht sich einfach nur unsere Aufmerksamkeit.

Warum ich 5 Jahre kein Sex hatte, fragen sich sicher viele ? Oder auch nicht 🙂 🙂

Wie gesagt, wir Wassermänner-Frauen sind nicht so die Sex-Typen, auch laut Astrologie. Wir sind mehr die Kopfmenschen, als Gefühlsmenschen. Und ich habe durch meinen Weg erkannt, das ich mich nicht beschmutzen will, mit niederer Energie, gieriger und unbewusster Männer.

Ich bin mir bewusst, was in mir vorgeht, wenn ich das zulassen würde, es würde mich innerlich schwächen und mich unbefriedigt lassen.

Ich möchte echt Intimität, mit einem Mann, der es versteht mir einen Raum des gehalten werdens zu ermöglichen, einen Raum des völligen fallen lassens und loslassens alter Glaubenssätze und Sexueller Erfahrungen. Ein verschmelzen zweier Menschen ohne Zeit und Raum, im Augenblick des Seins.

 

Das bin ich mir mittlerweile wert, das habe ich verdient. DIESEN Mann , habe ich verdient und das kompromisslos, was meine Werte angeht.

Ich habe gelernt, das ich das beste verdient habe, weil ich eine Göttin bin, eine Königin. Ich habe soviel zu geben und sprühe voller Kreativität, Stärke und Liebe. Und möchte mich nur noch an jemanden verschenken, der es mit Würde und Respekt halten kann.

Wunschvorstellung?

Nicht wenn ich das lebe und verinnerliche.. Denn so wie im innen , so außen. Was ich ausstrahle, ziehe ich an. Resonanzgesetz.

Darauf „arbeite“ ich hin, ohne Druck und Erwartung. Einfach indem ich lerne und wachse und meine Erfahrungen überprüfe und hineinfühle.

Ich habe immer die Wahl! Immer… Die Zeit nutzen, an seinen Träumen zu arbeiten oder weiter in der Endlosschleife verharren. Ich habe die Wahl!!!

Ausschlaggebend für meinen Beitrag heute war ein Mann, der mein Weg gekreuzt hat vor etwa 14 Tagen. Wo alte Themen und Muster getriggert wurden und ich genau gespiegelt bekam, was es noch anzugucken gilt und wo ich schon den Mustern entwachsen bin. Dazu im nächsten Beitrag 🙂

Sei DU, sei DU, wie DU bist.

Liebe Dich täglich.
Liebe Dich aus tiefstem Herzen.
Liebe Dich so wie Du bist.
Liebe Dich

Alles Liebe, Dani