Meine Beziehung zu Geld und alte Glaubenssätze

Hallo ihr Lieben, 

heute möchte ich meinen Beitrag über meinen Bezug zu Geld und alte Glaubenssätze schreiben. Hochgekommen sind die Themen erst die letzten Tage bewusst.

Ich bin aufgewachsen mit den Gedanken, Schulden zu haben und zu machen ist okay, man sich abhängig für Geld machen muss, das immer wenig Geld zur Verfügung steht, auch wenn man noch so hart arbeitet, Geld etwas somit böses, unangenehmes ist, was einem oft Ärger und Kummer bereitet. Das Gefühl, das jemand anderes darüber entscheidet, wieviel Wert ich bin , begleitete mich immer wieder . Es fängt ja schon an, wenn man sich die materielle Gesellschaft anschaut, die einem vorgelebt wird. Da wird man bewertet wer man ist, wie viel man Wert ist, anhand seines Bankkontos, seiner Immobilien, des Jobs, Luxusgüter. Selbst beim ersten Date, fällt die Frage, was man denn beruflich macht, mindestens unter den ersten fünf. Natürlich, möchte man niemanden der gerade nicht in Arbeit ist, weil es in uns Frauen noch so verankert ist, das der Mann, sie und die Kinder versorgen können muss. Was heutzutage garantiert noch oft der Fall ist, aber die Frauen gelernt haben, sich allein versorgen zu können und sich nicht abhängig zu machen vom gegenüber. Was nicht heißt , das man zusammen keine Anschaffungen machen darf, aber dennoch die Frau immer weiß , sie würde und könnte auch alleine klar kommen. 

Die meisten von uns starren angsterfüllt in die Mangelwelt aus Härte und Konkurrenzkampf. Wir kämpfen um jeden kleinen Cent, anstatt unseren eigenen Fülle Hahn aufzudrehen. Die Geldquelle möchte für jeden fließen, jeden Tag aufs neue.

Es wird Zeit, den Mangel hinter uns zu lassen und aus der wahren Quelle zu schöpfen. 

Wie?

Ich teile gerne meine Erfahrung die ich gestern mit dem Thema Geld erlebt habe und eine Übung die ich daraufhin gemacht habe. Wir alle befinden uns gerade im Umbruch, einige bemerken es schwächer, andere stärker. Ich für meinen Teil, bemerke es im Außen wie ein Tornado, der alle meine alten scheinbaren  Sicherheiten und Gewohnheiten , umherwirbelt und auseinander fallen lässt. Ich bin sehr erfolgreich in meiner Selbstständigkeit, doch ohne greifbaren Grund, haben sich die Kundenzahlen minimiert. Erst schleichend, dann immer fühlbarer. Existenzängste kommen hoch, alte Themen kommen hoch. Das war ein Grund der Thematik und der Angst auf den Grund zu gehen, die Schatten in meinem unbewussten hochzuholen und anzugucken, was schon zu lange verdrängt wurde. 

Ich habe mir als erstes meinen kleinen Altar aufgebaut, was kein Muss dafür ist. Ich habe eine schamanische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und bringe somit in meine Arbeit immer wieder verschiedene Elemente mit ein, die sich für den Moment stimmig anfühlen. 

Altar

  • Definition
  • Zweck des Altars
  • Himmelsrichtungen und die 4 Elemente
  • Anordnung von Engeln, Farben, Gegenständen mit Symbolcharakter

Element Luft ( Feder, Vögelfiguren, Engel usw.) OSTEN

Element Feuer ( Kerze, Feuerschale ) SÜDEN

Element Wasser ( Schale Wasser, Fische, Muschel) WESTEN

Element Erde ( Sand, Steine, Erde, Blumen) Norden

 

Dann habe ich aus dem Erzengel Orakel von Doreen Virtue , Karten gezogen, Helfer , die mich bei meiner Übung unterstützen möchten , und habe sie mit zum Altar gelegt. Ich habe die Augen geschlossen, mich über meine Fußchakren mit Mutter Erde verbunden, mich über eine Lichtschnur ins Universum über mein Kronenchakra verbunden. Einige male tief durch die Nase eingeatmet und durch den Mund ausgeatmet.

Dann stellte ich mir die Frage ,“Welchen Bezug habe ich zu Geld?“

Ich fühlte bewusst hinein in diese Frage, was für ein Gefühl war zu fühlen? Es war ein eher beklemmendes , einengendes zu spüren. Dann wollte ich diesem Gefühl eine grundsätzliche Aussage geben. “ Ich habe Angst,Geld zu verlieren“, kam direkt hoch. Okay, damit kann ich jetzt arbeiten.

Ich wollte dieser Angst, der Aussage, dem Glaubenssatz eine Form / Gestalt geben. Ich stellte mir vor meinem inneren Auge vor wie mein selbst zerstörender Glaubenssatz “ Ich habe Angst, Geld zu verlieren“, einzeln auf großen Holzbuchstaben nebeneinander vor mir aufgestellt war. Ich sah ihn an und fühlte die Enge, den Schmerz und die Wut. Ich habe beschlossen, dem ein ende zu setzen und einen neuen , positiveren zu finden, der in meinen Zellen verankert werden soll.

Ich stellte mir vor wie Engel von rechts und links kamen, die Holzbuchstaben zusammenschoben. Erzengel Michael, der immer in meinen Meditationen und Übungen bei ist, übergab mir eine Fackel, mit der ich den Holzhaufen in Brand steckte. Ich sah zu wie alles niederbrannte und nur noch Asche übrig blieb. Ich stellte mir vor wie ein riesen Staubsauger von rechts all die Asche aufsaugte und mitnahm. Ich fühlte Erleichterung..

Jetzt wollte ich aber einen neuen finden, einen positiven, für mich stimmigen. Ich probierte einige aus, aber der einzige der sich wahr und motivierend anfühlte, war “ Ich liebe Geld“. Denn das ist es doch, ich habe Geld immer als was negatives angesehen, aber warum? Ja , ich liebe Geld.. Warum? Weil ich mir damit Wünsche erfüllen kann, Fülle erschaffen kann. Ich fühlte intensiv hinein, was dieser neue Glaubenssatz, in mir auslöste. Ein Gefühl von Liebe machte sich in mir breit. Diesen neuen Glaubenssatz stellte ich mir auch in noch größeren Holzbuchstaben vor meinem innerem Auge vor und zog dieses Gefühl von Liebe in mich magnetisch hinein. Jetzt fühlte es sich an, als wäre er in mir übergegangen.

 

Oft hatte ich ein schlechtes Gewissen, Geld auszugeben, aus Angst, etwas unverhofftes könnte in mein Leben treten, wofür ich es benötige. Ich konnte das gekaufte, nie richtig genießen, wegen des negativen Beigeschmacks der Verlustangst.

Zusammenfassung Übung:

  • Absicht formulieren / Thema auswählen z.B. Geld
  • Augen schließen / weich atmen und Gefühle war nehmen
  • Dem Gefühl eine Aussage geben, welcher Glaubenssatz steckt dahinter, “ Wie denke ich über Geld ?“
  • Wenn die Aussage gefunden ist, hineinfühlen. Was macht diese Aussage gefühlsmäßig mit mir? Woher kenne ich dieses Gefühl aus meinem Leben/ meiner Kindheit?
  • Dann diesem Gefühl eine Form / Gestalt geben, abwarten was kommt
  • Sich vorstellen wie diese Form / Gestalt sich auflöst ( Luftballon- platzen, Feuer- löschen usw.)
  • Einen neuen Glaubenssatz der sich stimmig anfühlt finden. Wenn er nicht gleich der richtige ist, gebt euch Zeit.
  • Dann das Gefühl des neuen positiven Glaubenssatzes fühlen, fühlt es sich besser, motivierender, liebevoller, stimmiger an?
  • Dann integriere dieses wundervolle Gefühl in dir und fühle bewusst, was es jetzt mit dir macht.

Schreibe dir den neuen Glaubenssatz auf, spreche ihn öfter am Tag leise oder laut aus, hänge ihn an Orten , wo dich öfter am Tag aufhältst und verbinde dich mit dem wundervollen Gefühl. Umso besser, kann sich der neue Glaubenssatz in dir verankern.

Und wenn man merkt das dieses Unwohlsein, die Angst wieder auftaucht, wieder hineinfühlen und gucken, was einem das Gefühl sagen möchte. Meistens stecken zum Thema “ Geld“ viele negative Glaubenssätze und Gefühle dahinter. Das Thema Geld ist sehr hartnäckig und erschließt sich oft übergehend in andere Thematiken. Vorallem wenn ich mir vorstelle laut des Gesetz der Resonanz, was der alte Glaubenssatz “ Ich habe Angst, Geld zu verlieren“ für eine Welle losgeschlagen haben muss. Denn das was man ausstrahlt kommt zu einem zurück. Früher oder später. Dazu mehr in meinem Beitrag “ Das Gesetz der Resonanz .“ 

Ich habe in einer späteren Meditation meine Seele dazu befragt, was mir das berufliche und finanzielle Chaos im außen sagen möchte. Die antworten waren

  • dem äußeren Chaos entfliehen, mehr als je zuvor in die Stille gehen, ruhiger werden
  • intensiver nach innen hören
  • Der Rückgang meiner Kunden, soll mir ermöglichen andere Optionen in Erwägung zu ziehen
  • Mich nicht mehr zu verstecken, sondern mein Licht strahlen zu lassen und meine Heilungstechniken anzubieten
  • Die Angst, was andere darüber denken könnten ,ablegen (Ich bremse mich nur all zu oft, aus Angst, nicht gut genug zu sein oder es mangelt an Selbstvertrauen weil ich meinen eigenen Wert nicht kenne)
  • Mein Potenzial endlich frei zu leben und mein gelerntes in die Welt hinaustragen
  • Meinen Weg weitergehen und meine Wahrheit endlich leben
  • Für mich wird immer gesorgt, ich darf Vertrauen und fließen mit dem Leben
  • Ich kann nicht mein inneres die letzten Jahre heilen und im Außen verlangen , das da Stillstand herrscht
  • Mein Äußeres passt sich jetzt nach und nach meiner inneren Wahrheit an

Ehrlich gesagt, hört sich das für mich auch stimmiger an , als die sonst so Egobasierenden Gedanken und Gefühle. Deswegen ist es jetzt umso wichtiger in die Stille zu gehen und nach innen zu hören, denn nur da steckt die eigentliche Wahrheit.

Ich hoffe mein Beitrag hat euch gefallen. Über ein Kommentar würde ich mich freuen 🙂

Alles Liebe, Dani 

Männliche und Weibliche Sexualität

Hallo, Ihr Lieben,

da mich die Thematik auch seit Jahren beschäftigt bis heute, habe ich alle wichtigen Infos für euch zusammengefasst. So verständlich, wie ich konnte…

Männliche und Weibliche Sexualität

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen.

Der Schoßraum der Frau ermöglicht es dem Mann sich zurück zu verbinden. Die meisten Frauen verachten oft die männliche Sexualität, denn sie verstehen nicht das es die männliche Art ist, sich mit der Quelle zurück zu verbinden.
Denn diese Quelle ist im Schoß der Frau. Jedes menschliche Leben hat seinen Ursprung im Schoß der Frau.

Der Mann sucht diese Quelle ,ohne zu wissen was er da eigentlich sucht.
Mann will damit seine Lebensenergie verschenken, und somit die Energie der Frau ins fließen bringen. Daraus resultiert, das sie wiederum ihre Liebe überfließen lassen kann. Dann kann sie die Liebe nach oben fließen lassen, so entsteht Fülle.

Weibliche Energie:

  • ist erschaffend
  • bringt die Idee in die Manifestation
  • ist öffnend, aufnehmend, haltend, nährend
  • schöpferisch, kreativ, heilend, Leben gebärend und PASSIV 

Männliche Prinzip:

  • ist die Idee, der Impuls
  • zielgerichtet, kämpferisch, gebündelt, dynamisch, haltend und AKTIV
  • Wettbewerbsorientiert, leistungsorientiert
  • schützt und hält weibliche Energie
  • gibt der weiblichen Energie ein Gefäß, eine Sicherheit, in der sie sich selbst hingeben und entfalten kann

Wenn Frau im Schoß nicht in Ihrer weiblichen Kraft verankert ist, dann verströmt der aktive Pol der Frau oft keine Liebe, sondern Bitterkeit und Vorwürfe. Aufgrund des ungeheilten Schoßes.

Der weibliche Schoß ist oft verletzt und verpanzert, aufgrund dessen wie es den Frauen im Patriarchat erging. Denn wäre er offen, käme Frau an den Schmerz der Erde und der Schöpfung. Auch in der Kindheit haben Frauen, nicht die Erfahrung des gehalten werdens durch den Vater machen dürfen und sind vom männlichen Prinzip verletzt und enttäuscht. Sie glauben sich sich den Mann verdienen oder erkämpfen zu müssen, sie beginnen die Männer mit ihrer Liebe zu überschütten, zu versorgen, um zu beweisen das sie es wert sind geliebt zu werden. Aus diesem Grund bieten sich Frauen viel zu schnell sexuell an , um Liebe zu bekommen und gehen meistens in Vorleistung , anstatt sich erobern zu lassen, was den Mann erspart sich anstrengen zu müssen. Sie sind in ihrer Würde verletzt und in ihrer weiblichen Energie schwach.

Frauen erleben so die alten Verletzungen durch den Vater immer wieder neu. Sie denken, sich Liebe verdienen zu müssen.

Resonanzgesetz = sie ziehen Männer an die somit in ihrer Männlichkeit verwundet sind und unfähig zu lieben.

Sie wissen weder mit den weiblichen Energien umzugehen, haben Angst, machen dicht, gehen in den Rückzug und reduzieren die Frau auf ihre Gier und Lust.

So wie es den Frauen im Schoss erging, so erging es auch dem männlichen Herz. Oft ist dieser Bereich auch verpanzert und geschlossen. Deswegen ist es oft schwer für den Mann die Liebe der Frau, die über ihr Herz zu ihm hinströmt aufzunehmen oder zu ertragen. Das ist ihm meistens viel zu viel.

Das männliche Herz durfte im Patriarchat nicht mehr fühlen, keine Liebe aufnehmen, es musste sich verschließen, wie sonst hätte er tuen können , was er im Patriarchat tat.
Die männliche Gefühlswelt durfte sich nicht entwickeln, genauso wenig wie die weibliche Sexualität.

Die Verletzlichkeit des Mannes ist nur wenigen Frauen bewusst. Unwissend überhäufen sie den Mann mit Schuldzuweisungen, was den Mann sich zurückziehen lässt.


Da Männer und Frauen entgegengesetzt gepolt sind, verletzen sie sich dadurch gegenseitig

Frauen verletzen die Männer in ihrem Herzen, und die Männer die Frauen in ihrem Schoß. Männer sind sexuell übergriffig, Frauen emotional.

Die Verbindung zu Mutter Erde ist bei den Männern nicht eingebaut, sie müssen sie bewusst herstellen. Die Sexualität mit der Frau, ist Rückverbindung mit dem ganzen und Mutter Erde.
Das ist das Geschenk, was die Frau in Ihrem Schoß hat für den Mann.
Wenn das männliche Herz in der Sexualität nicht geöffnet ist, ist es für die Frau furchtbar.
Es ist auch ein großer Schmerz für Mutter Erde, wenn ihre Töchter sie nicht mehr erkennen. Ist der Schoßraum zu, fehlt die Verbindung zur Erde.

Um sich als Mann ganz erkennen zu können, braucht es die Frau als Spiegel und andersrum. Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, können und wollen sich auch zusammen tun, BRAUCHEN sich aber nicht mehr.

Eine Beziehung von bedingungsloser Liebe, nicht mehr von Bedürftigkeit, Angst und Mangel, Forderungen und Besitzanspruch geprägt.
Das weibliche Prinzip dient in erster Linie sich selbst, nicht dem Mann und nicht der Sexualität. Wenn man das versteht kommt man von der Ohnmacht in die Eigenmacht. Die Frau entscheidet wen sie sexuell zulässt und wen nicht.

Die weibliche Energie muss sich entledigen, das ist das weibliche Prinzip. Wie ein Baum, der gepflückt werden will.
Der Mann nimmt die Energien der Frau auf und wird durch sie Transformiert. Wie bei dem Baum kann die Frau , dem Mann die Früchte nicht einfach so geben, er muss sie sich holen und pflücken.
Deswegen rennen Frauen auch oft den Männern hinterher , weil sie sich ihrer Energien entledigen wollen.

Der Mann trägt wie ein Gefäß die Energien der Frau und gibt keine Energien in sie hinein. Er „pflückt die Früchte“, das dient ihm zur Transformation. Das kann er nur, wenn er sich dem weiblichen hingibt ohne Bestreben nach Orgasmus als Ziel.

Der Mann erleichtert somit das Energiesystem der Frau, durch das “ Pflücken der Früchte“, worauf hin sie neue bilden kann.
Ein Mann kann diese, seine wahre Aufgabe, überhaupt nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat zu LIEBEN und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüberzutreten.

Der Mann kann in der Lage sein, seinen Samen nicht in der Frau zu entladen ( niedrige Energie ), dann entsteht Transformation des Mannes. Durch das entladen des Samens, fühlt sich die Frau nicht gepflückt, sondern spürt die Gier des Mannes und fühlt sich zunehmend frustrierter. Der unbewusste Mann entlädt seinen Samen in die Frau und beschmutzt sie damit. Weibliche Energie ist Liebe, die „niedere“ Energie des Mannes beschmutzt die Frau und wird so zur Quelle für unbewusste, unreife Männer, die sich damit Mutterenergie holen. Die sich bemuttern lassen und sich weiterhin emotional versorgen lassen.

Wenn der Mann die weiblichen Energien „pflückt“ und sie sich holt, dringt weibliche Energie in ihn ein und transformiert ihn. Dafür muss das dem Mann bewusst sein.


Der Mann lernt zu lieben und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein

Die Frau darf wieder passiv werden den Männern gegenüber und sich erobern lassen. Sie ist der Abhängigkeit entwachsen, die Liebe anderer zu brauchen und in ihre weibliche Kraft und Macht zurückgekehrt. Sie weiß jetzt um den Wert ihrer weiblichen Energie und kann sich entspannen in ihrem eigenen Sein. Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen und sich ihm ganz und gar hingeben – emotional, geistig- seelisch- körperlich, wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat und seinen Panzer gesprengt hat.

Auf das wir alle in Liebe erwachen , Eure Dani

Mein erster Blogeintrag „Erwachen was ist das?“

Erwachen was ist das ?

Das Erwachen ist eine innere Veränderung, die meistens spontan beginnt, ohne das man sich vorher darüber Gedanken gemacht hat.

Mögliche Anzeichen könnten sein:
1- Wir hinterfragen wer wir sind
2- Wir fragen warum wir hier sind
3- Unser Leben stellt sich auf den Kopf
4- Wir erfahren Synchronizitäten außerhalb des Zufalls
5- Menschen verlassen unser Leben und wir gewinnen ein paar sehr wichtige neue Beziehungen dazu
6- Wir befreien uns von Unordnung und materiellem Besitz
7- Wir ruhen in uns, während draußen der Sturm tobt
8- Wir erkennen das Liebe die Basis von allem ist

Unser spirituelles Erwachen lässt sich mit der Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling vergleichen. Eine Art Transformation.

Vergleichen wir einmal die Raupe mit dem Ego. Eine Raupe möchte immer eine Raupe bleiben, eine größere Raupe werden, mehr zu fressen finden, etc. Das ist alles im Rahmen ihrer Vorstellungswelt. Was sie sich allerdings nicht vorstellen kann, ist, jemals ein Schmetterling zu werden. Doch irgendwann drängt sie ihre innere Natur, dass es an der Zeit ist, in die Metamorphose zu gehen. Jetzt muss sie sich von allem lösen, was sie bisher gelernt hat.

Es kann sein das wir die Veränderungen nicht immer erkennen, aber es wird Anteile in uns geben die wir gehen lassen werden, die sich verändern und transformieren. In dieser Zeit kann es für uns auch oft unangenehm werden.

Spirituelle Transformation passiert, wenn Menschen mehr Schmerz als Freude verspüren. Viele haben ihre Persönlichkeit mit materiellen Gütern angehäuft. Dann, irgendwann, wird ihnen bewusst, dass es sie immer noch nicht glücklich macht. Dann können sie glauben, dass es ihnen noch immer an materiellen Dingen mangelt und sie noch mehr anschaffen müssen oder sie fangen an zu verstehen, dass ihr Leben nicht in einer Weise verläuft, welche ihnen dauerhaftes Glück beschert.
Die letztere Einsicht bedeutet einen spirituellen Durchbruch. Eine neues Wertesystem aufzubauen , das Glück nicht mehr in materiellem Gütern zu suchen, sondern Frieden und Glück in mir selbst zu finden. Um das tun zu können, muss ich mich ändern. Dann beginnt Transformation.

 

Wenn die Transformation abgeschlossen ist, schlüpft der Schmetterling aus seinem Kokon. Er muss sich aus seiner Hülle herauskämpfen, sie hinter sich lassen und sich in eine neue Welt hineinbewegen. Der Schmetterling muss diese enorme Kraftanstrengung und Verwandlung allein schaffen.

Wir müssen uns dann an unsere neue Welt gewöhnen, so wie auch alle anderen und unser Umfeld an uns. Wir handeln anders, denken anders und sehen die Dinge anders. Vieles wird andere irritieren oder überraschen, weil sie es nicht gewohnt sind von uns. Einige Menschen werden unser Leben verlassen, andere neue wichtige werden dazu kommen, die ähnliche Werte haben wie wir oder einen ähnlichen Weg eingeschlagen sind.

Und genau in diesem Transformationsprozess befinde ich mich gerade und möchte diesen mit euch teilen in meinen Beiträgen.
Ich freu mich auf alles neue ,das jetzt in mein Leben kommen will und bin gespannt wie mein Weg verläuft u welche spannenden Erfahrungen und Erkenntnisse sich immer wieder aufs neue ergeben und zeigen werden.

Wie ich und auch mein Blog sich während der Zeit verändern und wachsen wird.
Danke,für diese wundervolle Möglichkeit, Eure Dani

„Die Raupe weiß nicht das sie im inneren ein Schmetterling ist, der Schmetterling weiß genau das er eine Raupe gewesen ist und jetzt ein Schmetterling.“