Spielfilme- Muster- Erkenntnisse-Heilung

Hallo, ihr Lieben.

Gerade häufen sich die Zeichen im Außen, und die Erkenntnisse die es zu erkennen gilt. Ich spüre gerade, wie ich die Chance bekomme, weiter innerlich zu wachsen und zu heilen. Ich hinterfrage gerade mehr als sonst, das was im Außen passiert, was ich fühle, sehe und erkenne.

Und so kam es das ich intuitiv spürte, wie ich mal die filme überprüfen möchte, die mich in den letzten Tagen begleiteten und triggerten.

Meine Film Auswahl:

  • Stadt der Engel
  • Lieben und lassen
  • Öfter mal was Neues
  • Forever- ab jetzt für immer

Ich zündete mir gerade eine Kerze an, ging in die Stille und fühlte hinein, was mir an den Filmen auffiel.

  • Alle Frauen, werden so geliebt , wie sie sind.
  • Frauen sind anfangs nicht interessiert an den Männern, kalte Schulter.
  • Männer bemühen sich, ergreifen Initiative, sind sich ihrer Männlichkeit bewusst
  • Männer sind Selbstbewusst und wissen , was sie wollen
  • Frauen meist unsicher und in Führungspositionen
  • Frauen, wird die gefühlvolle männliche Seite gezeigt, in die sie sich verlieben dann.
  • Frau und Mann ( Weibliche und Männliche kommen zusammen- Happy End )

Welcher unbewusste Wunsch / Aspekt wird dadurch in mir wachgerüttelt?

  • geliebt zu werden
  • gesehen zu werden
  • gewollt zu sein
  • überrascht zu werden
  • respektiert zu werden, als die , die man ist und sein will
  • gehört zu werden
  • beachtet zu werden

Anscheinend sind das unbewusste Glaubenssätze die im Keller meines Hauses schlummern!

Folgende Negative Glaubenssätze zeigen sich mir da:

  • Ich werde nicht geliebt
  • Ich werde nicht gesehen
  • Ich bin nicht gewollt
  • Ich werde nie überrascht
  • Ich werde nicht respektiert, als die , die ich bin und sein will
  • ich werde nicht gehört
  • ich bekomme keine Beachtung- Niemand beachtet mich

Oh mein Gott, wie wahr sich das anfühlt, und wie berührt ich über diese Sätze bin. Ich bin jedes mal überrascht und zu tiefst dankbar, wenn ich erkenne , was unterbewusst alles versteckt war und sich jetzt zeigen möchte. Ich denke immer, ich habe schon soviel erkannt und geheilt, mir angeguckt und gelöst, und dabei war es nur wieder eine Schicht einer Zwiebel. Ich stelle mir mein Leben immer als Zwiebel vor. Wenn sich eine Schicht abgepellt hat, verbirgt sich die nächste darunter. So fühlt es sich auch oft an. Erst erkenne ich Kleinigkeiten, gucke mir hier und da Muster an, um dann an das Hauptthema zu gelangen. Es ist als würde ich in den Keller eines Hauses, all die Dinge werfen, die ich nicht möchte oder nicht darf. Dort sammeln sie sich an und wirken indirekt auf meine Handlungen und mein Leben. Direkt kann ich ihnen nicht gegenüber treten, denn ich habe sie ja in die Dunkelheit verbannt. Doch aus der Dunkelheit beeinflussen sie ständig mein Verhalten. Deswegen ist es mir so wichtig, mir das anzugucken. Auch wenn einiges mich traurig macht, oder schmerzhaft ist, wäre es, bedeutend schlimmer, es nicht zu tun.

Ich habe die Negativen Glaubenssätze, für mich stimmig in Positive Affirmationen umgewandelt:

  • Ich liebe mich jeden Tag mehr und mehr, so wich ich bin
  • Ich sehe mich jeden Tag mehr und mehr, mit den Augen der Liebe
  • Ich bin gewollt
  • Ich sehe jetzt die Wunder und Überraschungen in meinem Leben, Sie sind da-Immer!
  • Ich respektiere, das ich okay bin, so wie gerade jetzt bin.  Ich bin Frei, nach meinen Vorstellungen zu leben
  • Ich höre auf die Stimme in meinem Inneren und Vertraue ihr
  • Ich sage mir jeden Abend, worauf ich stolz bin und vergebe mir , wenn etwas nicht so lief.
  • Ich gebe mir die Zeit, die ich für meinen Weg benötige und achte auf meine Gefühle.

Was kann ich zusätzlich erkennen? – Verletzte Weiblichkeit

Meine Weibliche Seite wünscht sich mehr Aufmerksamkeit. Unterdrückung der Vitalität, um Erwartungen und Forderungen von Außen zu erfüllen. Ich habe in letzter Zeit meine eigene Kraft und Weiblichkeit aufgegeben. Das habe ich in den letzten Tagen intensiv gespürt. Die Angst, vor alten Erlebnissen, hat mich so sehr beeinflusst, das ich nach Erfolg und Materiellem im Außen kämpfte, und vergaß mich und die Natur zu spüren. Ich fühlte mich kraftlos, ohnmächtig und als Opfer der Umstände, die ich ganz allein erschaffen habe. Wer auch sonst! All das führte letztendlich ja auch dazu, meine momentane Situation zu hinterfragen. Gott sei Dank.

„Alles beginnt mit einem Gedanken , und Gedanken kann man ändern“ -Louise L.Hay

Ich habe mich gefragt, wie ich meine Innere Kraft und meine Weiblichkeit wieder erwecken und leben kann. Dazu kam mir folgendes:

Empfänglichkeit – ist die Weibliche , rezeptive Eigenschaft der Gefühle. Sie streckt die Arme nach oben aus, um zu empfangen. Weiblichkeit hat keinen Kopf, keinen geschäftlichen, aggressiven Verstand , der ihre Empfänglichkeit verhindern würde. Überfließende Dankbarkeit für alles, was das Leben uns bietet, ohne etwas zu erwarten oder zu fordern. Pflichtgefühle oder Gedanken an Verdienst oder Belohnung sind völlig unwichtig. Sensibilität, Intuition und Mitgefühl sind die Eigenschaften die jetzt ans Licht kommen und somit alle Hindernisse auflösen, die uns voneinander ( männlich-weiblich ) und vom Ganzen ( Gott- Universum ) trennen.

Jeden Moment habe ich die Gelegenheit, total im Hier und Jetzt zu sein. Ohne Denken, vollkommen in der Gegenwart sein. Oft denke ich, ich hätte zu vieles auf einmal zu tun. Dann verzettel ich mich , indem ich ein bisschen hier und ein bisschen da tue, anstatt eine Aufgabe zu 100% nach der anderen zu erledigen.

Oder mir erscheint, was ich tue als langweilig, weil ich vergessen habe , dass es nicht darauf ankommt , was ich tue, sondern wie ich es tue.

Ich glaube das größte Geschenk, das ich mir selbst , meiner Kraft und Weiblichkeit geben kann ist, total auf alles einzugehen, was immer gerade zu tun ist. Schritt für Schritt durchs Leben zu gehen, voller Aufmerksamkeit und Energie. Somit kommt neue Vitalität und Kreativität in alles, was ich tue.

Unbewusst bedeutet es , wenn ich stärker in der männlichen vorherrschenden Qualität bin, wie Zielstrebigkeit, Leistungsdruck, Erfolgsdruck, um unbewusst mit den Männern mithalten zu können, das ich meine Weibliche Seite unterdrücke. Weibliche Qualitäten wie Intuition, Empathie, spielerische und kreative Fähigkeiten und der tiefe Kontakt zu mir selbst, zu Mutter Erde, sind dabei oftmals verschüttet. Deswegen fühlte mich in den letzten Tagen, wie oben beschrieben, kraftlos und überlastet. Aber nur ich allein, kann daran etwas ändern, kann wieder Harmonie und Ausgleich schaffen , zwischen den Weiblichen und Männlichen Energien, dem Yin und Yang in mir. Auf jeden Fall, spüre ich den Drang nach Ruhe und Rückzug gerade sehr intensiv und werde mein Leben danach planen und lernen mal wieder mehr „Nein“ zu sagen. Denn hinterfrage ich, wozu der Leistungsdruck , der Erfolgsdruck usw., so steckt dahinter nur die Angst und die dominierende männliche Energie in mir und die „Unterdrückung“ meiner Weiblichen Energien. Würde ich da tiefer gehen, offenbaren sich auch hier wieder verletzte Weibliche Anteile meiner Ahnen, aber das würde diesen Blogbeitrag sprengen. Ich denke die gewonnene Erkenntnis darüber alleine, lässt Heilung geschehen.

So erkenne ich jetzt auch, den Zusammenhang zwischen meinem zuvor veröffentlichen Beitrag über die Männer mit Kindern und diesen. http://meinweginsglueck.de/traumdeutung-muster-im-aussen-erkennen-annehmen-und-heilen/

Denn jetzt erkenne ich auch, das ich gesehen und geliebt werden wollte, das das Verlangen da war unbewusst, das sie sich für mich entscheiden, das ich Bestätigung erhalte, geliebt, gesehen, gewollt zu werden. So wie oben beschrieben, mich die Filme triggerten.

Ich danke mir selbst, für meinen Mut, meiner Liebe zu mir und meiner Geduld, meine Themen und Gefühle mir immer wieder anzugucken und nachzufragen . Immer und immer wieder. Und wieder und wieder 🙂

Alles Liebe, Dani

 

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit. Für daraus resultierende Folgen übernehme ich keine Haftung.

 

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Gedanken und Erkenntnisse der aktuellen Energie meines Weges!

 

Hallo, ihr Lieben!

Ich war heute früh wieder am See, an einem meiner Kraftorte. Als ich da so auf der Bank saß, ließ ich die letzten Tage Revue passieren und fragte mich- aufgrund der Beobachtungen- Warum sind die Menschen immer mit dem unzufrieden, was gerade ist oder versauen sich ihr gerade Glücklich-Sein mit Gedanken an die Zukunft oder vergangener Situationen?

Gerade erblüht der Frühling in seiner vollen Schönheit, und in manchen Regionen erreichen wir heute bis zu 30 Grad, und ich höre Menschen meckern, das es nächstes Wochenende wieder kühler werden soll und sie sind unzufrieden. Wahnsinn!

Ich selbst habe mich auch die Tage dabei erwischt, was mich dazu brachte darüber nachzudenken. Aber gerade heute , stelle ich fest, wie beruhigend es ist zu sagen, „Heute ist ein wunderschöner, warmer, sonniger Tag und ich genieße ihn.“

Mir ist egal, ob es jetzt wieder kälter wird, denn ich habe das jetzt und heute vollkommen genossen und wahrgenommen in all seiner Schönheit und Fülle.

Diese Sichtweise führt dazu, das ich mich innerlich dankbar und harmonisiert fühle, denn ich lebe nicht im Mangel oder in der Abhängigkeit, von dem was wäre oder kommt.

Ich liebe auch die Wärme und die Sonne mehr, aber erfreue mich auch am Regen, der es ja nur möglich macht, das der Frühling gerade so bunt in seiner vollen Größe erstrahlen kann.

Viele höre ich in ihrem Urlaub stöhnen, das er ja bald vorbei ist und dann wieder der „Ernst des Lebens“ beginnt. Wer ist dieser Ernst überhaupt? 🙂 – Ohne „Ernst“ wäre dieser Urlaub gar nicht möglich, finanziell gesehen. Jeder von uns hat doch die Wahl, in einer Anstellung oder Berufung zu sein, die ihn erfüllt und Freude bereitet, so dass der Urlaub an sich die Sahnehaube ist, zu der beruflichen Tätigkeit. Auch wenn man sich weiterentwickelt und merkt , das der einst erfüllte Job nicht mehr stimmig ist, hat man dennoch die Wahl Optionen und Lösungswege einzubeziehen, um daran etwas zu ändern. Niemand muss sich als Opfer seiner Umstände fühlen.

Ich habe, als ich mich mit dem Thema Tod und die dazugehörigen Ängste beschäftigt habe , erkannt das meine Angst davor nur darauf basiert, nicht genug gelebt , genossen du geliebt zu haben. Angst, etwas zu verpassen oder verpasst zu haben. So wie viele ältere Menschen, die sich auf den Weg „nach Hause“ vorbereiten, bedauern dies oder jenes nicht getan zu haben, verpasst zu haben oder sich nicht getraut zu haben. Ich versuche jeden Tag aufs neue, das ich nicht dazu gehöre später.

Ich selbst bin davon überzeugt, das wenn jeder seinen Tag, seinen Moment, sein Leben, seinen Urlaub usw. zu 100% genießt, lebt und bewusst wahrnimmt, die Angst verschwindet. Die Angst davor, das dieser Moment wieder vorbei sei könnte, weil man vertraut , dass der nächste schöne vor der Tür steht.

Wenn ich die Menschen in meinem entfernteren Umfeld frage, wie es ihnen geht, läuft ganz automatisch die Schallplatte mit allen Krankheiten und negativen Erfahrungen ab, selbst wenn ich im Cafe sitze oder im Park, höre ich die Menschen immer nur jammern und klagen.

Warum fällt es uns so einfach uns an das Negative zu erinnern, an Situationen, als unser Körper mal nicht so funktionierte oder Beziehungen uns nicht erfüllten?- und warum geben wir dem allen noch Kraft und Macht, indem es in die Welt getragen wird?

Ich habe mir angewöhnt vor dem Schlafen gehen, mich und meine Körperteile, Organe und allen Menschen denen ich begegnet bin zu danken, für ihre Treue, Funktionen und Lehren. Es fühlt sich kraftvoll an und ermächtigend.

Oft in der Vergangenheit befand ich mich im Kreislauf andere Menschen zu verurteilen, zu beschuldigen oder auch zu hassen, für das , was mir widerfahren ist oder ich ertragen musste. Als ich verstand , das ICH es war, die diese Menschen und Situationen unbewusst und auch manchmal bewusst erschaffen habe, und ich auch die einzige war, die daran etwas ändern konnte, fand ich meinen inneren Frieden. Anstatt mich an all das was nicht so schön war zu erinnern, vergab ich mir selbst und holte mir bewusst Aspekte hervor, die diese Person für mich strahlen ließen. Auch wenn ich nicht gleich etwas positives finde, bohre ich solange bis ich etwas finde, für das ich der Person dankbar bin oder wo sie mich beflügelt oder inspiriert hat. Und auch wenn sich das schwer anhört, für mich ist das dann der Moment , wo in mir ein Licht zu leuchten beginnt und ich aus der Opferrolle in meine Eigenmacht komme. Denn wie schon erwähnt, ist das Außen immer ein Spiegel meiner Selbst.

Möchte ich liebevolle Menschen in meinem Leben, muss ICH selbst zu dem Menschen werden. Möchte ich respektvoll behandelt werden, muss ich MICH respektvoll behandeln, möchte ich Treue , muss ich MIR selbst treu sein und mich lieben wie ICH bin. Natürlich ist es einfacher gesagt , als getan, aber es ist umsetzbar und realistisch. Wenn man sich dafür entschieden hat und den Weg beginnt zu gehen, öffnen sich die Türen.

Ich bin auch nur ein Mensch und auch wenn ich diese Tools anwende und inneren Frieden damit gefunden habe, heißt es nicht das ich nicht trotzdem, einmal mehr als gewollt, in alte Muster verfalle. Wie langweilig wäre auch das Leben, wenn nicht. Ich merke es nur jetzt schneller, bzw. zeitgleich und muss manches mal laut lachen, über mich selbst.

Ich war oft an dem Punkt, wo ich gesagt habe “ Scheiß drauf , ich schmeiß die Scheiße hin!“ Ich habe geweint, war sauer und genervt. Aber ich konnte nicht anders als weiter zu machen. Mein Glauben und die Geduld , motivierten mich immer wieder weiter zu machen, wenn illusionierter Weise ohne Erfolg.

Die letzten Jahre, habe ich so intensiv mich mit meinen inneren Kind Themen und Schattenaspekten beschäftigt, und wollte sooft aufgeben, weil ich keinen großen Erfolg sah. Aber ich habe weiter gemacht. Ein zurück gab es nicht mehr!! Dafür danke ich MIR aus tiefstem Herzen.

Heute, so wie ich gerade diese Zeilen schreibe und zurückblicke, ist mein Leben und ICH um 360° gewandelt, ins positive. Ich fühle mich mehr verbunden, habe liebevolle Freunde und Menschen in meinem Umfeld, habe gelernt „Nein“ zu sagen, kommuniziere meine Wahrheit und spreche aus wie ich mich fühle. Ich habe mehr Kontakt zu meinem Körper und das was er mir sagen will. Ich nehme mir bewusst Zeit für mich und meine Bedürfnisse, ich tanze durch meine Wohnung und singe laut im Auto mit, ohne das mich interessiert, was andere über mich denken. Ich ziehe an wonach mir ist, auch wenn es ein schickes Kleid und Chucks sind. Egal! Ich bin dabei mehr und mehr zu der Frau zu werden, die ICH wirklich bin!

Meine Tochter sieht wie ich es er-lebe und ist auch mutiger geworden , ihre Wahrheit zu kommunizieren und sieht Erfolge, indem man sie versteht und weiß was sie will. Sie ist ein selbstbewusstes , kreatives, fröhliches und abenteuerlustiges „Engelchen“, aber auch unsicher was andere über sie denken könnten. Und seitdem sie ihre Wahrheit kommuniziert, stärkt auch das sie mehr und mehr und verliert an Wichtigkeit, die Meinung anderer.

Ich glaube nicht mehr an Schicksal, aber ich glaube daran, das wir einen unbezwingbaren Willen und alles mitbekommen haben, um unser Leben zu dem zu erschaffen, welches wir uns wünschen. Natürlich haben wir auch unsere Aufgaben mitbekommen und unseren Seelenplan, der aber auch je nach unserem Bewusstsein mal schwer und mal leichter zu erleben ist und ein Weg immer neu gegangen werden darf. Ich glaube daran, das es ein Endziel gibt, wir aber unzählige Wege haben , um dieses zu erreichen. Manchmal gehen wir Umwege, die schwerer sind, weil wir unserer inneren Stimme nicht vertraut haben und uns lenken haben lassen, vom Ego oder anderen Energien, aber wir kommen trotzdem immer da an, wo wir sollen.

Nachdem ich das ganze letzte Jahr damit verbracht habe , mein Business und meine Berufung zum Leben zu erwecken, durch verschiedene Projekte und es erfolgreich geglückt ist, steht bei mir gerade wieder intensiver die Selbstliebe und Selbstfürsorge auf dem Plan, die ich letztes Jahr etwas in die 2. Reihe gestellt habe. Ich versuche gerade sooft es geht in die Natur zu gehen, mich zu verbinden, meditiere jeden Tag wie die Zeit es zulässt und gönne mir alles was meiner Seele gut tut.

 

Einige haben mich gefragt, wie ich das alles hinbekomme zeitlich , organisatorisch und mit meiner Tochter. Die Internetplattformen meiner Selbständigkeit, mein Blog ,FB, mein Studio, Freunde, Familie, Zeit für mich und meine Tochter.

Das habe ich mir dann auch mal gedanklich Revue passieren lassen und ich war selbst erstaunt, wie alles ineinander verläuft. Man muss dazu sagen, ich kann mir meine Termine im Kalender selbst planen, und auch wenn ich gut ausgebucht bin, zwinge ich mich, mir freie Tage einzuplanen, Wochenende habe ich immer frei. Dann besucht meine Tochter eine private Ganztagsschule oder ist 2 Tage in der Woche bei ihrem Dad. Diese Zeit nutze ich um in die Natur zu fahren, schreibe dann an meinem Blog oder erstelle Bilder usw. für meine Internetplattformen im voraus. Abends wenn sie schläft, meditiere ich oder früh vor dem aufstehen.

Die restliche Zeit arbeite ich in meinem Studio oder verbringe viel Zeit nach der Schule intensiv und bewusst mit meiner Tochter. Ich muss auch dazu sagen, ich habe ein prima Talent Zeit richtig zu planen und mich zu organisieren, wo ich meist selbst staune , wie das funktioniert:)

Die letzten Jahre, habe ich oft versucht zu verstehen, warum ich seit nun mehr 5 Jahren Single bin, und auch niemand seitdem in meinem Leben sich zeigte. Ich dachte, irgendwas stimmt nicht mit mir. Ich suchte es immer im außen. Aber umso mehr ich die Jahre in die Stille ging, wurde mir klar, das es in meinem Leben eine Zeit gibt, in der ich alleine sein muss. Niemals wäre ich jetzt da wo ich heute bin ,hätte ich nicht die Zeit gehabt mit MIR. Und auch wenn überall immer gesagt wird, du musst dir nur vorstellen wie es wäre, und Affirmationen anwenden über den Wunschpartner, weiß ich heute, das es alles super Tools sind, aber letztendlich der richtige Zeitpunkt entscheidend ist und der jeweilige Lernprozess. Ich habe einen hohen Anspruch an mich selbst und meine Vorstellungen wie „ER“ sein darf, und damit es in Resonanz geht, sind die Aspekte erstmal wichtig in mir zu klären. Das habe ich heute verstanden. Und hey, ich kann mich selbst am Leben halten , für mich und meine Tochter sorgen, freie Entscheidungen treffen und lerne gerade mich und meine Gefühle neu kennen und der Partner wäre nur ein Bonus zu meinem jetzt schon „lebendigen Leben“. Ich weiß , das ich „ohne“ vorher kann und auch „ohne“ nachher. Dazwischen wäre dann einfach nur ganz viel WOW!

 

Ich habe erkannt, das ich vollkommen okay bin , es nicht an meinem Aussehen liegt, denn ich finde mich wunderschön, sondern einfach noch nicht der Zeitpunkt gekommen ist, wo Beziehung und Partnerschaft zu meinem Lernprozess gehören, bzw. meinem Plan. Und wenn ich in die Stille gehe, und mich frage ob ich einen Partner gerade brauche. Kommt immer ein klares „Nein“, ich bin mit mir glücklich. Denn ich brauche ihn nicht, aber die Sehnsucht nach Austausch und Verbindung ist dennoch da. Ich bin schließlich eine Frau, die ihre Liebe gerne verschenken möchte, aber nur an einen Mann , der sich seiner Männlichkeit und seiner Gefühle bewusst ist, so wie ich gerade lerne mich wieder mit meiner Weiblichkeit, Intuition und meinen Gefühlen zu verbinden. 

Meine Krafttiere in der Natur zeigten sich heute sehr intensiv. Ein Laubfrosch und ein Schmetterling. Beide stehen für Metamorphose und Transformation. Das ist auch genau das, was ich gerade spüre.  Ich freue mich. 2018 -Ernte meiner Arbeit.

In diesem Sinne, alles Liebe ihr Wunder da draußen. Eure Dani

 

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.

 

Authentisch sein- Das man so geliebt wird, wie man wirklich ist.

Authentisch sein- Das man so geliebt wird, wie man wirklich ist.

Wie oft im Leben hast du schon etwas behauptet, das nicht der Realität entsprach?

Wie oft hast du Tatsachen verdreht, um besser da zu stehen oder besser gesagt, nicht dumm da zu stehen?

Wie oft hast du Begeisterung für ein Thema oder eine Situation gezeigt, obwohl du es eigentlich total bescheuert gefunden hast und langweilig?

Wie oft hast du dich kleiner oder dümmer dargestellt, um nicht wieder verlassen zu werden, hilflos zu wirken oder aus Angst jemand könnte deine wahre Intelligenz durchschauen und eingeschüchtert sein?

Oft? Ja, kann ich auch unterschreiben!

Wo fange ich nur an… Also mein Beitrag hier, wurde inspiriert durch den Film „Einfach zu haben“ mit Emma Stone, und ich dachte danach, wie passend.

Hier nur ein winzige Auswahl meiner Erfahrungen, wenn man vorgibt jemand zu sein, der man nicht ist.

Ich habe mal in einer Runde Männer gestanden, die sich übers Angeln unterhielten. Einen der Männer aus der Runde fand ich anziehend und so fing ich an interessiert mich mit einzubringen und schwärmte wie toll und total super ich Angeln doch finde *Gäääääääähn* und sagte zu meinem „Auserwählten“-Angeln ist so toll oder? „Ich finde Angeln total kacke“, antwortete er nur. Geil, was für eine Lektion dachte ich nur. Wäre ich einfach nur ehrlich gewesen.

Das gleiche war mit einem anderen Mann, den ich zum dahinschmelzen fand.       ( sagt man dahinschmelzen heute noch?)

Ich wollte ihn beeindrucken und spielte ihm meine Anerkennung und Begeisterung für Fußball und seinem Stammverein vor. Ich begleitete ihn und seine Kumpels regelmäßig zum Spiel, um bei ihm sein zu können. Grölte halbherzig die Hymnen mit und jubelte wenn ein Tor fiel, wobei ich nicht mal mitbekommen hätte, wäre es das Tor der Gegenmannschaft gewesen. Tja alles gut, bis zu dem Tag, als er mich mit seinem Fußballkumpel verkuppeln wollte und er meinte er und ich würden nicht zusammen passen, weil das sein „Ding“ ist und er seine Fußballkumpels nicht F****. Ja, das ging dann wohl auch wieder nach hinten los. Wieder hat es mir gezeigt, das nicht authentisch sein, nicht cool ist und ich mich eigentlich immer nur selbst verletze. Denn wer sagt denn, das Männer es immer cool finden, wenn die Frau die gleichen Hobbies und Interessen hat. Fände ich es als Frau toll, wenn der Mann neben mir beim Bauch-Beine-Po Workout steht und sich ein abschwitzt oder mich zu wöchentlichen Freundinnen Teffen begleitet uns sich die Nägel lackiert oder mich beim Pferdereiten anfeuert? Wobei ich nichts von all dem tue, bzw. nur sporadisch. Soll nicht heißen, das es schlimm wäre, wenn es so wäre, wenn es für beide passt. Ich denke , es versteht sich, was ich damit ausdrücken wollte.

Viele verstellen sich, um geliebt, anerkannt, bewundert oder überhaupt wahrgenommen zu werden. Oft möchten wir damit Menschen gefallen, die wir bewundern. Für die sind wir aber meist unwichtig und übersehen dann meist die Menschen, die wirklich an uns interessiert sind. So ging es mir oft, das ich mich in jemanden verliebt habe und deren Freunde sich meistens mehr für mich interessierten, als mein Schwarm selbst. Was sich immer erst später heraus stellte, aber dann auch egal war.

Ich habe früher oft die kühle und unnahbare gespielt, die scheinbar selbstbewusst und unabhängig war. Natürlich als Selbstschutz. Ich war dann aber tief traurig, wenn ich dann mal gefühlvoll sein wollte, in den Arm genommen werden wollte, ich Hilfe brauchte und alle mich nicht ernst nahmen oder dachten ich würde sie verarschen. So ist das, wenn man sich eine falsche oder verdrehte Authentizität zugelegt hat. Man weiß irgendwann nicht mehr, wer man selbst ist und die anderen schon gar nicht.  

Heute weiß ich, das ich mir viel Schmerz und Tränen erspart hätte, wäre ich einfach die , „die ich bin“ gewesen. Heute bin ich mehr und mehr selbstbewusst und unabhängig, als authentische Frau.

Ohne diese Erfahrungen wäre ich natürlich nicht die, die ich heute bin und ich bin stolz, das ich an mich geglaubt habe und immer weiter gemacht habe, herauszufinden , wer ICH wirklich bin.

Wenn ich ehrlich kommuniziere was ich denke, glaube , denke, fühle und will, dann weiß mein Umfeld, wer ich bin und ich weiß, mit welchen Menschen ich letztendlich meine Lebenszeit verbringen möchte. 

Seit ich Anfang des Jahres begann meine Wahrheit ehrlich zu kommunizieren, für mich sprach und für mich und meine Liebe zu mir einstand, waren die Reaktionen unterschiedlich. Aber mittlerweile ist es oft so, das ich wie aus der Pistole etwas sage, was ich früher runtergeschluckt habe und es kommt mir so vor als würde ich neben mir stehen und mich dabei beobachten. Es fühlt sich so an, als würde etwas aus mir die Worte sagen, aber ohne das ich es bewusst kontrollieren kann. Als würde mein Herz die Worte über meine Zunge nach außen tragen und mein Ego und mein Körper auf der Bank sitzen und zusehen und nichts dagegen unternehmen können. Eine Erfahrung, die ich erst die Woche gemacht habe.

Ich ging in einen Discounter in meiner Nähe und sah wie zwei Mitarbeiter die Backwarentheke mit ihren Händen durchwühlten, um die nachgelegte Ware nach vorne zu schieben. Ich stand zwischen beiden und merkte wie aufgeregt ich wurde und wie ich es runter schlucken wollte. Auf einmal ohne Kontrolle darüber, sagte ich ruhig und voller Leichtigkeit zu beiden, warum sie denn glauben, wären die Handschuhe für uns Kunden da, wenn sie wahllos mit ihren nackten Händen darin rumwühlen könnten. -Eine Stille.- Ich fühlte mich als würde ich hinter der Situation stehen und es nur beobachten, wie ein Außenstehender. Es ist nicht beschreibbar.  Einer der Mitarbeiter ging wortlos und der andere, nahm sich einen Handschuh und tat zumindest so, als würde er ihn benutzen.

Als ich Richtung Kasse ging, war ein Teil von mir komplett nervös und aufgeregt und der andere schwebte durch den Gang und jubelte vor Freude.

Das erlebte und gesagte, geschah ohne Vorwarnung, Absicht oder Überlegung. Mein Ego, hatte nicht mal Gelegenheit es mir auszureden oder tausend Gründe zu finden, wie sonst, es runterzuschlucken und nichts zu sagen.

„Mein Ego, zieh dich warm an, ich bin auf dem Selbstliebe-Wahrheit-Friedens- Feldzug!“ 

So fühlte es sich also an.. diese Selbstliebe , diese Wahrheit, diese Authentizität. Hmm, damit kann ich leben 🙂 

Sei ehrlich zu dir selbst, sei ehrlich zu anderen.  Es wird immer jemanden da draußen geben, der dich genau so lieben und wertschätzen wird. Trau dich!

Alles Liebe, Dani

 

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.

 

 

 

 

 

Selbstliebe- Sich selbst lieben, wie schaffe ich das ?

Da das Thema nicht nur gerade, sondern immer aktuell ist, möchte ich im heutigen Beitrag erneut über Selbstliebe schreiben und in nächster Zeit Übungen dafür veröffentlichen, die unterstützend für mich sind und waren und den ein oder anderen als Inspiration dienen.

 

Was ist Selbstliebe?

Jemand, der sich liebt, fühlt sich wohl in seiner Haut. Ein solcher Mensch kann sich Fehler verzeihen. Er kann sich jederzeit wertschätzend im Spiegel betrachten, ohne verlegen zu werden.

Menschen, die sich lieben,
feiern sich an guten Tagen,
verwöhnen sich an schlechten Tagen
und trösten sich in traurigen Zeiten.

Selbstliebe und Egoismus

Der Begriff Selbstliebe wird oft fälschlicherweise mit Egoismus gleichgesetzt. Menschen, die auf sich selbst achten, werden als Narzissten abgestempelt. Dabei hat diese Eigenliebe nichts mit blindem Egoismus zu tun. Genau das Gegenteil ist der Fall. Nur Selbstliebe kann am Ende die Knospe der Nächstenliebe zum Blühen bringen.

Überall trichtert man uns ein, dass wir selbstlos sein sollen.
Unsere Mütter, die Schule und die Religionen. Sie alle wollen, dass wir selbstlos handeln, hilfsbereit sind, uns hingeben für andere.
Soweit kein Problem.
Allerdings wird in dieser Gleichung oft das Wichtigste vergessen: WIR SELBST!

Wie wollen wir jemals für andere da sein, wenn es uns selber nicht gut geht?
Wie wollen wir jemandem Energie geben, wenn wir selber keine haben?
Wie wollen wir Liebe teilen, wenn wir selbst keine besitzen?
Das geht nicht!

Erst muss es uns gut gehen, damit wir anderen Gutes tun können. Wenn wir uns selbst nicht lieben, dann werden wir auch nie jemand anderen lieben können.

Wahre Nächstenliebe ist unser Überschuss an Eigenliebe, den wir nun mit anderen teilen wollen.

Ein Teil der Eigenliebe ist die Selbstannahme.Talente und Neigungen sowie das, was man als Schwäche bewertet. Dazu gehört aber auch, seine Fehler und Versäumnisse anzunehmen und sich zu verzeihen.
Selbstannahme heißt nicht, dass selbstliebende Menschen sich nicht mehr verändern sollen oder brauchen. Doch vor der Veränderung kommt die Anerkennung dessen, was ist. Alles andere bleibt Kampf und damit verschwenden wir Lebenskraft.
Zur Selbstliebe gehört darüber hinaus, seine Bedürfnisse und Wünsche ernst und wichtig zu nehmen. Diese Selbstachtung hat wiederum verschiedene Facetten. Zu ihr gehören, dass wir bewusst auf unsere Gesundheit und unser körperlich, geistiges und seelisches Wohlbefinden achten. Aber auch, dass wir unsere eigenen Träume und Ziele verwirklichen.

 

Aus Selbstliebe erwächst ein großer Teil unseres Selbstwertgefühls, also die Gewissheit, wertvoll und liebenswürdig zu sein. Sie ist maßgeblich an unserem Selbstvertrauen beteiligt, der inneren Sicherheit, etwas schaffen und erreichen zu können. Und sie ist die Voraussetzung, andere gleichwertig schätzen und lieben zu können, ohne überzogene Erwartungen oder Veränderungsversuche.
Alles gute Gründe einmal zu prüfen, wie es um die eigene Selbstliebe steht und zu überlegen, wie man sie steigern und pflegen kann.

Den größten Einfluss auf Selbstliebe, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen hat unser innerer Dialog. Die Worte, die wir über uns denken, haben Macht. Sie beeinflussen unsere Gefühle und unser Handeln. Wir können auf liebevolle und stärkende, aber genauso auf kleinmachende und vernichtende Art und Weise mit uns kommunizieren.

Warum fällt es vielen Menschen schwer, sich zu lieben?

Wie war der Umgangston in deiner Familie, in deinem Freundeskreis? Wie wurdest du angesprochen? Wurdest du mit Liebe und Respekt behandelt? Oder wurdest du manchmal unfair kritisiert? Kennst du manipulativen Druck?

Manche Kinder werden regelmäßig auf eine für sie ungünstige Art kritisiert oder behandelt. Dadurch verlieren sie im Lauf der Jahre ihre natürliche Selbstliebe. Es festigt sich mit der Zeit ein durchwachsenes oder negatives Selbstbild in ihnen.

Ganz fatal sind z. B. Sätze wie „Du bist dumm“, „Du bist schlecht“, „Das passt nicht“, „So geht das aber nicht! „, „Du musst…“ „Sei doch nicht so…“.

Je weniger Anerkennung, Geborgenheit und Vertrauen du in deiner Familie erfahren hast, desto schwieriger ist es für dich, Selbstliebe zu dir aufzubauen.

Die Meisten Menschen denken, sie würden sich besser fühlen, wenn andere Menschen sie besser behandeln würden oder die anderen müssten sich ändern, damit es ihnen besser gehen kann.

Aber wir erleben, spüren, sehen, erhalten das , was wir in uns tragen.

Wenn wir also das Bild von uns ändern , ändern sich auch unsere Gefühle , unsere Beziehungen und unser Leben.

„Wenn wir überzeugt sind liebenswert zu sein, dann fühlen wir uns geliebt und angenommen“

Wenn wir uns selbst respektieren, fühlen wir uns von anderen respektiert und behalten unseren Respekt auch wenn es andere nicht tun.

Wenn wir uns annehmen und Frieden mit unseren negativen Seiten schließen, dann kann draußen der Sturm toben, uns andere Menschen kritisieren, ohne das wir gleich am Boden zerstört sind.

Woran erkennt man einen Menschen mit echter Selbstliebe?

Du erkennst einen Menschen mit viel echter Selbstliebe daran, dass du dich von Beginn an wohl fühlst, wenn du mit ihm zusammen bist. Er ist ausgeglichen, ehrlich, oft relativ gut drauf und strahlt innere Ruhe aus. Menschen, die sich selbst lieben, wirken natürlich. Sie erwarten nicht dass ein anderer Mensch sich für sie verbiegt, daher ist es angenehm, in ihrer Gesellschaft zu sein.

Sich selbst zu lieben, ist der Anfang einer lebenslangen Leidenschaft –Oscar Wilde

Die Heilkraft der Verzeihung

Du kannst deine Selbstliebe ganz aus eigenem Antrieb wieder zur Entfaltung bringen wenn du lernst deinen Eltern und anderen Autoritäten zu verzeihen  und spüren dass sie stets nach ihren Möglichkeiten das Beste für dich getan haben.

Übung 1: Rendezvous mit dir selbst

Rendezvous mit dir selbst
Dabei geht es ums Selbstverwöhnen gepaart mit Liebeserklärungen. Liebeserklärungen an sich selbst, versteht sich.

Nehme dir dafür beispielsweise einen Abend ganz für dich allein. Zünde Kerzen an, spiele Musik ab, hole dir Leckereien und lass wohlriechende Räucherstäbchen durch alle Räume tanzen.  Gestalte dir den Abend mit genauso viel Aufmerksamkeit, Vorfreude und Aufwand, als würdest du es für (d)eine Freundin oder (d)einen Freund planen.
Genieße all die schönen Dinge, die du für dich selbst bereitet hast. Und schreiben dir währenddessen auf, was du besonders an dir magst und wie es sich anfühlt, ein Date mit der wichtigsten Person in deinem Leben. Schreibe es in ein Tagebuch, auf eine lustige Karte … Feiere Dich. Einfach so, ohne Anlass, ohne Grund.

 

Das mag für einige befremdlich oder vielleicht gar albern scheinen. Doch genau solche Selbstzuwendungen helfen dabei, sich mehr zu lieben und wertzuschätzen. Auch wenn der Tag mal nicht so gelaufen ist, wie gewünscht, ist dann genau solch ein Date das beste, um sich dafür zu bedanken, das man dennoch sein bestes gegeben hat.

Weitere Übungen folgen…

Alles Liebe, Dani

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.

 

 

 

 

 

Lebenskunst ist… sich nicht ausnutzen zu lassen! Ehrliche Kommunikation..

Hallo, ihr Lieben.

Ich schreibe heute einen Beitrag, anlässlich einer Erfahrung, die ich letzte Woche machen durfte. 

„Hilfsbereitschaft ist eine Tugend. Sich ausnutzen lassen, eine Torheit“

Ich arbeite ja hauptberuflich und selbstständig seit 13 Jahren in der Kosmetikbranche und liebe alle meine Kundinnen und genieße jedes mal die Zeit, die wir uns gegenseitig schenken.

Da jeder sich im Leben weiterentwickelt, kommt man nicht nur privat , sondern auch beruflich an einen Punkt, indem man spürt, das es an der Zeit ist Menschen gehen zu lassen.

An dem besagten Tag, freute ich mich auf meine Kundinnen noch mehr als sonst, da ich eine Woche mit Grippe flach lag und gezwungen war, das Bett zu hüten.

Eine Kundin, für die ich generell gerne mehr Zeit eingeplant habe, für außergewöhnliche Designs ihrer Fingernägel, kam über 20 Minuten zu spät, was meinen Zeitplan jetzt schon durcheinander brachte. Es waren nicht „die“ 20 Minuten, sondern die 20 Minuten jedes mal zu unserem Termin. Zusätzlich die Terminanfragen per Handy mitten in der Nacht oder das mitteilen, kein Geld bei zu haben, als die Dienstleistung beendet war.

Gerade auch jetzt beim schreiben, frage ich mich, warum habe ich das so lange mitgemacht und „ertragen“? Auch das gehörte zu meinem Weg und meiner Entwicklung. Zu anderen „Nein“ sagen zu lernen.

Nach unserem Termin , der mir viel Energie raubte, anhand der verlorenen Zeit und der Gesamtsituation, beschloss ich, dieser Kundin liebevoll, ehrlich und respektvoll mitzuteilen, das ich sie in meinem Studio nicht mehr empfangen kann.

Die Reaktion schlug wie eine Bombe ein. Negativ und Aggressiv. Schlechte Bewertungen auf meinen Internetplattformen folgten zeitgleich. Wahrheit ist nicht immer Willkommen und schon gar nicht erwünscht. Aber ich war es mir Wert, mich in meinem Raum wohlzufühlen. Denn mit viel Liebe habe ich mein Business aufgebaut und liebevoll gestaltet und ich möchte nicht nur , das andere sich bei mir wohl fühlen, sondern auch ich möchte gerne auf Arbeit gehen und die Zeit mit meinen Kundinnen genießen.

Natürlich hat die Erfahrung, die ich hier machen durfte anfangs Herzrasen über die Reaktion verursacht. Es war der ängstliche Anteil meines inneren Kindes, der endlich angeschaut werden wollte. Ich nahm mir an dem Tag einige Minuten Zeit, um mich mit diesem Anteil zu verbinden, es liebevoll in den Arm zu nehmen und für es da zu sein.

Langsam wurde der innere Sturm ruhiger und ruhiger und Gelassenheit machte sich in meinem inneren breit.

Was war die Lernaufgabe dahinter ?

Ich hätte aus Angst, mein Herz wieder verschließen können, aufgrund der negativen Reaktion und es bereuen, meinen Mund aufgemacht zu haben ODER ich bin wie jetzt, super stolz auf mich, für meine Selbstachtung und meinen Selbstwert eingestanden zu haben und mich nicht mehr ausnutzen zu lassen- Mich selbst nicht mehr zu belügen, das eine Situation in Ordnung sei und ich mein inneres Kind und die ängstlichen Anteile angenommen und hochkommen lassen habe. Lange genug haben sie im Unbewussten ihr Unwesen getrieben.

Natürlich ist liebevoller Umgang mit anderen Menschen wichtig, aber nur wenn er auf Gegenseitigkeit beruht. Wenn dieser aber fehlt, und man von anderen ausgenutzt wird, sollte man die Verhältnisse schleunigst ändern.

Viele von uns möchten sich gerne wahrhaftig ausdrücken. Sie wollen authentisch sein, die Wahrheit sagen, um so zu zeigen, wer sie sind. Und doch zögern sie. Warum eigentlich?

Der Grund, warum wir oft nicht das sagen, was uns am Herzen liegt, sind innere Barrieren in Form von negativen Erfahrungen, die wir einmal gemacht haben, als wir uns offen zeigten. Dadurch haben wir uns eine bestimmte Art der Kommunikation angewöhnt, die Nähe und Wahrheit nicht immer zulässt.

Ich wollte immer, dass sich die Dinge im Inneren ändern – aber ohne dass ich im Außen etwas tun muss. Natürlich kann ich mich innerlich verändern und dann ändern sich auch meine äußerlichen Umstände – hauptsächlich aber deswegen, weil ich mich anders verhalte. Und wenn ich mich anders verhalte, dann teile ich mich meiner Umgebung anders mit – nicht nur mit meinem energetischen Feld, das natürlich von anderen erspürt werden kann, sondern auch mit dem, was ich sage und tue. Wie wir uns ausdrücken, kann entscheidend verbessert werden. Aber wie bei allem braucht es Übung, Geduld und Selbstliebe- Selbstfürsorge!

Was ich festgestellt habe war, dass ich schon vor der Kommunikation mit meiner Kundin, wie eine Art Kloß in meinem Hals hatte. Mein Hals kratzte und ein trockener Husten machte sich breit.

Ich ging in die Meditation und reinigte bewusst meine Chakren , insbesondere mein Halschakra, denn …

In unserer Welt empfinden wir es nicht immer als angebracht unsere Wahrheit zu sprechen und zu leben. Wir haben Sorge andere zu verletzen und fürchten Konflikte oder Ablehnung. Manchmal beginnen wir dann uns zu verbiegen und unser Wahrheit in uns zu behalten, was unser Halschakra und die Energien blockieren kann.

Ist unser Halschakra ausbalanciert, sprechen wir unsere Wahrheit und agieren authentisch und stimmig. Wir setzen unsere Träume um und drücken unser wahres Ich aus. Ganz selbstverständlich und ohne Unsicherheit tragen wir das nach außen, was uns selbst antreibt und inspiriert – und inspirieren damit andere. Unsere Kommunikation ist klar und friedlich, wir sind verständnisvoll uns selbst und anderen gegenüber. Mit unserer eigenen Stimme sind wir im Einklang und drücken ehrlich aus, was wir meinen. Das Halschakra sorgt dafür, dass wir dieses Ergebnis auch verständlich in die Außenwelt bringen. Es ist der Raum, in dem sich das, was uns ausmacht, auch im Außen manifestieren kann. Außerdem regelt es, wie gut wir zuhören können und welchen Zugang wir zur Welt des Klanges haben. Ein ausbalanciertes Halschakra lässt uns geduldig zuhören und gleichzeitig für uns und unseren Standpunkt einstehen.

Zusätzlich benutze ich folgende Affirmationen für mein Halschakra:

„Ich drücke frei und offen das aus, was ich bin.“
„Meine Worte kommen aus dem Herzen.“
„Ich höre meine innere Stimme und folge ihr.“

Meditation Halschakra aktivieren:

Kurze Atemübung zur Aktivierung des Halschakras
Dauer: ca. 15 Minuten

An ätherischen Öle kannst du Salbei und Eukalyptus, Weihrauch und Lavendel, Minze und Ingwer testen oder die Farbe Blau z.B.als Schmuckstück.

  • Setze dich aufrecht hin, die Beine schulterbreit auseinander.
  • Geh mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Kehlkopf
  • Atme 5-10 Minuten lang tief durch die Nase ein und aus.
  • Lenke deine Aufmerksamkeit voll und ganz auf deine Atmung
  • Nun stütze mit der Einatmung deine Arme auf deinen Knien ab, neige den Oberkörper etwas nach vorne und drücke das Kinn zum Brustbein hinunter
  • Spüre nun dein Halschakra, atme reine, klare Energie in dein Halschakras
    Mit jeder Einatmung nimmst du mehr Energie in das Halschakra auf und mit jeder Ausatmung fließt alles von dir ab, was dir nicht mehr dienlich ist. Zur Transformation.
  • Spüre der Veränderung nach und öffne die Augen, wenn es sich für dich richtig anfühlt.

Ich höre wenn ich geführte Meditationen mag, gerne auf Youtube die Chakrenmeditaion von Katia Kann:

Ich wünsche uns allen, ehrliche und liebevolle Kommunikation mit uns selbst und mit anderen Menschen. Es wird Menschen geben, die uns für unsere Kommunikation dann bewundern, andere werden sich entfernen und wiederum andere werden wütend sein. Aber das ist dann ihre Angelegenheit.

„Ich bin der perfekte Ausdruck von allem, was ich bin.“

Alles Liebe und eine wundervolle Zeit, Eure Dani

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.

 

 

Veränderung kann schmerzhaft sein- trägt aber auch den Zauber eines Neuanfangs in sich.

Hallo, ihr Lieben.

Ich habe gerade den Impuls einen neuen Beitrag zu schreiben.

Eigentlich wollte ich nach meiner Pause , wie Phönix aus der Asche steigen und mich vollkommen in neue Projekte und Ideen stürzen. Ja so war der Plan.

Als ich mich Anfang Januar aus der Medienwelt erstmal zurückzog , um mehr Zeit für mich und mehr Zeit für Ruhe und Entspannung zu haben, war mir nicht bewusst, das es MEIN Plan war, aber nicht der Plan der für mich vorgesehen war.

Schon am letzten Meditationsabend am 29.12.17 bestand mein erstelltes Mindboard aus ausgeschnittenen Zeitungsauschnitten mit den Überschriften-     “ Erholung“, “ Ruhe“ , “ Leichtigkeit “ , “ Entspannung “ , „Relax“. Intuitiv klebte ich mein ganzes Board für 2018 damit zu. So sollte es aussehen mein 2018. Schön, dachte ich mir. Hört sich gut an.

Ich spürte den ganzen Januar über, das ich weniger Kraft hatte als sonst, ich oft müde, demotiviert und erschöpft war. Trotz ausreichend Zeit für mich und meine Bedürfnisse. Ich fragte mich , wieviel Ruhe ich denn noch bräuchte.

Die Wärmflaschen waren mein ständiger Begleiter durch den Tag und auch die Vollbäder in meiner Wanne, wurden langsam zum Tagesritual. Es fehlte mir an Wärme, ich fror. Von innen heraus.

Ich meditierte in dieser Zeit mehr als sonst und ging in die Stille.

Ich traf in meinen Meditationen oft Aspekte noch verletzter innerer Kinder von mir, ich sah mir Verletzungen in meinem Herzen an und konnte zusehen wie die Eisschichten, die mich zum frieren brachten in letzter Zeit, mehr und mehr zu schmolzen begannen. Ich hinterfragte mehr und mehr meine Identität und meine Wahrheit. Ich durchschaute Illusionen und Täuschungen in meinem Leben und als Spiegel in der Welt. Ich sah Abschnitte in meinem Leben, wo ich mich selbst so sehr verachtet, verletzt und verraten habe. Ich bin achtsamer in meinem Denken und Handeln geworden. Mir fallen verurteilende und beurteilende Denkmuster auf und ich spüre deutlicher , wenn ich gerade dabei bin , mich selbst zu verletzen. Verbal oder emotional.

Ich habe mehr und mehr Zugang zu meinen Emotionen und Gefühlen gefunden. Manchmal war es ein Lied, das mich zum weinen brachte, ein anderes mal das singen der Vögel am morgen, wenn die Sonne es doch schaffte sich durch die dicken Wolkendecken zu kämpfen. Oder wenn mir bewusst wurde, das die Zeit gekommen war, einige Menschen aus meinem Leben zu verabschieden.. -aus Liebe..-zu mir selbst und meinem neuen Weg gegenüber.

Es fühlte sich gut an, dieses Gefühl. Es zu fühlen, sich berühren zu lassen.

Die letzte Zeit war teils eine emotionale Achterbahnfahrt. In einem Moment wollte ich Bäume ausreißen und voll durchstarten und im nächsten Augenblick mich ins warme Bett legen und Klaviermusik hören und die Welt an mir vorbei ziehen lassen.

Ich habe dennoch den Januar und angefangenen Februar mit einigen wundervollen Momenten erleben dürfen. Ich war auf meinem ersten Depeche Mode Konzert, was ich mein Leben nie wieder vergessen werde. Es hatte sowas familiäres und trotz der ausverkauften Arena etwas ruhiges und leichtes. Es ist schwer das in Worten auszudrücken.

Ich habe mit meiner Tochter ein paar Tage „Schlitten“-Urlaub in Tschechien gemacht, mit ihr ein paar Wellnesstage an der Ostsee verbracht bei strahlend blauem Himmel und warmer Sonne. -Endlich Sonne. Nachdem es hier so viele Wochen, wenn nicht sogar Monate grau, bedeckt und dunkel war, verstehe ich warum die Grönländer die höchste Selbstmordrate haben. Selbst heute beim schreiben, sehe ich nur Nebel und einen grau bedeckten Himmel. Es ist eine Zeit , weiter nach innen zu schauen und sich mehr noch die Zeit zu nehmen, sich mit sich und seinen Schattenthemen und Aspekten zu befassen. Die Zeit der Innenschau.

Super-Vollmond am 31.01.2018.-  Tiefsitzende Gefühle und Emotionen zeigen sich, da bewegt sich was. Man nimmt sich bewegter wahr.

Ich ging an dem Tag seit langem mal wieder in den Wald, an meinen Kraftort am See. Die Natur hatte heute etwas mystisches. Mir schossen beim betreten auch direkt Tränen in die Augen. Der See war von leichtem Nebel umhüllt. Ich sah mich um, und äußerte den Wunsch mein Krafttier für diese Lebensphase kennenlernen zu wollen. Es dauerte nicht lange und der Ruf der Eule war laut und eindringlich zu hören. Als wäre sie direkt neben mir. Die Eule symbolisiert für mich pure Weisheit. Des weiteren ist sie eine gute Führerin, durch alle dunklen Zeiten des Lebens. Wie ich es schon gespürt habe, ist jetzt die Zeit gekommen, intensiver Innenschau zu halten, den dunklen Aspekten meines „Ichs“ zu begegnen und sie dann liebevoll und achtsam zu integrieren.

Des weiteren unterstützt mich die Eule als Krafttier mit Klarheit, Aufmerksamkeit und Wachsamkeit um Täuschungen und Illusionen zu durchschauen und mich davon zu befreien.

Nachdem ich die Eule getroffen habe, war ich schon völlig überwältigt, wie wieder alles zusammen passt. Aber nachdem ich von Conny Koppers das Monatsorakel für Februar mir angeschaut habe und ich den mittleren Stapel ausgewählt habe und sie mein Krafttier die Eule zog , war ich völlig geflashed über die Zeichen der geistigen Welt, das ich auf dem richtigen Weg bin.

Was noch energetisch für den Super-Vollmond stand war, das die Zeit reif wird, dass wir verstehen lernen, dass andere Menschen und sonstige Lebewesen nicht dem eigenen Selbstzweck dienen, sondern dass jeder ein Recht auf seine Würde und Wertschätzung hat. Was auch bedeutet, dass Verurteilungen, Abwertungen, Wut und Schuldzuweisungen zurückgenommen werden dürfen. Damit belasten wir uns selbst, nicht selten sogar gesundheitlich. Es geht darum Herz und Verstand zusammenzubringen.

Eine große Chance öffnet sich in dieser Qualität, nämlich um tiefer in die Gefühle einzutauchen, sie zu wandeln. Das waren die Energien seit dem Vollmond bis heute zum Neumond am 15.02.2018 und darüber hinaus.

All diese Energien spürte ich so intensiv , das es bis heute sehr herausfordernd für mich ist. Körperlich vor allen. Ich liege seit 6 Tagen im Bett, mit übelsten Grippesymthomen. Schüttelfrost, Fieber, Schnupfen, Husten, Schmerzen an meinen Gelenken und Nasenbluten. Ab und zu Sodbrennen, als Zeichen für unterdrückte Wut. Da ich mich mit Organsprache und Krankheit als Wegweiser beschäftige, weiß ich was die Symthome bedeuten, dennoch fällt es mir gerade schwer. Meine Seele zeigte mir, das dies der Transformationsprozess von der Raupe zum Schmetterling ist, deswegen die Anstrengung und die Schmerzen. Es ist die Zeit der Ernte für mich. Yeah, ein Lichtblick.

Mir fällt gerade in dieser Zeit auf, wo man gezwungen wird, ruhig und still zu sein, einfach nichts zu tun und zu vertrauen, weil einfach nichts mehr geht, das Gesundheit das wichtigste auf der Welt ist. Jetzt wo mein Körper komplett lahm gelegt wurde, träume ich davon zu spielen, zu lachen, die Blumen zu bestaunen im Frühling, zu tanzen und das Leben unschuldig wahrzunehmen , als wäre es jeden Tag das erste Mal.

Ich möchte mich nicht mehr verrückt machen und mich aufopfern, für andere Menschen, Situationen und keine Energie mehr verschwenden, indem ich mich in der Zukunft, Vergangenheit oder Angelegenheiten anderer Menschen aufhalte. Ich will mein Glück nicht Abhängig machen von äußeren Einflüssen. Ich will mein Sein nicht mehr verstecken und mich und meine Talente zurückhalten, aus Angst. ICH will herausfinden wer ICH wirklich bin. Ich will meine komplette Identität ablegen und herausfinden wer ICH wirklich bin, frei von jeglicher Fremdbestimmung, frei von alten übernommenen Mustern und Glaubenssätzen. Ich will einfach nur ICH sein. Ich war die Tage über oft am weinen und traurig, aber nicht weil ich krank war, sondern weil dieses nichts tun können, etwas von sterben hatte. Es machte mich traurig, weil mir bewusst wurde, wie wenig LEBEN ich meinem Leben bisher gegeben habe. Obwohl ich schon bewusster lebe.

Wieviel Leid und Schmerz ich mir selbst immer wieder angetan habe, um es anderen recht zu machen. Die Vorstellung es wäre jetzt vorbei, machte mich traurig. Die Chance ge-LEBT zu haben, verpasst zu haben. Ich denke das ist es warum so viele Menschen Angst vor dem Tot haben. Es ist die Angst nicht ge-LEBT zu haben. Ich möchte alt sein und sagen können, ja jetzt bin ich bereit nach Hause zu gehen, denn ich habe ge-LEBT- Es vollkommen ausgekostet. DAS LEBEN GEFEIERT!

In diesem Sinne, ihr Lieben. LEBT!

Alles Liebe, Eure Dani

P.S. Ich habe viel neues vor und geplant und wenn mein Körper und Geist wieder im Einklang sind, hau ich die Neuigkeiten raus. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir mitteilt, wenn es euch vielleicht genauso geht oder ihr ähnliches erlebt habt. Per Mail, Kommentar oder WhatsApp.

 

Achtsam Mutter Sein – Entspannt Frau Sein

Wenn du Mutter wirst, verändert sich alles. Einfach alles.

Mutter werden ist wahrscheinlich die größte emotionale Transformation im Leben einer Frau. Zu einer nie gekannten Liebe und Verbundenheit zum eigenen Kind gesellt sich eine enorme Umstellung im eigenen Leben:

Prioritäten verändern sich, die Partnerschaft erhält einen neuen Stellenwert, die berufliche Situation und Karriere muss hinterfragt und neu überdacht werden, Freundschaften und familiäre Beziehungen (z.B. zu den eigenen Eltern) verändern sich, die eigene Kindheit (innere Kind-Themen) poppt mehr oder weniger subtil wieder auf, das Gefühl der Fremdbestimmung und Zukunftsängste sind häufige Begleiter, die alltägliche Realität hinkt dem Idealbild von uns als Frau/Mutter hinterher. Aus dem Liebesgeflüster mit deinem Partner ist ein Konkurrenzkampf entstanden, um nicht zu kurz zu kommen. Neue Verantwortungen müssen neu verteilt werden.

Zunehmend gesellen sich auch Ängste um das Wohl und Gedeih des Nachwuchs dazu – ständig müssen Entscheidungen getroffen werden, und man stellt sich die Fragen, wie:
Wann und überhaupt impfe ich? Entwickelt sich mein Kind „normal“? Wie machen und schaffen das die anderen? Was tue ich wenn mein Kind schreiend im Supermarkt sich zu Boden schmeißt? Was denken die anderen dann über mich?Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich nicht stillen kann? Warum fühle ich mich so, wie ich mich fühle? Ich mag meinen veränderten Köper nicht – und von Sex habe ich sowieso die Schnauze voll!

All diese Fragen stellte ich mir zum Anfang meiner Mutterphase auch. Öfter als ich gemusst hätte und noch öfter , als es mir gut tat.

Meine Tochter musste per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt werden, weil sie scheinbar keine Lust hatte zu dem Zeitpunkt das Licht der Welt zu erblicken, wo andere es von ihr erwartet haben. Gefühlt verkroch sie sich immer wieder , als die Ärzte versuchten sie auf normalen Wege zu holen. Schon witzig, wenn ich bedenke das sie schon zu der Zeit, als Widder- Aszendent Löwe geborene schon genau wusste was sie wollte und die Regie übernahm. Es war ihre Bühne und der Star zeigt sich erst dem Publikum, wenn alles perfekt ausgeschmückt ist , für den grandiosen Aufritt. Wenn ich das so schreibe, bekomme ich mein Schmunzeln nicht aus meinem Gesicht.

Aber auch heute merke ich, das es scheinbar ein Unterschied ist, ob man direkten Kontakt mit seinem Kind nach der Geburt hat oder wie bei mir vier Stunden Vollnarkose dazwischen liegen. Ich hatte nach der Aufwachphase wenig Zugang zu dem was ich jetzt war. „Eine Mutter“. Es war so befremdet, weil die Zeit der Geburt und des Wiedersehens einem wie eine Ewigkeit vorkam.

Es funktionierte die Tage darauf alles eher mechanisch, ohne Gefühl. Ich fühlte mich irgendwie allein, trotz Partnerschaft. Was mich zunehmend genervter, frustrierter und einsamer machte. Ich empfand alles als erdrückend und war oft sichtlich überfordert. Ich verstand nicht, warum es bei mir nicht so lief wie bei anderen „scheinbar“ super Müttern. Ich bekam nach einigen Wochen 42 Grad Fieber und Milchstau. Ich war durch, am Ende meiner Kräfte. Ich verbrachte einige Tage im Krankenhaus, was nicht weniger kräftezehrend war, da die Milch ja ständig abgepumpt werden musste. Und keine Ruhephasen möglich waren.

Ab da an , schlief meine Tochter nicht mehr in ihrem Bett. Alle Ideen, Maßnahmen und Versuche scheiterten. Ich suchte immer nach dem Grund. Was machte ich falsch? Was stimmte mit ihr nicht? Was hat das für Konsequenzen wenn sie älter wird?

Aber es zerbrach mir das Herz, sie schrie so bitterlich, als würde sie Todesangst durchleben, wenn ich ihr Zimmer nach dem zu Bett legen verlassen wollte. Sie schlief ab da an bei mir bzw uns. Zwischendurch mit einigen gelungenen Versuchen, in ihrem Bett. Über die Jahre bis heute versuchte ich immer wieder sie zu motivieren, in ihrem Bett zu schlafen. Zimmer neu gestaltet, Bett (en) neu gekauft, Geschichten-Rituale. Mich mit ins Bett gelegt-Nachts in mein Bett gekrabbelt. Termine bei Kinder-Psychologen und Heilpraktiker. Alles führte ins Nichts. Und soll ich euch was sagen. Ich habe es angenommen wie es ist, es ist mir völlig Scheißegal, was andere darüber denken, ob es richtig oder falsch ist.

Was ist schon richtig oder falsch?? Ist das, was die Gesellschaft vorgibt richtig und was ich denke falsch?, oder andersrum? Alles ist in dem Moment, so wie es ist, ohne Bewertung.

Deswegen ist es so enorm wichtig sich für nichts die Schuld zu geben oder jemand anderen. Denn wie kann ich oder ein anderer schuldig sein, wenn alles immer genau so richtig ist, wie es gerade ist.

Wenn ich heute reinfühle, was für Verlustängste sie bei der Geburt erleiden musste, in der Zeit unserer Trennung und danach , genieße ich die Zeit mit ihr zusammen. Auch seit der Trennung ihres Vaters und unseres Umzuges, schläft sie bei mir in meinem zwei Meter breitem Bett, schläft völlig friedlich durch und unsere Verbindung ist inniger als je zuvor. Ich spüre das die Nähe und Wärme uns beiden gut tut und ich weiß, das die Zeit kommt, wo sie von alleine die Trennung vom Bett genießen wird.

Oft hörte ich den Spruch: “ Mutter genießen nicht, Mütter sorgen dafür das andere genießen und sich wohl fühlen“, aber was ist mit mir?

Es kam des öfteren vor, wenn ich mal nachts tanzen war oder unterwegs, das die erste Frage die mir gestellt wurde war, „Und wo ist deine Tochter?“ – „Sie wartet draußen im Auto!!“ , war dann meist meine leicht sarkastische Antwort. Wobei die Fragenden, dann meist selbst gemerkt haben, wie bescheuert ihre Reaktion war. Darf man als Mutter nicht mehr weg gehen? Keinen Spaß haben? Und ist der Vater des Kindes arm dran, weil er und nicht ich zuhause das Kind versorge?

Wahnsinn, wie verurteilend und veraltet doch das Denken der meisten Menschen ist. Aber man kann ihnen das nicht verübeln, wo sie es doch selbst so beigebracht bekommen haben. Auch ich habe meine Denkweise und Ansichten erst mit meinem Weg der Spiritualität geändert.

Aber um es mal auf den Punkt zu bringen. Ist ein Kind nicht glücklicher, wenn die Mutter ausgeglichen, entspannt und innerlich friedvoll ist? Ist der Partner nicht glücklich, wenn seine Partnerin weniger genervt, ausgepowert und überfordert ist?

Denn seien wir mal ehrlich, eine Frau die sich nicht mehr als Frau fühlt, sondern der Sklave ihres Mutter da seins und ihrer Partnerschaft ist, ist irgendwann leer. Nur noch eine Hülle, wie ein Roboter, mechanisch.

Ich möchte nicht sagen, das man nur noch weg gehen und sein FrauSein leben soll, nein! Sondern ein Gleichgewicht, eine Balance aus Mutter sein und Frau sein finden kann.

Nur wer eine zufriedene und entspannte Mutter (Eltern) hat,
die für ihre eigenen Emotionen und ihr eigenes Leben und
Wohlbefinden Verantwortung übernimmt, kann frei Kind sein
und entwickelt ein starkes Selbstwertgefühl. Sie lebt ihrem Kind vor, das man beides verbinden kann.

Dazu braucht es nicht viel.

  • Ab und zu sich 5-10 Min am Tag, eine kleine Auszeit gönnen, weich atmen und dem Stress entfliehen.
  • Abends wenn das Kind, die Kinder schlafen, ein Wohlfühlbad mit Duftölen oder ein Meersalzbad.

  • Sich ab und zu eine Wellnessauszeit gönnen , Massagen oder Therme.
  • Mit dem Kinderwagen in die Natur, währenddessen den Vögeln und den Naturgeräuschen lauschen.
  • Yoga mit dem Kind zusammen machen von zuhause aus.
  • Babyschwimmen
  • Den Haushalt mal liegen lassen, wenn das Kind schläft und sich Zeit für sich und seine Bedürfnisse nehmen. Denn seien wir mal ehrlich, wirklich unordentlich ist es doch nie. Wir machen uns doch den Stress selbst, indem wir die Messlatte des Anspruchs meist höher setzen, als umsetzbar oder nötig ist
  • Sich regelmäßig mit Freunden treffen, ohne über Haushalt und Kinder zu sprechen.
  • Arbeit und Verantwortung an den Partner abgeben, ohne Belehrungen oder Erwartungen. Ihm das Gefühl geben, das man ihm das anvertrauen kann. Männer wollen doch auch nur „gebraucht“ werden.
  • Zeiten für Intimität mit dem Partner einräumen. Sich zu „kleinen Dates“ verabreden, sich kleine Rituale überlegen, um sich zu verwöhnen.

Denn meist sagen wir, das dafür keine Zeit wäre. Ist die Kacke aber am dampfen und eine Trennung steht ins Haus, sind auf einmal Zeitfenster für Veränderungen möglich, die vorher nie denkbar gewesen wären 

 

All die Vorschläge sind meine Wahrheit, sie müssen nicht auf jeden zutreffen. Denn jeder darf seine Wahrheit haben, die sich für ihn richtig anfühlt.

Ich kann nur für mich sprechen, seitdem ich mir regelmäßige Auszeiten gönne, ohne das mein Kind dadurch vernachlässigt oder benachteiligt wird, bin ich viel ausgeglichener, harmonischer, positiver und raste selten aus oder reagiere über. Weil ich mich dann nicht von meinen Emotionen steuern lasse, sondern die Situation von oben betrachte. Denn selbst wenn ein Glas Saft über die frisch gewaschene Tischdecke kippt, ist es passiert. Es ist einfach passiert. Ein ausrasten, rumbrüllen, bis die Halsschlagader zu explodieren droht, macht den Saft auf der Decke nicht weg. Es ist passiert. Und wir geben dem Kind nicht immer das Gefühl, nicht richtig zu sein oder nicht gut zu sein.

Meine Tochter geht dann ohne Aufforderung von alleine und wischt es weg und weiß das sie beim nächsten Mal aufpassen muss. Auch ohne rumbrüllen und ausrasten. Erklären und Reden im ruhigen, respektvollen Ton.

Meine Tochter sagte früher oft zu mir, das sie die „neue“ Mama viel lieber mag. Heute spüre ich einfach nur Dankbarkeit und Liebe.

Wir haben nur dieses eine Leben in dieser Konstellation, lasst es uns genießen und voller Freude, Liebe und Geborgenheit leben. Voller Fantasie, Kreativität und Zusammenhalt. All die Sorgen, Ängste und Begrenzungen, all die Scham, all die Wut, alle Schuldgefühle und Vorwürfe können wir nicht mitnehmen, wenn wir unseren Körper verlassen. Nichts davon!

 

In Liebe, Dani

 

18.11.2017 Neumond im Skorpion und die Schatten

Hallo, ihr Lieben

Die letzten Tage nehme ich als Inspiration für meinen neuen Blogbeitrag. Ich war heute Vormittag wieder an meinem Kraftort am See. Das Wetter hatte heute etwas Frühlinghaftes.

Der Himmel wahr strahlend blau und die Sonne so warm , das es meinem Körper und meiner Seele so gut tat, sich von ihr auftanken und wärmen zu lassen. Ich verweilte lange am See heute , reinigte meine Energien, malte im Sand und lauschte dem rascheln der letzten  zu Boden fallenden Blätter und das singen der Vögel.

Es war eine himmlische Ruhe, nur vereinzelt waren andere Waldbesucher zu sehen. Und dennoch verspürte ich eine innere Unruhe, etwas wollte sich zeigen, wollte wahrgenommen werden. Ich fuhr nach Hause und spürte wie mein Körper sich schwer und mein Kopf sich drückend anfühlte. Ich wollte einfach nur Ruhe und alleine sein.

Ich verkroch mich unter meine Decke und nahm wahr, wie Emotionen hochkamen , ich alte Bilder von längst vergessenem Schmerz zu spüren bekam. Es war ein Wechsel aus Wut, Traurigkeit, Hilflosigkeit und Erschöpfung. Es fühlte sich wahrlich so an, als würde ein dunkler, dichter Tornado tief aus meinem inneren an die Oberfläche zu kommen scheinen. Alles unterdrückte, all der Schmerz und all die Emotionen meines Lebens , die ich nicht zu fühlen vermochte, können und wollen nicht länger verborgen bleiben und ihr Unwesen im unbewussten treiben.

Wo wir wieder bei Resonanzgesetz wären. Denn genau dieses Unbewusste und Verdrängte ist es, was genau das im Außen anzieht was wir nicht wollen. Ich habe auch in meinen Meditationen darum gebeten , das mir Wege und Möglichkeiten aufgezeigt werden, mich von dem alten zu befreien. Ich hatte und habe schwer Zugang zu meinen wahren Gefühlen. Gefühle wie Freude, Glück und Dankbarkeit, empfinde ich mechanisch, aber nicht aus tiefstem Herzen. Ich weiß ich bin dankbar, ich weiß ich freue mich über dieses und jenes , aber es wahrhaftig zu fühlen mit allen Sinnen , fällt mir unheimlich schwer. Weil ich es einfach nie zugelassen habe, entweder weil es zu sehr geschmerzt hätte, ich das Gefühl hatte, es nicht verdient zu haben oder ich Angst hatte, wenn ich mich freue, danach wieder eine Enttäuschung folgt. Wie sooft.

Umso mehr freue ich mich natürlich, wenn alles so langsam an die Oberfläche gelangt, aber genauso habe ich auch Angst, mich darauf einzulassen. Ich versuche gerade in dieser Phase, mir viel Ruhe zu gönnen, den Mut aufzubringen mich dem zu stellen und viel Mitgefühl für mich zu haben und mir Zeiten des Alleinseins einzuräumen. Vor allen wie heute, wenn meine Tochter die Zeit mit ihrem Vater verbringt.

In dieser Zeit helfen mir oft ein Vollbad mit Meersalz aus dem Reformhaus oder aus der Drogerie, Basentees und viel Schlaf und Ruhe und Zeit in der Natur. Denn wenn Transformation entsteht und altes unseren Körper verlassen möchte oder neues in uns heranwächst, geht es oft einher mit Nebenerscheinungen wie :

  • Erkenntnisse
  • Träume jeglicher Art
  • Handlungsdrang
  • seelische Prozesse werden frei gesetzt
  • Ausscheidungen ( Schwitzen, Übelkeit )
  • Kopfschmerzen
  • Entgiftung auf allen Ebenen

Da sich aber etwas in uns lösen möchte, ist es ratsam nicht gegen das Geschehene anzukämpfen oder es „weg“ haben zu wollen. Denn Druck erzeugt Gegendruck.

Ich versuche, wenn Angstgefühle oder altes , verdrängtes sich zeigen will, erstmal alles anzunehmen. Alles in mir darf jetzt da sein. Ich versuche mir 5 min Zeit einzuräumen um erst tief und dann weich einige mal ein -und auszuatmen und weiter annehmen was ist. Langsam beruhigt sich alles wieder in mir und das Drama das mein Kopf zu diesem Angstgefühl entwickelt hätte, wurde so vermieden.

Ich habe gelernt das es angemessene Ängste gibt, die uns vor Gefahr schützen sollen oder wenn uns plötzlich ein Auto von der Seite streift und unangemessene Ängste, die lediglich unbewusste Lebensgewohnheiten oder die Projektion unserer eigenen Vorstellung sind.

Besonders jetzt kommen die Schattenthemen, die unterdrückten Ängste und Gefühle an die Oberfläche mit dem morgigen Neumond.

Der Mond möchte in die Tiefen unserer Schatten. Das mag für den einen oder anderen unter euch erstmal sehr unangenehm klingen. Schattenarbeit klingt irgendwie düster und vielleicht sogar ein wenig beängstigend. Wir müssen dafür überhaupt erstmal bereit sein und wenn wir das sind, dann müssen wir den Mut finden uns den finsteren Anteilen zu stellen.

Warum sollte man es wagen? Warum sollte man sich den  Schatten stellen?
Du solltest es tun, weil sie ein Teil von dir sind. Sie gehören ebenso zu deinem Leben wie das Licht. Deswegen ist es so wichtig nicht gegen die Schatten anzukämpfen, sondern sie anzunehmen und genauso zu lieben, wie die anderen Anteile unseres Seins.
Deine Schatten können deine Ängste sein, deine Wut oder gar dein Hass. Es kann um Aggressionen gehen, um Eifersucht, Neid, Misstrauen oder die Missgunst.

Was auch immer deine Schatten sind, du solltest ihnen ganz offen gegenübertreten und sie klar benennen. Komme mit deinen Schatten ins Gespräch. Versuche zu ergründen, wo die Ursachen liegen. Woher kommt die Wut, warum reagiere ich eifersüchtig, warum neide ich meinem Gegenüber sein Hab und Gut oder sein Glück. Diese Fragen sind hart für uns. Wir fühlen uns nicht gut dabei. Sie sind aber wirklich außerordentlich wichtig, damit du ein zufriedenes Leben führen kannst.

UND vor allem vergebe dir SELBST, DU hast nichts falsch gemacht. Deine Wut darf sein, dein Neid darf sein. Alles was du empfindest und bist darf sein, denn alles hat seine Quelle in deiner Vergangenheit. Sei gütig und milde mit deinen Schatten. Nimm sie in Liebe an und verzeihe. Dann kommt Licht ins Dunkle.

Dieser Neumond ist wirklich ein idealer Zeitraum um mit der Schattenarbeit zu beginnen.

Wundere dich nicht, wenn es ein wenig turbulenter zugehen sollte in den nächsten Tagen.
Nutze diese Neumondenergien um zu schauen, was dir wichtig ist. Versuche dir Zeiten der Ruhe zu gönnen, Zeit in der Natur zu verbringen und anzunehmen was gerade ist.

Der Neumond lädt uns sein, nach innen zu schauen. Er markiert die Zeit der Leere, den Moment, in dem das Alte nicht mehr ist und das Neue sich noch nicht zeigt. Es ist das absolute Dunkel, aus den alles Neue entstehen kann. Für manche fühlt sich diese Unsicherheit unangenehm an.

Du kannst ein Ritual zu Neumond machen, wenn du willst.

Du brauchst nicht mehr außer eine klare Intention. Ich zünde dazu gerne immer eine Kerze an, schaffe mir einen ruhige Atmosphäre, suche mir passende Musik raus und schließe die Augen, um mich zu zentrieren. Ich überlege mir, was ich in meinem Leben manifestieren möchte. Ich schreibe meine Wünsche auf einen Zettel und spüre in jeden einzelnen hinein, ob er wirklich ein Wunsch aus meinem Herzen ist. Ein Wunsch der mir und dem Wohle aller dient. Dann verbrenne ich meinen Zettel in einer Räucherschale und übergebe sie dem Universum in dem Vertrauen, das das bestmögliche für mich geschieht.

Wenn du beginnst deine eigenen Rituale und Zeremonien zu gestalten, probiere aus, was für dich passt. Such dir gerne auch kleinere Wünsche aus, die vielleicht schneller sichtbar werden. Triff dich mit Freundinnen und gestaltet gemeinsam einen magischen Abend, an dem ihr eure Wünsche ins Leben sprecht.
Und wann immer deine Wünsche wahr werden, bedanke dich.

Ich wünsche uns allen eine Zeit, getragen von Leichtigkeit, Liebe und Harmonie, während unserer Prozesse.

Ich würde mich über ein Feedback freuen, in den Kommentaren als Inspiration für alle anderen oder über das Kontaktformular. Wie nehmt ihr gerade die Energien in eurem Inneren wahr und wie im Außen? Und wie geht ihr damit um?

Ich freue mich, Alles Liebe Dani

Gesetz der Resonanz

Hallo, ihr Lieben

Oft habe ich in den letzten Beiträgen etwas über das Resonanzgesetz geschrieben. In diesen Beitrag möchte ich darauf näher eingehen.

In unserer Welt kann sich nur das verwirklichen , woran wir aus tiefstem Herzen glauben. Das gilt vor allem im Hinblick darauf, was wir von uns selbst glauben. Die Meinung, die wir über uns selbst haben, bestimmt unser Erdenleben. Dies bedeutet natürlich auch, dass wir erst dann die Kraft und die Macht besitzen, Dinge zu entwickeln, wenn wir verstehen lernen, dass alle Kraft und alle Macht aus unserem Inneren entspringt und nicht von außen auf uns zukommt. Die äußere Welt spiegelt also stets unser inneres Bewusstsein wider.

Als erstes möchte ich das Wort Resonanz näher erklären:

Die außergewöhnliche Kraft, die im Gesetz der Resonanz liegt, ist wohl eine der größten Entdeckungen für unser Leben. Wenn sich Wünsche bisher nicht erfüllt haben, wenn Sehnsüchte unerfüllt blieben, wenn Dinge in unser Leben traten, die wir gar nicht wollten, wenn wir unglücklich sind oder Niederlagen einstecken mussten, finden wir den Schlüssel dafür im Gesetz der Resonanz. Wenn wir beginnen, das Gesetz der Resonanz zu begreifen und verstehen, wie wir es nutzen können ist in unserem Leben alles möglich 

Was ist Resonanz eigentlich?

Resonantia = Widerhall

Resonanz = Echo, Nachhall, Nachklang

Auf welche Weise senden wir unsere Wünsche wirklich aus?

Seit Menschengedenken gilt das Herz als stärkstes Symbol für die Liebe und als das Zentrum unserer Gefühle. Untersuchungen ergaben , das das Herz umgeben ist von einem gewaltigen Energiefeld. Es hat die Größe von ungefähr zweieinhalb Meter Durchmesser.

Das Herz erzeugt ein Energiefeld das weitaus größer ist, als das Energiefeld des Gehirns.

Welchen Sinn hat das Energiefeld um unser Herz herum?

Die vom Herzen erzeugten elektrischen und magnetischen Felder kommunizieren mit den Organen in unserem Körper.

Man konnte nachweisen, das es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt. Das Gehirn handelt nicht eigenständig, sondern erhält die Signale dafür vom Herzen. Unser Herz dient als eine Art Vermittler , der alle unsere Überzeugungen und Gefühle in elektrische und magnetische Schwingungen wandelt. Alles im Universum kommuniziert miteinander über Schwingungen. Alle Dinge und Lebewesen in unserer Welt besitzen eine Eigenschwingung.

Wir kennen das vom Klavier: Schlagen wir einen Ton auf dem Klavier an, dann werden alle Saiten, die mit dem angeschlagenen Ton resonieren – die den angeschlagenen Ton also erkennen und mit ihm harmonieren-, ebenfalls in Schwingung gebracht.

Andere Menschen , Dinge oder Ereignisse können sich dem Schwingungsfeld, das wir in uns erzeugen , nicht verweigern, wenn sie mit unserer erzeugten Frequenz resonieren.

Da Energie immer Energie der gleichen Intensität anzieht, ziehen wir immer das in unser Leben was wir denken und fühlen.

Das was man selber denkt und fühlt manifestiert sich immer in der eigenen Realität. Wenn ich beispielsweise permanent zufrieden bin und davon ausgehe das alles was passieren wird mich nur noch zufriedener macht, dann wird mir auch genau das in meinem Leben widerfahren. Wenn ich immer auf Ärger aus bin und selber fest davon überzeugt bin das alle Menschen mir gegenüber unfreundlich gesinnt sind, dann werde ich auch nur mit unfreundlichen Menschen in meinem Leben konfrontiert werden. Man manifestiert immer das als Wahrheit in der eigenen Realität woran man fest glaubt und wovon man vollkommen überzeugt ist.

Man kennt das auch von Placebos . Die Patienten nehmen diese ein, in dem Glauben , des erhofften Heilungsversprechens und es hilft. Durch den festen Glauben an eine Wirkung, erzeugt man die entsprechende Wirkung.

Die eigene Gedankenwelt manifestiert sich immer in der eigenen Realität und da man selbst Schöpfer der eigenen Realität ist kann man sich selbst aussuchen welche Gedankengänge man im eigenen Geiste festlegt.

Doch häufig begrenzen wir unser eigenes Bewusstsein und ziehen größtenteils negative Erlebnisse bzw. Situationen in das eigene Leben. Diese energetisch dichten Momente werden dabei wiederum von dem eigenen egoistischen Verstand erzeugt. Dieser Verstand ist für die Produktion von jeglicher energetischer Dichte verantwortlich. Deswegen darf man sich selbst aber keine Vorwürfe machen, der egoistische Verstand ist so tief in unserer eigenen Psyche verankert so das es in der Regel einige Zeit dauert bis man diesen vollkommen auflösen kann. Doch wenn man sich dieser Gesetzmäßigkeit wieder bewusst wird und bewusst aus diesem kraftvollen Prinzip des Lebens handelt dann kann man viel mehr Lebensqualität, Liebe und weitere positive Werte in das eigene Leben ziehen. Das Gesetz der Resonanz ist ein sehr machtvolles Gesetz und ob wir uns dieser Gesetzmäßigkeit bewusst sind/werden oder nicht ändert nichts an der Tatsache das dieses Gesetz zu jeder Zeit, an jedem Ort auf uns einwirkt, dass war schon immer so und wird auch nie anders sein, denn universelle Gesetzmäßigkeiten existierten schon immer und werden auch weiterhin immer existieren.

„Wie man in den Wald hineinruft, schallt es auch zurück“

Das Resonanzprinzip ist ein sehr praktisches Instrument, um über sich selbst und den eigenen Wachstumsprozess nachzudenken.

Das Gesetz der Resonanz sagt immer „JA“. Es Bestätigt dich immer in deinem Glauben, es widerspricht nicht. Deswegen prüfe deine Gedanken.

Denke doch mal kurz über dein Leben nach und stelle dir folgende Fragen. Atme einige male tief ein und aus. Nehme dir ein Blatt und einen Stift und mache dir Notizen zu den folgenden Fragen. Schreibe alles auf, ohne zu bewerten.

  • Was genau fühlst du in diesem Augenblick?
  • Glaubst du das dir eine tiefe, wahrhaftige Liebesbeziehung zusteht?
  • Glaubst du das dir Geld, innerer und äußerer Reichtum zusteht?
  • Das dein Leben einen tiefgründigen Sinn hat?
  • Was siehst du wenn du dich im Spiegel betrachtest?
  • Wie fühlt sich dein Leben an? Leicht oder eher schwer?
  • Wie denkst du über Erfolg?
  • Wie denkst du über Männer?
  • Wie denkst du über deinen Körper?
  • Wie denkst du über deine Arbeit? Bist du glücklich und macht sie dir Freude oder eher nicht?
  • Wie denkst du über deine Freunde? Ist geben und nehmen im Gleichgewicht oder eher nicht?
  • Wie fühlst du dich als Mutter, wenn du Kinder haben solltest?
  • Hast du Träume und Wünsche? Welche? Schreibe alle auf, alle! Ohne zu zweifeln oder zu bewerten.

Wie fühlst du dich nachdem du alles niedergeschrieben hast? Schau dir an, was du aufgeschrieben hast und wie deine innere Welt aussieht. Jetzt hast du den Schlüssel für dein Leben in der Hand.

Wir können jederzeit aus der bisher von uns geschaffenen Welt wieder aussteigen. Wir müssen nichts anderes tun, als unsere Perspektive zu verändern. Wir können beginnen unser tägliches Leben mit anderen Augen zu betrachten.

Indem wir für alle negativen Glaubenssätze , neue positive Glaubenssätze finden.

Wir sind der Schöpfer unseres Lebens.

Gleiches zieht gleiches an – ungleiches stößt einander ab.

Negativität zieht Negatives an, Dunkles zieht Dunkles an, Hass zieht Hass an, Angst zieht Angst an, Sucht zieht Sucht an, Aggressivität zieht Aggressivität an. Genauso Liebe zieht Liebe an, Glück zieht Glück an, Freude zieht Freude an usw.

Deswegen habe ich mich auch oft gefragt warum ich immer nur diese und jene Situationen angezogen habe, warum ich immer Männer angezogen habe , die auch nicht fähig waren zu lieben und ihr Herz zu öffnen. Warum es kein Mann war, der voller Liebe war? Weil ungleiches sich abstößt.

Dein persönliches Verhalten bestimmt Deine persönlichen Verhältnisse und Deine gesamten Lebensumstände.

Das ist nur ein Bruchteil von dem was im Zusammenhang mit dem Resonanzgesetz steht, von mir grob zusammen gefasst.

Alle Antworten, die wir suchen, liegen in uns selbst. Daher kann auch jeder alle Antworten finden, die er sucht.

Alles Liebe, Dani 

 

Meine Ratschläge, Zusammenfassungen und Informationen habe ich sorgfältig erarbeitet und geprüft, dennoch übernehme ich keine Garantie. Meine Arbeit ersetzt keine Behandlung oder Diagnose durch einen Arzt oder Heilpraktiker , sondern spiegelt lediglich meine Wahrheit wider und dient als Inspiration und Stärkung der Selbstheilungskräfte.

Quelle teilweise: Buch Das Gesetz der Resonanz – Pierre Franckh

 

Meine Beziehung zu Geld und alte Glaubenssätze

Hallo ihr Lieben, 

heute möchte ich meinen Beitrag über meinen Bezug zu Geld und alte Glaubenssätze schreiben. Hochgekommen sind die Themen erst die letzten Tage bewusst.

Ich bin aufgewachsen mit den Gedanken, Schulden zu haben und zu machen ist okay, man sich abhängig für Geld machen muss, das immer wenig Geld zur Verfügung steht, auch wenn man noch so hart arbeitet, Geld etwas somit böses, unangenehmes ist, was einem oft Ärger und Kummer bereitet. Das Gefühl, das jemand anderes darüber entscheidet, wieviel Wert ich bin , begleitete mich immer wieder . Es fängt ja schon an, wenn man sich die materielle Gesellschaft anschaut, die einem vorgelebt wird. Da wird man bewertet wer man ist, wie viel man Wert ist, anhand seines Bankkontos, seiner Immobilien, des Jobs, Luxusgüter. Selbst beim ersten Date, fällt die Frage, was man denn beruflich macht, mindestens unter den ersten fünf. Natürlich, möchte man niemanden der gerade nicht in Arbeit ist, weil es in uns Frauen noch so verankert ist, das der Mann, sie und die Kinder versorgen können muss. Was heutzutage garantiert noch oft der Fall ist, aber die Frauen gelernt haben, sich allein versorgen zu können und sich nicht abhängig zu machen vom gegenüber. Was nicht heißt , das man zusammen keine Anschaffungen machen darf, aber dennoch die Frau immer weiß , sie würde und könnte auch alleine klar kommen. 

Die meisten von uns starren angsterfüllt in die Mangelwelt aus Härte und Konkurrenzkampf. Wir kämpfen um jeden kleinen Cent, anstatt unseren eigenen Fülle Hahn aufzudrehen. Die Geldquelle möchte für jeden fließen, jeden Tag aufs neue.

Es wird Zeit, den Mangel hinter uns zu lassen und aus der wahren Quelle zu schöpfen. 

Wie?

Ich teile gerne meine Erfahrung die ich gestern mit dem Thema Geld erlebt habe und eine Übung die ich daraufhin gemacht habe. Wir alle befinden uns gerade im Umbruch, einige bemerken es schwächer, andere stärker. Ich für meinen Teil, bemerke es im Außen wie ein Tornado, der alle meine alten scheinbaren  Sicherheiten und Gewohnheiten , umherwirbelt und auseinander fallen lässt. Ich bin sehr erfolgreich in meiner Selbstständigkeit, doch ohne greifbaren Grund, haben sich die Kundenzahlen minimiert. Erst schleichend, dann immer fühlbarer. Existenzängste kommen hoch, alte Themen kommen hoch. Das war ein Grund der Thematik und der Angst auf den Grund zu gehen, die Schatten in meinem unbewussten hochzuholen und anzugucken, was schon zu lange verdrängt wurde. 

Ich habe mir als erstes meinen kleinen Altar aufgebaut, was kein Muss dafür ist. Ich habe eine schamanische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und bringe somit in meine Arbeit immer wieder verschiedene Elemente mit ein, die sich für den Moment stimmig anfühlen. 

Altar

  • Definition
  • Zweck des Altars
  • Himmelsrichtungen und die 4 Elemente
  • Anordnung von Engeln, Farben, Gegenständen mit Symbolcharakter

Element Luft ( Feder, Vögelfiguren, Engel usw.) OSTEN

Element Feuer ( Kerze, Feuerschale ) SÜDEN

Element Wasser ( Schale Wasser, Fische, Muschel) WESTEN

Element Erde ( Sand, Steine, Erde, Blumen) Norden

 

Dann habe ich aus dem Erzengel Orakel von Doreen Virtue , Karten gezogen, Helfer , die mich bei meiner Übung unterstützen möchten , und habe sie mit zum Altar gelegt. Ich habe die Augen geschlossen, mich über meine Fußchakren mit Mutter Erde verbunden, mich über eine Lichtschnur ins Universum über mein Kronenchakra verbunden. Einige male tief durch die Nase eingeatmet und durch den Mund ausgeatmet.

Dann stellte ich mir die Frage ,“Welchen Bezug habe ich zu Geld?“

Ich fühlte bewusst hinein in diese Frage, was für ein Gefühl war zu fühlen? Es war ein eher beklemmendes , einengendes zu spüren. Dann wollte ich diesem Gefühl eine grundsätzliche Aussage geben. “ Ich habe Angst,Geld zu verlieren“, kam direkt hoch. Okay, damit kann ich jetzt arbeiten.

Ich wollte dieser Angst, der Aussage, dem Glaubenssatz eine Form / Gestalt geben. Ich stellte mir vor meinem inneren Auge vor wie mein selbst zerstörender Glaubenssatz “ Ich habe Angst, Geld zu verlieren“, einzeln auf großen Holzbuchstaben nebeneinander vor mir aufgestellt war. Ich sah ihn an und fühlte die Enge, den Schmerz und die Wut. Ich habe beschlossen, dem ein ende zu setzen und einen neuen , positiveren zu finden, der in meinen Zellen verankert werden soll.

Ich stellte mir vor wie Engel von rechts und links kamen, die Holzbuchstaben zusammenschoben. Erzengel Michael, der immer in meinen Meditationen und Übungen bei ist, übergab mir eine Fackel, mit der ich den Holzhaufen in Brand steckte. Ich sah zu wie alles niederbrannte und nur noch Asche übrig blieb. Ich stellte mir vor wie ein riesen Staubsauger von rechts all die Asche aufsaugte und mitnahm. Ich fühlte Erleichterung..

Jetzt wollte ich aber einen neuen finden, einen positiven, für mich stimmigen. Ich probierte einige aus, aber der einzige der sich wahr und motivierend anfühlte, war “ Ich liebe Geld“. Denn das ist es doch, ich habe Geld immer als was negatives angesehen, aber warum? Ja , ich liebe Geld.. Warum? Weil ich mir damit Wünsche erfüllen kann, Fülle erschaffen kann. Ich fühlte intensiv hinein, was dieser neue Glaubenssatz, in mir auslöste. Ein Gefühl von Liebe machte sich in mir breit. Diesen neuen Glaubenssatz stellte ich mir auch in noch größeren Holzbuchstaben vor meinem innerem Auge vor und zog dieses Gefühl von Liebe in mich magnetisch hinein. Jetzt fühlte es sich an, als wäre er in mir übergegangen.

 

Oft hatte ich ein schlechtes Gewissen, Geld auszugeben, aus Angst, etwas unverhofftes könnte in mein Leben treten, wofür ich es benötige. Ich konnte das gekaufte, nie richtig genießen, wegen des negativen Beigeschmacks der Verlustangst.

Zusammenfassung Übung:

  • Absicht formulieren / Thema auswählen z.B. Geld
  • Augen schließen / weich atmen und Gefühle war nehmen
  • Dem Gefühl eine Aussage geben, welcher Glaubenssatz steckt dahinter, “ Wie denke ich über Geld ?“
  • Wenn die Aussage gefunden ist, hineinfühlen. Was macht diese Aussage gefühlsmäßig mit mir? Woher kenne ich dieses Gefühl aus meinem Leben/ meiner Kindheit?
  • Dann diesem Gefühl eine Form / Gestalt geben, abwarten was kommt
  • Sich vorstellen wie diese Form / Gestalt sich auflöst ( Luftballon- platzen, Feuer- löschen usw.)
  • Einen neuen Glaubenssatz der sich stimmig anfühlt finden. Wenn er nicht gleich der richtige ist, gebt euch Zeit.
  • Dann das Gefühl des neuen positiven Glaubenssatzes fühlen, fühlt es sich besser, motivierender, liebevoller, stimmiger an?
  • Dann integriere dieses wundervolle Gefühl in dir und fühle bewusst, was es jetzt mit dir macht.

Schreibe dir den neuen Glaubenssatz auf, spreche ihn öfter am Tag leise oder laut aus, hänge ihn an Orten , wo dich öfter am Tag aufhältst und verbinde dich mit dem wundervollen Gefühl. Umso besser, kann sich der neue Glaubenssatz in dir verankern.

Und wenn man merkt das dieses Unwohlsein, die Angst wieder auftaucht, wieder hineinfühlen und gucken, was einem das Gefühl sagen möchte. Meistens stecken zum Thema “ Geld“ viele negative Glaubenssätze und Gefühle dahinter. Das Thema Geld ist sehr hartnäckig und erschließt sich oft übergehend in andere Thematiken. Vorallem wenn ich mir vorstelle laut des Gesetz der Resonanz, was der alte Glaubenssatz “ Ich habe Angst, Geld zu verlieren“ für eine Welle losgeschlagen haben muss. Denn das was man ausstrahlt kommt zu einem zurück. Früher oder später. Dazu mehr in meinem Beitrag “ Das Gesetz der Resonanz .“ 

Ich habe in einer späteren Meditation meine Seele dazu befragt, was mir das berufliche und finanzielle Chaos im außen sagen möchte. Die antworten waren

  • dem äußeren Chaos entfliehen, mehr als je zuvor in die Stille gehen, ruhiger werden
  • intensiver nach innen hören
  • Der Rückgang meiner Kunden, soll mir ermöglichen andere Optionen in Erwägung zu ziehen
  • Mich nicht mehr zu verstecken, sondern mein Licht strahlen zu lassen und meine Heilungstechniken anzubieten
  • Die Angst, was andere darüber denken könnten ,ablegen (Ich bremse mich nur all zu oft, aus Angst, nicht gut genug zu sein oder es mangelt an Selbstvertrauen weil ich meinen eigenen Wert nicht kenne)
  • Mein Potenzial endlich frei zu leben und mein gelerntes in die Welt hinaustragen
  • Meinen Weg weitergehen und meine Wahrheit endlich leben
  • Für mich wird immer gesorgt, ich darf Vertrauen und fließen mit dem Leben
  • Ich kann nicht mein inneres die letzten Jahre heilen und im Außen verlangen , das da Stillstand herrscht
  • Mein Äußeres passt sich jetzt nach und nach meiner inneren Wahrheit an

Ehrlich gesagt, hört sich das für mich auch stimmiger an , als die sonst so Egobasierenden Gedanken und Gefühle. Deswegen ist es jetzt umso wichtiger in die Stille zu gehen und nach innen zu hören, denn nur da steckt die eigentliche Wahrheit.

Ich hoffe mein Beitrag hat euch gefallen. Über ein Kommentar würde ich mich freuen 🙂

Alles Liebe, Dani