Männliche und Weibliche Sexualität

Hallo, Ihr Lieben,

da mich die Thematik auch seit Jahren beschäftigt bis heute, habe ich alle wichtigen Infos für euch zusammengefasst. So verständlich, wie ich konnte…

Männliche und Weibliche Sexualität

Um Liebesbeziehungen zu verstehen, muss man zuerst das weibliche und männliche Urprinzip begreifen.

Der Schoßraum der Frau ermöglicht es dem Mann sich zurück zu verbinden. Die meisten Frauen verachten oft die männliche Sexualität, denn sie verstehen nicht das es die männliche Art ist, sich mit der Quelle zurück zu verbinden.
Denn diese Quelle ist im Schoß der Frau. Jedes menschliche Leben hat seinen Ursprung im Schoß der Frau.

Der Mann sucht diese Quelle ,ohne zu wissen was er da eigentlich sucht.
Mann will damit seine Lebensenergie verschenken, und somit die Energie der Frau ins fließen bringen. Daraus resultiert, das sie wiederum ihre Liebe überfließen lassen kann. Dann kann sie die Liebe nach oben fließen lassen, so entsteht Fülle.

Weibliche Energie:

  • ist erschaffend
  • bringt die Idee in die Manifestation
  • ist öffnend, aufnehmend, haltend, nährend
  • schöpferisch, kreativ, heilend, Leben gebärend und PASSIV 

Männliche Prinzip:

  • ist die Idee, der Impuls
  • zielgerichtet, kämpferisch, gebündelt, dynamisch, haltend und AKTIV
  • Wettbewerbsorientiert, leistungsorientiert
  • schützt und hält weibliche Energie
  • gibt der weiblichen Energie ein Gefäß, eine Sicherheit, in der sie sich selbst hingeben und entfalten kann

Wenn Frau im Schoß nicht in Ihrer weiblichen Kraft verankert ist, dann verströmt der aktive Pol der Frau oft keine Liebe, sondern Bitterkeit und Vorwürfe. Aufgrund des ungeheilten Schoßes.

Der weibliche Schoß ist oft verletzt und verpanzert, aufgrund dessen wie es den Frauen im Patriarchat erging. Denn wäre er offen, käme Frau an den Schmerz der Erde und der Schöpfung. Auch in der Kindheit haben Frauen, nicht die Erfahrung des gehalten werdens durch den Vater machen dürfen und sind vom männlichen Prinzip verletzt und enttäuscht. Sie glauben sich sich den Mann verdienen oder erkämpfen zu müssen, sie beginnen die Männer mit ihrer Liebe zu überschütten, zu versorgen, um zu beweisen das sie es wert sind geliebt zu werden. Aus diesem Grund bieten sich Frauen viel zu schnell sexuell an , um Liebe zu bekommen und gehen meistens in Vorleistung , anstatt sich erobern zu lassen, was den Mann erspart sich anstrengen zu müssen. Sie sind in ihrer Würde verletzt und in ihrer weiblichen Energie schwach.

Frauen erleben so die alten Verletzungen durch den Vater immer wieder neu. Sie denken, sich Liebe verdienen zu müssen.

Resonanzgesetz = sie ziehen Männer an die somit in ihrer Männlichkeit verwundet sind und unfähig zu lieben.

Sie wissen weder mit den weiblichen Energien umzugehen, haben Angst, machen dicht, gehen in den Rückzug und reduzieren die Frau auf ihre Gier und Lust.

So wie es den Frauen im Schoss erging, so erging es auch dem männlichen Herz. Oft ist dieser Bereich auch verpanzert und geschlossen. Deswegen ist es oft schwer für den Mann die Liebe der Frau, die über ihr Herz zu ihm hinströmt aufzunehmen oder zu ertragen. Das ist ihm meistens viel zu viel.

Das männliche Herz durfte im Patriarchat nicht mehr fühlen, keine Liebe aufnehmen, es musste sich verschließen, wie sonst hätte er tuen können , was er im Patriarchat tat.
Die männliche Gefühlswelt durfte sich nicht entwickeln, genauso wenig wie die weibliche Sexualität.

Die Verletzlichkeit des Mannes ist nur wenigen Frauen bewusst. Unwissend überhäufen sie den Mann mit Schuldzuweisungen, was den Mann sich zurückziehen lässt.


Da Männer und Frauen entgegengesetzt gepolt sind, verletzen sie sich dadurch gegenseitig

Frauen verletzen die Männer in ihrem Herzen, und die Männer die Frauen in ihrem Schoß. Männer sind sexuell übergriffig, Frauen emotional.

Die Verbindung zu Mutter Erde ist bei den Männern nicht eingebaut, sie müssen sie bewusst herstellen. Die Sexualität mit der Frau, ist Rückverbindung mit dem ganzen und Mutter Erde.
Das ist das Geschenk, was die Frau in Ihrem Schoß hat für den Mann.
Wenn das männliche Herz in der Sexualität nicht geöffnet ist, ist es für die Frau furchtbar.
Es ist auch ein großer Schmerz für Mutter Erde, wenn ihre Töchter sie nicht mehr erkennen. Ist der Schoßraum zu, fehlt die Verbindung zur Erde.

Um sich als Mann ganz erkennen zu können, braucht es die Frau als Spiegel und andersrum. Zwei Menschen, die ihre verletzten Anteile geheilt haben, können und wollen sich auch zusammen tun, BRAUCHEN sich aber nicht mehr.

Eine Beziehung von bedingungsloser Liebe, nicht mehr von Bedürftigkeit, Angst und Mangel, Forderungen und Besitzanspruch geprägt.
Das weibliche Prinzip dient in erster Linie sich selbst, nicht dem Mann und nicht der Sexualität. Wenn man das versteht kommt man von der Ohnmacht in die Eigenmacht. Die Frau entscheidet wen sie sexuell zulässt und wen nicht.

Die weibliche Energie muss sich entledigen, das ist das weibliche Prinzip. Wie ein Baum, der gepflückt werden will.
Der Mann nimmt die Energien der Frau auf und wird durch sie Transformiert. Wie bei dem Baum kann die Frau , dem Mann die Früchte nicht einfach so geben, er muss sie sich holen und pflücken.
Deswegen rennen Frauen auch oft den Männern hinterher , weil sie sich ihrer Energien entledigen wollen.

Der Mann trägt wie ein Gefäß die Energien der Frau und gibt keine Energien in sie hinein. Er „pflückt die Früchte“, das dient ihm zur Transformation. Das kann er nur, wenn er sich dem weiblichen hingibt ohne Bestreben nach Orgasmus als Ziel.

Der Mann erleichtert somit das Energiesystem der Frau, durch das “ Pflücken der Früchte“, worauf hin sie neue bilden kann.
Ein Mann kann diese, seine wahre Aufgabe, überhaupt nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat zu LIEBEN und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüberzutreten.

Der Mann kann in der Lage sein, seinen Samen nicht in der Frau zu entladen ( niedrige Energie ), dann entsteht Transformation des Mannes. Durch das entladen des Samens, fühlt sich die Frau nicht gepflückt, sondern spürt die Gier des Mannes und fühlt sich zunehmend frustrierter. Der unbewusste Mann entlädt seinen Samen in die Frau und beschmutzt sie damit. Weibliche Energie ist Liebe, die „niedere“ Energie des Mannes beschmutzt die Frau und wird so zur Quelle für unbewusste, unreife Männer, die sich damit Mutterenergie holen. Die sich bemuttern lassen und sich weiterhin emotional versorgen lassen.

Wenn der Mann die weiblichen Energien „pflückt“ und sie sich holt, dringt weibliche Energie in ihn ein und transformiert ihn. Dafür muss das dem Mann bewusst sein.


Der Mann lernt zu lieben und die Frau lernt, wieder Liebe zu sein

Die Frau darf wieder passiv werden den Männern gegenüber und sich erobern lassen. Sie ist der Abhängigkeit entwachsen, die Liebe anderer zu brauchen und in ihre weibliche Kraft und Macht zurückgekehrt. Sie weiß jetzt um den Wert ihrer weiblichen Energie und kann sich entspannen in ihrem eigenen Sein. Sie wird erst dann dem männlichen Prinzip dienen und sich ihm ganz und gar hingeben – emotional, geistig- seelisch- körperlich, wenn er ihr sein Herz vollkommen geöffnet hat und seinen Panzer gesprengt hat.

Auf das wir alle in Liebe erwachen , Eure Dani

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