Lebenskunst ist… sich nicht ausnutzen zu lassen! Ehrliche Kommunikation..

Hallo, ihr Lieben.

Ich schreibe heute einen Beitrag, anlässlich einer Erfahrung, die ich letzte Woche machen durfte. 

„Hilfsbereitschaft ist eine Tugend. Sich ausnutzen lassen, eine Torheit“

Ich arbeite ja hauptberuflich und selbstständig seit 13 Jahren in der Kosmetikbranche und liebe alle meine Kundinnen und genieße jedes mal die Zeit, die wir uns gegenseitig schenken.

Da jeder sich im Leben weiterentwickelt, kommt man nicht nur privat , sondern auch beruflich an einen Punkt, indem man spürt, das es an der Zeit ist Menschen gehen zu lassen.

An dem besagten Tag, freute ich mich auf meine Kundinnen noch mehr als sonst, da ich eine Woche mit Grippe flach lag und gezwungen war, das Bett zu hüten.

Eine Kundin, für die ich generell gerne mehr Zeit eingeplant habe, für außergewöhnliche Designs ihrer Fingernägel, kam über 20 Minuten zu spät, was meinen Zeitplan jetzt schon durcheinander brachte. Es waren nicht „die“ 20 Minuten, sondern die 20 Minuten jedes mal zu unserem Termin. Zusätzlich die Terminanfragen per Handy mitten in der Nacht oder das mitteilen, kein Geld bei zu haben, als die Dienstleistung beendet war.

Gerade auch jetzt beim schreiben, frage ich mich, warum habe ich das so lange mitgemacht und „ertragen“? Auch das gehörte zu meinem Weg und meiner Entwicklung. Zu anderen „Nein“ sagen zu lernen.

Nach unserem Termin , der mir viel Energie raubte, anhand der verlorenen Zeit und der Gesamtsituation, beschloss ich, dieser Kundin liebevoll, ehrlich und respektvoll mitzuteilen, das ich sie in meinem Studio nicht mehr empfangen kann.

Die Reaktion schlug wie eine Bombe ein. Negativ und Aggressiv. Schlechte Bewertungen auf meinen Internetplattformen folgten zeitgleich. Wahrheit ist nicht immer Willkommen und schon gar nicht erwünscht. Aber ich war es mir Wert, mich in meinem Raum wohlzufühlen. Denn mit viel Liebe habe ich mein Business aufgebaut und liebevoll gestaltet und ich möchte nicht nur , das andere sich bei mir wohl fühlen, sondern auch ich möchte gerne auf Arbeit gehen und die Zeit mit meinen Kundinnen genießen.

Natürlich hat die Erfahrung, die ich hier machen durfte anfangs Herzrasen über die Reaktion verursacht. Es war der ängstliche Anteil meines inneren Kindes, der endlich angeschaut werden wollte. Ich nahm mir an dem Tag einige Minuten Zeit, um mich mit diesem Anteil zu verbinden, es liebevoll in den Arm zu nehmen und für es da zu sein.

Langsam wurde der innere Sturm ruhiger und ruhiger und Gelassenheit machte sich in meinem inneren breit.

Was war die Lernaufgabe dahinter ?

Ich hätte aus Angst, mein Herz wieder verschließen können, aufgrund der negativen Reaktion und es bereuen, meinen Mund aufgemacht zu haben ODER ich bin wie jetzt, super stolz auf mich, für meine Selbstachtung und meinen Selbstwert eingestanden zu haben und mich nicht mehr ausnutzen zu lassen- Mich selbst nicht mehr zu belügen, das eine Situation in Ordnung sei und ich mein inneres Kind und die ängstlichen Anteile angenommen und hochkommen lassen habe. Lange genug haben sie im Unbewussten ihr Unwesen getrieben.

Natürlich ist liebevoller Umgang mit anderen Menschen wichtig, aber nur wenn er auf Gegenseitigkeit beruht. Wenn dieser aber fehlt, und man von anderen ausgenutzt wird, sollte man die Verhältnisse schleunigst ändern.

Viele von uns möchten sich gerne wahrhaftig ausdrücken. Sie wollen authentisch sein, die Wahrheit sagen, um so zu zeigen, wer sie sind. Und doch zögern sie. Warum eigentlich?

Der Grund, warum wir oft nicht das sagen, was uns am Herzen liegt, sind innere Barrieren in Form von negativen Erfahrungen, die wir einmal gemacht haben, als wir uns offen zeigten. Dadurch haben wir uns eine bestimmte Art der Kommunikation angewöhnt, die Nähe und Wahrheit nicht immer zulässt.

Ich wollte immer, dass sich die Dinge im Inneren ändern – aber ohne dass ich im Außen etwas tun muss. Natürlich kann ich mich innerlich verändern und dann ändern sich auch meine äußerlichen Umstände – hauptsächlich aber deswegen, weil ich mich anders verhalte. Und wenn ich mich anders verhalte, dann teile ich mich meiner Umgebung anders mit – nicht nur mit meinem energetischen Feld, das natürlich von anderen erspürt werden kann, sondern auch mit dem, was ich sage und tue. Wie wir uns ausdrücken, kann entscheidend verbessert werden. Aber wie bei allem braucht es Übung, Geduld und Selbstliebe- Selbstfürsorge!

Was ich festgestellt habe war, dass ich schon vor der Kommunikation mit meiner Kundin, wie eine Art Kloß in meinem Hals hatte. Mein Hals kratzte und ein trockener Husten machte sich breit.

Ich ging in die Meditation und reinigte bewusst meine Chakren , insbesondere mein Halschakra, denn …

In unserer Welt empfinden wir es nicht immer als angebracht unsere Wahrheit zu sprechen und zu leben. Wir haben Sorge andere zu verletzen und fürchten Konflikte oder Ablehnung. Manchmal beginnen wir dann uns zu verbiegen und unser Wahrheit in uns zu behalten, was unser Halschakra und die Energien blockieren kann.

Ist unser Halschakra ausbalanciert, sprechen wir unsere Wahrheit und agieren authentisch und stimmig. Wir setzen unsere Träume um und drücken unser wahres Ich aus. Ganz selbstverständlich und ohne Unsicherheit tragen wir das nach außen, was uns selbst antreibt und inspiriert – und inspirieren damit andere. Unsere Kommunikation ist klar und friedlich, wir sind verständnisvoll uns selbst und anderen gegenüber. Mit unserer eigenen Stimme sind wir im Einklang und drücken ehrlich aus, was wir meinen. Das Halschakra sorgt dafür, dass wir dieses Ergebnis auch verständlich in die Außenwelt bringen. Es ist der Raum, in dem sich das, was uns ausmacht, auch im Außen manifestieren kann. Außerdem regelt es, wie gut wir zuhören können und welchen Zugang wir zur Welt des Klanges haben. Ein ausbalanciertes Halschakra lässt uns geduldig zuhören und gleichzeitig für uns und unseren Standpunkt einstehen.

Zusätzlich benutze ich folgende Affirmationen für mein Halschakra:

„Ich drücke frei und offen das aus, was ich bin.“
„Meine Worte kommen aus dem Herzen.“
„Ich höre meine innere Stimme und folge ihr.“

Meditation Halschakra aktivieren:

Kurze Atemübung zur Aktivierung des Halschakras
Dauer: ca. 15 Minuten

An ätherischen Öle kannst du Salbei und Eukalyptus, Weihrauch und Lavendel, Minze und Ingwer testen oder die Farbe Blau z.B.als Schmuckstück.

  • Setze dich aufrecht hin, die Beine schulterbreit auseinander.
  • Geh mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Kehlkopf
  • Atme 5-10 Minuten lang tief durch die Nase ein und aus.
  • Lenke deine Aufmerksamkeit voll und ganz auf deine Atmung
  • Nun stütze mit der Einatmung deine Arme auf deinen Knien ab, neige den Oberkörper etwas nach vorne und drücke das Kinn zum Brustbein hinunter
  • Spüre nun dein Halschakra, atme reine, klare Energie in dein Halschakras
    Mit jeder Einatmung nimmst du mehr Energie in das Halschakra auf und mit jeder Ausatmung fließt alles von dir ab, was dir nicht mehr dienlich ist. Zur Transformation.
  • Spüre der Veränderung nach und öffne die Augen, wenn es sich für dich richtig anfühlt.

Ich höre wenn ich geführte Meditationen mag, gerne auf Youtube die Chakrenmeditaion von Katia Kann:

Ich wünsche uns allen, ehrliche und liebevolle Kommunikation mit uns selbst und mit anderen Menschen. Es wird Menschen geben, die uns für unsere Kommunikation dann bewundern, andere werden sich entfernen und wiederum andere werden wütend sein. Aber das ist dann ihre Angelegenheit.

„Ich bin der perfekte Ausdruck von allem, was ich bin.“

Alles Liebe und eine wundervolle Zeit, Eure Dani

Meine Angebote und Veröffentlichungen dienen der Unterstützung deiner inneren Entwicklung sowie der bewussten Gestaltung deines Lebens. Meine Arbeit ersetzt keinen Arztbesuch oder therapeutische Behandlung. Es ist meine Wahrheit, jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.

 

 

Veränderung kann schmerzhaft sein- trägt aber auch den Zauber eines Neuanfangs in sich.

Hallo, ihr Lieben.

Ich habe gerade den Impuls einen neuen Beitrag zu schreiben.

Eigentlich wollte ich nach meiner Pause , wie Phönix aus der Asche steigen und mich vollkommen in neue Projekte und Ideen stürzen. Ja so war der Plan.

Als ich mich Anfang Januar aus der Medienwelt erstmal zurückzog , um mehr Zeit für mich und mehr Zeit für Ruhe und Entspannung zu haben, war mir nicht bewusst, das es MEIN Plan war, aber nicht der Plan der für mich vorgesehen war.

Schon am letzten Meditationsabend am 29.12.17 bestand mein erstelltes Mindboard aus ausgeschnittenen Zeitungsauschnitten mit den Überschriften-     “ Erholung“, “ Ruhe“ , “ Leichtigkeit “ , “ Entspannung “ , „Relax“. Intuitiv klebte ich mein ganzes Board für 2018 damit zu. So sollte es aussehen mein 2018. Schön, dachte ich mir. Hört sich gut an.

Ich spürte den ganzen Januar über, das ich weniger Kraft hatte als sonst, ich oft müde, demotiviert und erschöpft war. Trotz ausreichend Zeit für mich und meine Bedürfnisse. Ich fragte mich , wieviel Ruhe ich denn noch bräuchte.

Die Wärmflaschen waren mein ständiger Begleiter durch den Tag und auch die Vollbäder in meiner Wanne, wurden langsam zum Tagesritual. Es fehlte mir an Wärme, ich fror. Von innen heraus.

Ich meditierte in dieser Zeit mehr als sonst und ging in die Stille.

Ich traf in meinen Meditationen oft Aspekte noch verletzter innerer Kinder von mir, ich sah mir Verletzungen in meinem Herzen an und konnte zusehen wie die Eisschichten, die mich zum frieren brachten in letzter Zeit, mehr und mehr zu schmolzen begannen. Ich hinterfragte mehr und mehr meine Identität und meine Wahrheit. Ich durchschaute Illusionen und Täuschungen in meinem Leben und als Spiegel in der Welt. Ich sah Abschnitte in meinem Leben, wo ich mich selbst so sehr verachtet, verletzt und verraten habe. Ich bin achtsamer in meinem Denken und Handeln geworden. Mir fallen verurteilende und beurteilende Denkmuster auf und ich spüre deutlicher , wenn ich gerade dabei bin , mich selbst zu verletzen. Verbal oder emotional.

Ich habe mehr und mehr Zugang zu meinen Emotionen und Gefühlen gefunden. Manchmal war es ein Lied, das mich zum weinen brachte, ein anderes mal das singen der Vögel am morgen, wenn die Sonne es doch schaffte sich durch die dicken Wolkendecken zu kämpfen. Oder wenn mir bewusst wurde, das die Zeit gekommen war, einige Menschen aus meinem Leben zu verabschieden.. -aus Liebe..-zu mir selbst und meinem neuen Weg gegenüber.

Es fühlte sich gut an, dieses Gefühl. Es zu fühlen, sich berühren zu lassen.

Die letzte Zeit war teils eine emotionale Achterbahnfahrt. In einem Moment wollte ich Bäume ausreißen und voll durchstarten und im nächsten Augenblick mich ins warme Bett legen und Klaviermusik hören und die Welt an mir vorbei ziehen lassen.

Ich habe dennoch den Januar und angefangenen Februar mit einigen wundervollen Momenten erleben dürfen. Ich war auf meinem ersten Depeche Mode Konzert, was ich mein Leben nie wieder vergessen werde. Es hatte sowas familiäres und trotz der ausverkauften Arena etwas ruhiges und leichtes. Es ist schwer das in Worten auszudrücken.

Ich habe mit meiner Tochter ein paar Tage „Schlitten“-Urlaub in Tschechien gemacht, mit ihr ein paar Wellnesstage an der Ostsee verbracht bei strahlend blauem Himmel und warmer Sonne. -Endlich Sonne. Nachdem es hier so viele Wochen, wenn nicht sogar Monate grau, bedeckt und dunkel war, verstehe ich warum die Grönländer die höchste Selbstmordrate haben. Selbst heute beim schreiben, sehe ich nur Nebel und einen grau bedeckten Himmel. Es ist eine Zeit , weiter nach innen zu schauen und sich mehr noch die Zeit zu nehmen, sich mit sich und seinen Schattenthemen und Aspekten zu befassen. Die Zeit der Innenschau.

Super-Vollmond am 31.01.2018.-  Tiefsitzende Gefühle und Emotionen zeigen sich, da bewegt sich was. Man nimmt sich bewegter wahr.

Ich ging an dem Tag seit langem mal wieder in den Wald, an meinen Kraftort am See. Die Natur hatte heute etwas mystisches. Mir schossen beim betreten auch direkt Tränen in die Augen. Der See war von leichtem Nebel umhüllt. Ich sah mich um, und äußerte den Wunsch mein Krafttier für diese Lebensphase kennenlernen zu wollen. Es dauerte nicht lange und der Ruf der Eule war laut und eindringlich zu hören. Als wäre sie direkt neben mir. Die Eule symbolisiert für mich pure Weisheit. Des weiteren ist sie eine gute Führerin, durch alle dunklen Zeiten des Lebens. Wie ich es schon gespürt habe, ist jetzt die Zeit gekommen, intensiver Innenschau zu halten, den dunklen Aspekten meines „Ichs“ zu begegnen und sie dann liebevoll und achtsam zu integrieren.

Des weiteren unterstützt mich die Eule als Krafttier mit Klarheit, Aufmerksamkeit und Wachsamkeit um Täuschungen und Illusionen zu durchschauen und mich davon zu befreien.

Nachdem ich die Eule getroffen habe, war ich schon völlig überwältigt, wie wieder alles zusammen passt. Aber nachdem ich von Conny Koppers das Monatsorakel für Februar mir angeschaut habe und ich den mittleren Stapel ausgewählt habe und sie mein Krafttier die Eule zog , war ich völlig geflashed über die Zeichen der geistigen Welt, das ich auf dem richtigen Weg bin.

Was noch energetisch für den Super-Vollmond stand war, das die Zeit reif wird, dass wir verstehen lernen, dass andere Menschen und sonstige Lebewesen nicht dem eigenen Selbstzweck dienen, sondern dass jeder ein Recht auf seine Würde und Wertschätzung hat. Was auch bedeutet, dass Verurteilungen, Abwertungen, Wut und Schuldzuweisungen zurückgenommen werden dürfen. Damit belasten wir uns selbst, nicht selten sogar gesundheitlich. Es geht darum Herz und Verstand zusammenzubringen.

Eine große Chance öffnet sich in dieser Qualität, nämlich um tiefer in die Gefühle einzutauchen, sie zu wandeln. Das waren die Energien seit dem Vollmond bis heute zum Neumond am 15.02.2018 und darüber hinaus.

All diese Energien spürte ich so intensiv , das es bis heute sehr herausfordernd für mich ist. Körperlich vor allen. Ich liege seit 6 Tagen im Bett, mit übelsten Grippesymthomen. Schüttelfrost, Fieber, Schnupfen, Husten, Schmerzen an meinen Gelenken und Nasenbluten. Ab und zu Sodbrennen, als Zeichen für unterdrückte Wut. Da ich mich mit Organsprache und Krankheit als Wegweiser beschäftige, weiß ich was die Symthome bedeuten, dennoch fällt es mir gerade schwer. Meine Seele zeigte mir, das dies der Transformationsprozess von der Raupe zum Schmetterling ist, deswegen die Anstrengung und die Schmerzen. Es ist die Zeit der Ernte für mich. Yeah, ein Lichtblick.

Mir fällt gerade in dieser Zeit auf, wo man gezwungen wird, ruhig und still zu sein, einfach nichts zu tun und zu vertrauen, weil einfach nichts mehr geht, das Gesundheit das wichtigste auf der Welt ist. Jetzt wo mein Körper komplett lahm gelegt wurde, träume ich davon zu spielen, zu lachen, die Blumen zu bestaunen im Frühling, zu tanzen und das Leben unschuldig wahrzunehmen , als wäre es jeden Tag das erste Mal.

Ich möchte mich nicht mehr verrückt machen und mich aufopfern, für andere Menschen, Situationen und keine Energie mehr verschwenden, indem ich mich in der Zukunft, Vergangenheit oder Angelegenheiten anderer Menschen aufhalte. Ich will mein Glück nicht Abhängig machen von äußeren Einflüssen. Ich will mein Sein nicht mehr verstecken und mich und meine Talente zurückhalten, aus Angst. ICH will herausfinden wer ICH wirklich bin. Ich will meine komplette Identität ablegen und herausfinden wer ICH wirklich bin, frei von jeglicher Fremdbestimmung, frei von alten übernommenen Mustern und Glaubenssätzen. Ich will einfach nur ICH sein. Ich war die Tage über oft am weinen und traurig, aber nicht weil ich krank war, sondern weil dieses nichts tun können, etwas von sterben hatte. Es machte mich traurig, weil mir bewusst wurde, wie wenig LEBEN ich meinem Leben bisher gegeben habe. Obwohl ich schon bewusster lebe.

Wieviel Leid und Schmerz ich mir selbst immer wieder angetan habe, um es anderen recht zu machen. Die Vorstellung es wäre jetzt vorbei, machte mich traurig. Die Chance ge-LEBT zu haben, verpasst zu haben. Ich denke das ist es warum so viele Menschen Angst vor dem Tot haben. Es ist die Angst nicht ge-LEBT zu haben. Ich möchte alt sein und sagen können, ja jetzt bin ich bereit nach Hause zu gehen, denn ich habe ge-LEBT- Es vollkommen ausgekostet. DAS LEBEN GEFEIERT!

In diesem Sinne, ihr Lieben. LEBT!

Alles Liebe, Eure Dani

P.S. Ich habe viel neues vor und geplant und wenn mein Körper und Geist wieder im Einklang sind, hau ich die Neuigkeiten raus. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir mitteilt, wenn es euch vielleicht genauso geht oder ihr ähnliches erlebt habt. Per Mail, Kommentar oder WhatsApp.

 

Auszeit für mich und meine Seele

Hallo, ihr Lieben.

So nun ist es da ,das neue Jahr. 2018 hat das Licht der Welt erblickt und es fühlt sich jetzt schon so richtig gut an.

Ich habe 2017 viel erreicht, erkannt und vieles hinter mir lassen dürfen. Ich habe viele Samen gesetzt und innerlich viel an mir gearbeitet und erschaffen. Aus diesem Grund spüre ich, wie meine Seele und mein Körper sich für einige Zeit jetzt entspannen und ausruhen möchten und müssen. 2018 erwarten mich so viele neue Projekte, soviel Schönheit, die wahrgenommen werden möchte, so viele neue Gefühle und Erfahrungen. Dafür nehme ich mir jetzt eine Auszeit. Nur für mich , für mich und meine Tochter. Zeit zum Ausruhen, Entspannen, Lesen, Malen, Wellness, verreisen und Stille. Zeit 2017 erstmal „sacken“ zu lassen. Denn oft verspürte ich das ich innerlich gerannt bin, aber mein Körper keine Möglichkeit hatte, aufzuholen. Die Zeit gib ich ihm und mir jetzt und verabschiede mich bis Mitte Februar von meinem Blog und meiner Facebook Seite. Die restlichen Rauhnächte veröffentliche ich weiterhin jeden Abend. 

Ich danke allen , und freue mich ,euch ab Februar mit frischen Ideen, wundervollen Projekten und Neuigkeiten hier begegnen zu dürfen. 

Spürt auch mal in Euch, nehmt Kontakt zu eurem Inneren und Eurer Seele auf. Was braucht ihr gerade, was braucht eure Seele, euer Körper?

Alles Liebe, Dani

 

Mein Rückblick 2017


Hallo, ihr Lieben!

So langsam neigt sich das Jahr wieder dem Ende zu. Die kalte Jahreszeit ist langsam mehr und mehr spürbar. Eine Zeit in der gemütliche Stunden mit Kerzen, Plätzchen und heißem, wohlriechendem Tee in den Vordergrund rücken und die Aktivitäten im Außen mehr und mehr abnehmen.

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich gerade das tue. Gemütlich in meinem Bett das vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Was habe ich gelernt?

  • Ich habe gelernt, das es Momente und Zeitpunkte im Leben gibt, indem man einfach Vertrauen und loslassen muss. Das man manchmal nicht gleich erkennt, welch ein Geschenk und Wunder hinter einer Situation steckt.
  •  Das es wichtig für mich ist, meine Wahrheit zu kommunizieren und mir selbst treu zu bleiben. Anfangs fiel es mir schwer, aus Angst niemanden verletzen zu wollen oder  über die Reaktion meines gegenüber. Aber nachdem ich begonnen habe, war es wie ein Lauffeuer und die Reaktion war immer positiv. Immer wenn ich früher mich mit meiner Wahrheit zurück hielt oder Ausreden erfand, kam immer eine abwertende oder negative Reaktion zurück. Seitdem ich das äußere was mir wichtig ist und mein Herz auf der Zunge trage, blieb diese negative Reaktion aus. Anfangs schmulte ich mit einem Auge, wenn ich eine Antwort auf meinem Handy bekam -nachdem ich meine Wahrheit kommunizierte- und war jedes mal zutiefst überrascht, das es immer freundlich und positiv war. Weil ich ehrlich zu mir und meinem Gegenüber war. Wahnsinn!

Seitdem macht es richtig Spaß, seine Gefühle und Emotionen mitzuteilen. Und auch wenn es ab und zu Menschen gibt, die vielleicht nicht so positiv darauf reagieren, dann ist das ihr persönliches Thema. Aber ich werde mich nie wieder für andere verbiegen, mich selbst verraten oder meine Wahrheit zurückhalten. Denn es ist mein Leben, das mit meinen Worten kommuniziert werden möchte. Alles andere wäre dann die Wahrheit eines anderen.

  • Ich habe gelernt, das es wichtig für mich ist, mir Zeiten der Ruhe und des Alleinseins einzuräumen. Zeit für die Natur, Meditieren, Schreiben und viele wärmende , wohltuende Bäder. Man , was war ich dieses Jahr im Meersalz baden. Wow!
  • Ich habe gelernt, das alles was mir im Außen begegnet, ein Spiegel dessen ist, was unbewusst in mir existiert. Ich habe gelernt, zu beobachten und zu erkennen, welche Muster oder Glaubenssätze dahinter sich verstecken und damit dann gearbeitet.
  • Ich habe mehr und mehr gelernt, die Sprache meines Körpers zu verstehen und ihm zuzuhören, wenn er mir durch Symptome etwas sagen wollte.
  • Ich habe gelernt, das alles und jeder mit allem verbunden ist und das es keine „Zufälle“ gibt. Das alles einen Sinn hat, auch wenn er nicht gleich zu erkennen ist. Das wir alle Teil eines größeren Plans sind.
  • Meiner Intuition zu vertrauen, sowie meinen Gefühlen und Emotionen.
  • Das Stille und Meditation mein Leben von Tag zu Tag leichter, friedvoller und liebevoller werden lassen.
  • Ich habe gelernt, das nichts wertvoller ist, als meine Gesundheit.

Welche Wünsche konnte ich mir erfüllen?

  • Ich habe meine „Geistiges Heilen“ Ausbildung erfolgreich abgeschlossen
  • Ich habe meine Gewerberäume neu gestaltet
  • Ich habe meinen Blog und meine Meditationsabende zum „Leben“ erweckt
  • Mehr Zeit für meine Kreativität und meine Malerei
  • Das Zimmer meiner Tochter komplett neu gestaltet
  • Mehr Zeit mit meiner Tochter. Mehr Zeit zum spielen, malen, lachen und singen und tanzen.
  • Einen wundervollen Weihnachtsbaum in meinem Wohnzimmer 🙂
  • Eine Weihnachtszeit ohne Geschenkestress und Erwartungsdruck.

Welche Geschenke und Wunder konnte ich erfahren?

  • Das ich wundervolle Menschen in meinem Leben begegnen durfte, die mich und meine Arbeit zu schätzen wissen und mich bestärkt haben, in dem wer ich bin und wer ich sein möchte.
  • Menschen dir mir vertrauen, mich wertschätzen und lieben, genau so wie ich bin.
  • Das durch meine Eigenarbeit, sich viele Türen geöffnet haben und noch öffnen werden.
  • Das die geistige Welt mich so wundervoll unterstützt hat und ich jetzt mehr und mehr spüre, wie alle Samen die ich 2017 gesetzt habe, anfangen zu wachsen. 2018 wird mein Jahr der Ernte. Ich spüre wie gerade alles in mir und um mich herum zu leuchten beginnt, wie endlich Licht ins Dunkle kommt und ich fühle die pure Freude auf alles was jetzt in mein Leben kommen wird.
  • Die bedingungslose Liebe, Hilfe und Unterstützung meiner geistigen Helfer. Wenn man einmal fühlt, wie sich das Paradies anfühlt, weiß man das nichts auf der Welt dies ersetzen kann. Nichts! Es ist so berührend , das es in Worte nicht zu beschreiben ist.
  • Das meine Heilarbeit, mein Vertrauen und mein Glauben, Berge versetzen konnten und ich ein Leben gerade lebe, das ich mir wünsche und das mich erfüllt.
  • Ich mehr und mehr vom Denken ins Fühlen komme. Das ich mit jedem weinen, eine Erleichterung und Befreiung spüren darf. Das Eis langsam zu schmelzen beginnt. Mein größtes Geschenk!

Was habe ich über mich selbst gelernt und was über andere?

  • Wenn ich keine Erwartungen an andere Menschen oder Situationen habe, ich weniger enttäuscht werde.
  • Seitdem ich versuche, in einem Menschen etwas wundervolles zu finden, anstatt seine Fehler und was mich stört, begegne ich meinem gegenüber friedvoller und rutsche nicht mehr so leicht in die Bewertung und Abwertung.
  • Das jeder Mensch in meinem Leben ein Spiegel ist. Das er mir etwas zeigen, sagen oder erkennen lassen will.
  • Das der liebevolle Kontakt zu meinem inneren Kind, der Schlüssel in ein Leben in Freiheit, Harmonie, Freude, Liebe, Glück und Vertrauen ist.
  • Das wenn ich mich selbst liebe, anerkenne und wertschätze und das aus tiefstem Herzen, ich im Außen Menschen und Situationen anziehe, die das spiegeln.
  • Das ich nicht länger bereit bin, mich in mein Schneckenhaus zu verkriechen. Ich bin bereit mich zu zeigen, mein Leuchten und meine Liebe zum Ausdruck zu bringen und der Schöpfer meines Lebens zu sein. Ich kreiere mir ein Leben, so wie ich es mir wünsche.
  • Das jeder sein Päckchen zu tragen hat und ich Respekt vor dem Schicksal jedes einzelnen habe.
  • Das niemand so oder so auf die Welt gekommen ist, sondern ein Ergebnis seiner Kindheit ist und jeder immer die Wahl hat, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach seinen Wünschen zu kreieren.

Was möchte ich für 2018 erreichen?

  • Ich möchte meine Talente, meine Liebe und Kreativität mit anderen teilen.
  • Ich möchte meinen Seelenpartner kennen und lieben lernen. Eine Beziehung der neuen Zeit, unabhängig der gesellschaftlichen Norm.
  • Ich möchte mein Business erfolgreich erweitern, anbieten und leben.
  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • Weiterhin Zeit für mich, meine Tochter, die Natur, meditieren, lesen, malen, schreiben, singen, lachen, tanzen.
  • Viele unvergessene Momente mit wundervollen Menschen.
  • 3 Wochen Urlaub in einem Land meiner Träume
  • Gesundere Lebensweise 🙂
  • Weiterhin meiner Intuition vertrauen und Ideen sofort in die Tat umzusetzen, bevor mein Verstand 1000 Gründe findet die dagegen sprechen.
  • Mehr Zeit mit meinem inneren Kind.
  • Mehr im Hier und Jetzt leben, nicht in der Illusion der Vergangenheit oder Zukunft.
  • Weiter meine Wahrheit kommunizieren und leben.

…und was möchte ich nicht mehr in meinem Leben?

  • Unerwiderte Liebe
  • Menschen die nicht authentisch sind
  • Menschen die anderen Menschen gegenüber abwertend und respektlos sind.
  • Oberflächlichkeit
  • Zeitdruck, Hektik und Stress.
  • Mangeldenken
  • Schuldgefühle
  • Verlustangst

Was wünsche ich mir für die Menschen und Mutter Erde?

  • Liebevoller Umgang miteinander
  • Selbstliebe
  • Liebevolle Verbindung zu ihrem Inneren Kind
  • Bewusster Umgang mit Müll und Lebensmitteln.
  • Mehr Zeit in der Natur.
  • Mensch und Tier auf Augenhöhe.
  • Freiheit für jeden einzelnen. Geistig, emotional und körperlich.
  • Mehr Zeit für Stille, Kreativität und Liebe.
  • Gesunde Lebensweise
  • Rückverbindung und ein Leben in Verbundenheit

Was hast DU erreicht, erkannt und gelernt 2017? Was sind DEINE Wünsche und Ziele für 2018? Welche Wünsche haben sich 2017 bereits erfüllt? Was möchtest DU nicht mehr 2018? 

Es ist immer empfehlenswert sich immer wieder zu fragen , was will ich und wo will ich hin. Was brauche ich und was brauche ich nicht mehr. 

2017 hat noch genau 12 Tage! 12 Tage voller Potenzial, voller Leben, Erfahrungen, Erkenntnisse und Wunder.

Ich werde ab Weihnachten mich den Rauhnächten widmen und die Energien nutzen, um mein 2018 zu manifestieren. Ich werde euch berichten und teilhaben lassen, wie sich das gestaltet und welches Geschenk diese Energien mit sich bringen. Ich persönlich arbeite mit den Rauhnachtsset von Daniela Hutter, das soweit ich weiß ausverkauft ist. Das beinhaltet Informationen, ein Tagebuch mit Fragen und Platz für Erlebnisse und extra Orakelkarten. Im Internet findet man sicher auch einige andere gute. Ich habe mir zusätzlich Weihrauch Räucherwerk gekauft zur Unterstützung.

Ich wünsche allen weiter, eine WUNDERvolle Vorweihnachtszeit.

Alles Liebe, Dani

Freie Gedanken – Warum sind wir hier?Warum sind wir hier auf Erden??

Freie Gedanken – Warum sind wir hier? Warum sind wir hier auf Erden??

Ist es ,um die Sterne aus einer anderen Perspektive zu erblicken?

Ist es, um den Regen aus einer anderen Perspektive zu erblicken?

Ist es, um mit unseren Füßen, die Erde zu berühren?

Ist es, um den Duft der Blumen, mit allen Sinnen wahrnehmen zu können?

Ist es, um dem Herzschlag unseres menschlichen Herzens zuzuhören?

Ist es, um die Lippen eines anderen küssen zu dürfen?

Ist es, um den kalten Schnee, unter unseren Zehenspitzen zu spüren?

Ist es, um die Schmetterlinge in unserem Bauch zu spüren, die wild umher flattern, wenn wir ein Wunder bezeugen können?

Ist es, um das Lachen eines Kindes zu bestaunen? Zu spielen , zu malen und zu experimentieren?

Ist es, um dem rascheln der Bäume im Abendwind zu lauschen, oder ist es um den Wellen des Ozeans lauschen zu können?

Ist es, Haut auf Haut zu spüren, im Moment der Leidenschaft?

Ist es, um die Schönheit in uns und in allem was ist, erkennen zu können?

Ist es, um das Mondlicht, glitzernd auf dem Meeresspiegel bestaunen zu können?

Ist es, um zu erkennen, das die Liebe die stärkste Kraft ist, die uns umgibt und die wir tief in uns tragen?

Ist es, um unsere Beine und Füße zum tanzen zu bringen oder ist es, um die schönsten Melodien mit unseren Ohren wahrnehmen zu können?

Ist es, um die schönsten Stoffe, um unseren Körper zu hüllen?

Ist es, um das Licht der Kerze zu beobachten, wie es im dunkeln vor sich hin tanzt?

Ist es, um den Vögeln beim singen zuzuhören oder ist es um unsere Sinne , mit wunderschönen Kräutern und Tees zu verwöhnen?

Ist es, um zu erkennen, welch wundervolles Geschöpf wir gerade sind oder ist es, um zu erkennen, das es kein Ende , keinen Tod gibt, sondern alles Immer ist und ewig sein wird? Das es keinen Raum und keine Zeit gibt, nur ein Jetzt?

Ist es, um zu spüren wie sich Leben anfühlt?

Ist es, um zu erkennen, das die Liebe alles Heilen kann und bedingungslos schön ist?

Ist es, um die Regentropfen auf grünen Blättern, am morgendlichen Tau zu bestaunen?

Ich bin hier, weil ich das nur hier kann, als Mensch. Als die, die ich gerade bin.

Wozu  vergeudet man seine Zeit, mit Stress, mit Ärger, mit Wut, mit Groll, mit Eifersucht, mit Hass, mit Neid, mit Missgunst und Angst? Wenn da draußen so viele Wunder darauf warten, gesehen, gefühlt, geschmeckt und gelebt zu werden?

Worauf warten wir? Lassen wir das Wunder – das wir sind – und die auf uns warten herein und öffnen die Arme für all die Geschenke , die das Leben für uns bereit hält. LOS!

Was wäre, wenn wir alle einzigartig wären und das Universum uns alle gleichermaßen liebt.

Kein Leben ist wichtiger als das andere.

Und nichts geschieht, ohne Grund. Nichts!

Was wäre, wenn wir alle Teil eines großen Plans sind, den wir irgendwann verstehen.

Und eines Tages, wenn wir vollbracht haben, wozu nur wir fähig sind, steigen wir hinauf und sind mit jene zusammen, die wir einst geliebt haben.

Was wäre, wenn wir zu Sternen werden.

In jedem von uns steckt ein Wunder… In jedem von uns.

Sei (d)ein Wunder.

 

Gedanken nach dem Film „Winter´s Tale“.

Alles Liebe,Dani

 

Ich bin nicht gut genug! Stimmt das?

Hallo, Ihr Lieben..

Heute war wieder einer der Tage, die mich extrem gefordert haben. Ich spüre , das das alte Jahr langsam zu Ende geht und vieles alte sich einfach verabschieden will. Ich spüre immer wieder , wie ich meine Komfortzone verlassen will, aber es einfach total schwer ist.

Denn in meiner Komfortzone stecken die so genannten Sicherheiten , die ich immer wieder suche, die Bequemlichkeit, die ich so liebe. Die Routine, der ich folge und die Gewohnheiten, die ich ungerne aufgeben möchte.

Aber wozu das ganze? Ich fühle mich ja in meinem Hamsterrad nicht mehr wohl. Ich habe einfach „keinen Bock“ mehr immer wieder aufs neue vor dem gleichen Problem, der gleichen Situation zu stehen. Wenn ich zurück schaue sehe ich, wie ich bei -Start- Anfang des Monats beginne, den Monat immer wieder mit den gleichen Dingen und Situationen durchlaufe-teilweise sogar mir der gleichen Art Menschen, und wenn der Monat zu Ende ist genau da wieder stehe wie 4 Wochen zuvor. Die selben Gedanken, Probleme und Sorgen.. Wie eine Endlosschleife. Immer und immer wieder. Jetzt wo ich es bewusst checke, ist es noch übler, als wenn man sich dessen gar nicht bewusst ist.

Weil man jetzt etwas verändern möchte und wieder überlegt , was möchte diesmal angeschaut werden, was ist jetzt wieder die Ursache.

Heut war so ein Tag, wo ich extreme Emotionen durchlief. Ich war sauer, traurig und rasend vor Wut, ich wollte die ganze Scheiße einfach hinschmeißen. Sollte doch wer anders den „Scheiß“ für mich übernehmen. Ich war sauer, das ich immer wieder kämpfe, immer wieder mir den „Arsch“ aufreiße und letztendlich wieder an diesem endlosen „Start“ Button in meinem Leben stehe. Gedanken kamen hoch, das andere überhaupt nichts tun, sich weder mit sich beschäftigen, weder nett zu anderen Menschen sind und schon gar nichts tun, damit es ihnen und ihrer Umwelt besser geht. Warum haben sie, aber einen Freund, können mehrmals im Jahr in Urlaub fahren, leisten sich teure Klamotten und feiern eine Party nach der anderen?!

Und ich reiß mir hier den „Arsch“ auf und schufte mir ein ab, besuche ein Seminar und Coaching nach dem anderen, um ein besserer Mensch zu werden und was passiert. Ich bin immer noch Single, meine Träume und Ziele sind immer noch nicht in Sichtweite und je mehr ich mich anstrenge beruflich erfolgreicher zu werden, sehe ich mehr ein Rückwärts, anstatt ein Vorangehen.. So scheint es zumindest!

Nachdem ich mich dann ausgeheult und mich nach meiner Wuteskalation eingekriegt habe, wollte ich der Sache auf den Grund gehen.

Ich bin echt dankbar und stolz auf mich, das ich nicht aufgebe und immer wieder nach Lösungen und Optionen suche und dieses tief heute, war gut um altes hochkommen zu lassen und es einfach auch mal zuzulassen. Vor allen hat es mir wieder einen Ansatz und eine andere Betrachtungsweisen ermöglicht, die ich vorher nicht hatte.

Ich checkte schnell, das alles was mich vorhin wütend machte, allein meine Kreation war. Denn ich habe ständig versucht-obwohl ich es eigentlich besser weiß-, meine Probleme im Außen zu lösen und als nichts passierte, strengte ich mich mehr und mehr an. Ich war wie im Rausch, im Außen etwas verändern zu wollen oder zu erzwingen.

Mir wurde bewusst, das ich kämpfe, weil ich denke ich sei nicht gut genug. Ich müsste erst noch mehr erreichen , um gut zu sein. Ich denke ich müsste mich unter Wert verkaufen, das überhaut mich jemand wertschätzt oder meine Arbeit in Anspruch nehmen würde.

Da haben wir den Glaubenssatz meines Desasters.

„ICH BIN NICHT GUT GENUG“, was dieser Satz für Auswirkungen hat, laut des Gesetzes der Resonanz, ist echt übel. Und er war mir vorher nicht bewusst, sondern hat im Unterbewussten sein Unwesen getrieben.

Das ist auch der Grund , warum ich mich nicht traue aus meiner Komfortzone zu treten und ins Ungewisse zu springen. Es ist die Angst , die mich in jedem meiner Lebensbereiche davon abhält, meinen Traum zu leben und das in meinem Leben zu manifestieren , was ich liebe. Denn innerhalb meiner Komfortzone, befindet sich allein nur das, was ich bereits kenne. Deswegen ziehe ich auch nur das in mein Leben.

Es ist die Angst zu versagen, die Angst zu scheitern, Angst vor Misserfolg, Angst nicht verstanden zu werden, Angst vor Verlust.

Ich treffe oft Entscheidungen aus Angst, nicht aus Zuversicht und entscheide mich gegen Neues und gegen Fülle, Erfolg, Liebe, Reichtum und Wohlstand.

Also befindet sich alles, was ich mir so sehr Wünsche außerhalb meiner Komfortzone. ABER ich habe bereits begonnen, mich langsam dahin zu bewegen.

Mit dem Beginn meines Blogs, meiner Präsenz auf Facebook, der Geburt meiner Meditationsabende, habe ich dem alten den Rücken zugekehrt. Ich habe es mich getraut, ich bin ins ungewisse gesprungen und egal wie es weiter geht, es fühlt sich verdammt gut an, diesen Schritt gegangen zu sein.

Denn auch hier wollte die Angst mich viel zu lange davon abhalten. Gedanken der Angst, das die Leute über mich reden könnten, ich mein Schneckenhaus verlassen müsste und mich zeigen müsste. Ich hatte Angst, das ich noch nicht genug bin, noch mehr lernen müsste.

Aber was habe ich denn die letzten Jahre getan? Ich habe Bücher aufgesaugt, mich mit meinen Themen beschäftigt, Seminare und Ausbildungen besucht.

Ich wurde von mal zu mal selbstbewusster und wuchs mit meinen Aufgaben und Erfahrungen. Ich trage soviel Wissen in mir, ich habe soviel gelernt und erfahren und möchte es für mich behalten , aus Angst mich zu zeigen? Anstatt das Wissen zu nutzen, um andere daran teilhaben zu lassen und alles mit Ihnen zu teilen, als Unterstützung?? Ist das nicht absurd und völlig bescheuert? Wozu habe ich denn dieses ganze Wissen und wozu habe ich das alles gelernt? Damit ich es dann später mit unter die Erde nehme? Alleine die Vorstellung ist schon genauso absurd , als würde ich das so umsetzen.

Wir alle tragen soviel Liebe und Wissen, Leidenschaft und Freude in uns. Warum fällt es so schwer , es mit anderen zu teilen? Dafür ist doch alles da. Um es zu teilen, nicht wahr?

Wie kann ich denken, „Ich bin nicht gut genug?“ Dieser Glaubenssatz begleitet mich seit meiner Kindheit und wurde mir rückblickend mehr als genug, als Spiegel vorgehalten. Was oft schmerzhaft war.

Stellt man sich mal vor, wie man dadurch auch auf sein Außen wirkt mit dieser Einstellung. Man strahlt aus, man sei nicht gut genug. Was für Menschen und Situationen man dadurch anzieht, ist denke ich vorstellbar.

In meiner Schulzeit haben mir oft Lehrer freundlich zukommen lassen, das aus mir eh nichts werden würde. Gut das ich auf die „Eierköppe“ nicht gehört habe. Ich bin froh, das egal was sich in meinem Leben auch gezeigt hat, ich eine Kämpferin bin und nie aufgebe. Ich mich selbst immer wieder motiviere weiter zu machen und daran zu glauben, das das Glück , die Freude und die Liebe auch für mich in Fülle vorhanden ist.

Und letztendlich, schenkt mir so ein Tief wie heute immer wieder die Chance aufzustehen, neue Erkenntnisse zu erlangen und weiter zu machen und an meinen Träumen festzuhalten.

Ich werde mit dem Glaubenssatz „ICH BIN GUT GENUG UND WERTSCHÄTZE MICH“,die nächsten Tage und Wochen arbeiten , bis er sich für mich stimmig anfühlt und bin gespannt, wie sich mein Leben dadurch ins positive verändern wird. Denn ich kann nur das bekommen-was ich wert bin- wenn ich den Wert in MIR erkannt habe.

Mir ist heute mal wieder bewusst geworden, das egal wie sehr ich kämpfe und im Außen etwas verändern oder erzwingen will, es nicht funktioniert. Niemals!

Denn Heilung und Veränderung beginnt immer im Inneren. Nicht andersrum.

Jeder von uns hat so einen wertvollen Schatz in seinem Inneren ( Stärke, Kraft, Liebe, Wissen) , den wir mit anderen teilen sollten. Ein Schatz den man nicht mit Geld aufwiegen kann. Lasst ihn uns teilen und uns verschenken aus Liebe.

Ich werde jetzt Plätzchen mit meiner wundervollen Tochter dekorieren und den Abend mit ihr und spannenden Geschichten und leckerem Tee ausklingen lassen.

Ich freue mich auf meinen Meditationsabend morgen zum „inneren Kind“ und habe einiges schönes vorbereitet. Ich danke, allen Menschen die mich gerade auf meinem Weg begleiten und mir immer wieder bewusst machen, wie wertvoll ich bin, wenn ich es mal kurz vergessen habe und wie das Leben mit bedingungsloser Liebe, alles bewältigen kann.

Alles Liebe, Dani

 

 

 

 

 

Bewusste Frau ~Gedanken~

Du als bewusste und erwachte Frau wirst in gewisser Hinsicht keinen gewöhnlichen Mann anziehen. Weise Frau, wilde Frau, reife Muse, du sehnst dich nach einem Partner, der deinen Ruf wahrnehmen kann.Bei seinen Spaziergängen in mondheller Nacht, warst du der Schatten, der an ihm vorbei huschte, als er auf der Suche nach seinem Herzen war. Er streckte seine Hände nach dir aus, um dich zu ergreifen. Doch es war noch nicht an der Zeit. Wie ein Windhauch bist du ihm auf seiner Reise zu sich selbst ausgewichen.

Vielleicht war er nicht bereit, vielleicht warst du es auch nicht. Während du deine Knochen in den Geheimnissen des Lebens tränkst und heilige Texte liest, füttert er seinen Geist ebenso mit Worten der Einzigartigkeit.
Während du das Raunen der Waldgeister vernimmst, ihnen zuhörst und dich an den weisen alten Bäumen lehnst, steht er ein oder zwei Schritte hinter dir, mit schmerzendem Herzen, um den Klang deiner Schritte auf dem durchweichten Moos zu hören.
Wilde Frau, Wahrheitssuchende, wähle einen Mann, der deine Seele nähren kann.
Du hast ihn in den Karten gesehen, er ist trügerisch, aber er ist real. Er ist eine Herausforderung und hat keine Angst seine Wahrheit auszusprechen. Er ist ein Mann, der seinen Weg kennt.
Weise Frau, an deiner Seite braucht es einen Mann, der seine Stärke im Innen trägt. Einen Mann, der dein Herz zum pulsieren und deinen Körper zum beben bringt.
Er ist die Art von Mann, der dein Wesen, deine Essenz tränken aber nicht verehren wird, weil er es versteht, was du brauchst um einfach nur zu sein. Er wird dein Feuer bewundern, bei deinen Berührungen dahinschmelzen und deine Seele durch deine Augen betreten.


Er wird Verständnis haben, über die vielen Male, die du ihm seiner Selbst überlässt und von seiner Seite trittst, um deine Unabhängigkeit zu wahren. Er wird deinen Wegen folgen, wenn du ihn fragst, dennoch lasse seine Träume die seinen. Er wird sich dir zuwenden, wenn du danach fragst. Ein Mann der deine Seele nährt, kann auch deinen Körper nähren.
Er bewundert deine Einsamkeit, dein Geist törnt ihn an. Er lebt für deinen nächsten Atemzug der Weisheit – Wilde Frau, du bist alles, wonach er immer gesucht hat.

Die Bücher in deinem Regal, die Düfte in der Luft, die Chants aus deinem Raum der Stille – alles heilige Nahrung für ihn.
Wähle einen Mann, der es versteht, unter dem mächtigen, magischen Mond zu wandeln. Einer, der deine Hand nimmt und durch den leisen, fallenden Schnee schreitet. Einer, der zu den Sternen spricht und für den sich die Planeten wenden.
Wähle einen Mann, dessen Lächeln dich auf deine Knie fallen lässt. Einer, dessen Küsse brennen, vom Anfang deines Nackens bis hin zum Ende deiner Wirbelsäule. Einer, dessen Liebe keine Fragen hinterlässt – er weiß, dass du diese Eine bist.
Wähle einen Mann, der keine Angst vor seiner und deiner Sexualität hat. Er wird sich danach sehnen, was du schützend zwischen deinen Hüften hälst und trägst. Seine Männlichkeit wird ins Unermässliche steigen, er wird dich berühren und küssen wollen mit seiner Zunge wie Honig, um so deine Lust zu besänftigen. Während du das Liebeslied summst und seine Lippen über deinen Körper gleiten, wird er dich zu einer sinnlichen Exstase bringen, die wie Meereswellen an die Küste prallt.
Gib ihm alles, mystische Frau. Schenk ihm richtigen Wein ein. Gib ihm einen Trunk aus verbotenen Fantasien, der ihm deine dunkelste Form erkennen und wissen lässt.
Dieser Mann, der deine Seele nährt, sehnt sich roh nach dir. Ein Mann, der deine Seele nährt, geht mit den Raben als Führer an seiner Seite. Er ist zu Hause in dieser Welt und in der Welt dazwischen, dem Ort, wo die Geister sich versammeln und man alles weiß. Lass dich von ihm sättigen, mit seiner Magie, mit den Wörtern, die nur er sprechen kann, der Tiefe, das satte Holz seiner Stimme, das deine Ohren streichelt, während du nackt in seinen Armen liegst.
Er wird nicht davonlaufen. Egal, was du ihm offenbarst. Auch wenn du ihm anvertraust, dass Drachen und Einhörner oder böse Geister deine nächtlichen Träume besuchen. Auch dann nicht, wenn du es ihm in einer Sprache vermittelst, die nur du gelernt hast auszusprechen. Auch wenn du ihm erzählst, dass einst dein Körper auf einem Scheiterhaufen aus Hass und Angst brannte, wird er nicht von deiner Seite weichen.
Wähle einen Mann, der deine Seele nähren wird. Der weiß, dass du das Universum, die See um Mitternacht, der klagende Ton im Inneren einer Muschel und das Schwirren der Flügel eines Kolibris in der Dämmerung bist.
Er weiß, dass du die Einsamkeit bist. Dass du in manchen Zeiten, wie der zerstörerische Wind fegst. Dass du manchmal die gefrorene Tundra und manchmal die Wärme einer einsamen Insel bist. Hin und wieder ist er es ebenso und darum findet er dich und bleibt.
So leg deine Schutzpanzer ab. Stecke dein Schwert an einen sicheren Ort und lass dein Schutzschild fallen. Er wird dich nicht verletzen und wenn er das tut, dann wird es in Ordnung sein. Ihr werdet eure Schwächen gegenseitig verstehen.
Wilde Frau, gewähre ihm Einlass!

 

Monika Carless
übersetzt von Cheyenne
(Artwork: Sophie Wilkins)

Seelenpartner Botschaft

 

Ihr Lieben, ergänzend zum Wochenorakel habe ich eine zusätzliche Botschaft aus dem Seelenpartner Orakel gezogen von Angela Hartfield und Josephine Wall.

Bevor ihr weiter guckt, schließt kurz die Augen, atmet einige Male weich ein und aus und wählt einen der Stapel oben aus . Vielleicht habt ihr auch gerade ein Thema oder eine Frage zu einer Situation. Dann denkt daran und wählt intuitiv, von welchem Stapel ihr euch angezogen fühlt. Links hätten wir den Engel und rechts den Buddha.
Dies sind allgemeine Botschaften. Die Deutung muss nicht zwingend auf dich zutreffen, es kann auch sein, das diese Botschaften schon stattgefunden haben oder noch kommen können/ werden. Wenn du mit deiner Botschaft in Resonanz bist, wirst du das deutlich spüren. Wenn nicht, ist die Legung in diesem Fall nicht für dich. Am Ende stelle ich die Decks vor, die ich für die Legung benutzt habe. Viel Spaß

Auflösung Stapel 1 „Engel“

Ehrlichkeit ist entscheidend

Wenn wir ein liebevoller Mensch sein wollen, dann müssen wir wahrheitsgemäß und liebevoll sprechen. Die Liebe will stets das tun , was für den anderen am besten ist. Sprich aufrichtig. Sage die Wahrheit, was deine Gefühle anbelangt. Nutze die Gelegenheit, um reinen Tisch zu machen und gemeinsam eine gute Lösung zu finden.

 

Auflösung Stapel 2 „Buddha“

Romantische Liebe

Überhäufe den Menschen, den du liebst, mit deiner Aufmerksamkeit und Zuneigung.

Schöne Momente- sie sind heute besonders notwendig. Gleich ob du gerade in einer Beziehung bist oder alleine lebst, tue etwas Besonderes , das wieder ein wenig Romantik in dein Leben bringt. Wenn du Single bist, ist es wichtig das du etwas für dich tust.

Lernt einander kennen

Das Liebesbedürfnis des anderen zu kennen ist wichtig, damit eine Beziehung wachsen kann.

Das Bedürfnis, geliebt und geschätzt zu werden, bestimmt unser Handeln in unserer Beziehung. Es wird euch gut tun, wenn ihr euch die Zeit nehmt, einander wirklich zu verstehen, denn ihr werdet feststellen, dass die Liebe dadurch nur noch wächst. Erkennt eure Unterschiede an und versucht nicht, jeden Aspekt dessen, was vor euch liegt, zu kontrollieren.

Wundervolle klare Botschaften, Alles Liebe Dani

Wochenbotschaft vom 27.11.17 bis 03.12.17

 

Hallo, ihr Lieben
Heute habe ich eine Wochenbotschaft vom 27.11.17 bis 03.12.17 gezogen. Bevor ihr weiter guckt, schließt kurz die Augen, atmet einige Male weich ein und aus und wählt einen der Stapel oben aus . Vielleicht habt ihr auch gerade ein Thema oder eine Frage zu einer Situation. Dann denkt daran und wählt intuitiv, von welchem Stapel ihr euch angezogen fühlt. Links hätten wir den Engel und rechts den Buddha.
Dies sind allgemeine Botschaften. Die Deutung muss nicht zwingend auf dich zutreffen, es kann auch sein, das diese Botschaften schon stattgefunden haben oder noch kommen können/ werden. Wenn du mit deiner Botschaft in Resonanz bist, wirst du das deutlich spüren. Wenn nicht, ist die Legung in diesem Fall nicht für dich. Am Ende stelle ich die Decks vor, die ich für die Legung benutzt habe. Viel Spaß 

 

Auflösung Stapel 1 „Engel“

In der kommenden Woche bist du dabei, deine Gefühle und Wünsche klarer zu verstehen. Schon bald werden sich die nächsten Schritte auf deinem Weg zeigen. Halte wachsam Ausschau nach neuen Chancen, die zum Beginn neuer Projekte führen können. Schaue um dich und schaue in dich. Gehe in die Tiefe und finde deinen Schatz. 

Des weiteren  geht es darum, dich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Überprüfe, ob du alle wichtigen Nährstoffe zu dir nimmst und lass deinen Eisengehalt in deinem Blut und den Gehalt der wichtigsten Vitamine überprüfen. Unterscheide zwischen Lebensmitteln ( Obst, Gemüse ) und Nahrungsmitteln ( Brot ). Iss zu 50%, was noch Leben in sich trägt, wie Obst und Gemüse und iss viele Kräuter in dieser Zeit.

Du wirst von deinen Schutzengeln angeleitet, im Hinblick auf deine Situation zu beten, um Antworten und Hilfe herbeizurufen. Nimm dir in nächster Zeit, die Zeit innezuhalten und hingebungsvoll zu beten. Die Worte die du dabei benutzt sind nicht wichtig, im Vergleich zu deinem ehrlichen Wunsch, dich mit der Göttlichen Kraft zu verbinden. Sei offen für eine Antwort und sei versichert, dass deine Gebete erhört und beantwortet werden.

Auch das Thema Bewegung wird höchstwahrscheinlich die Woche ein Thema sein. Es könnte sein, das du bald in ein neues Zuhause umziehst. Du hast seit langem über die Möglichkeit nachgedacht und die Engel werden dir helfen ein schönes neues Zuhause zu finden und dafür Sorgen, dass die Details des Umzuges von deinem gegenwärtigen in dein neues Heim reibungslos über die Bühne gehen. Überlass jegliche Sorgen und Ängste in dieser Angelegenheit den himmlischen Mächten und vertraue darauf , das die finanziellen Mittel, Bedenken bezüglich deiner Familie und andere Themen aufs wunderbarste erledigt werden.

Zusätzlich geht es darum, die Dinge im Zusammenhang zu sehen und deine Lebensumstände aus einem objektiven Blickwinkel zu betrachten. Frage dich, warum du über die Gegebenheiten, Menschen, Kultur -und Umweltbedingungen, mit denen du jetzt zu tun hast, wissen musst, um sie besser zu verstehen. Klarheit ist das Wunder, nach dem du suchst und das dir gewiss begegnen wird.

Auch in Beziehungen sehen wir manchmal den Wald vor Bäumen nicht. Die Gefühle gehen mit uns durch und wir hören was ganz anderes als der andere sagt. Tritt wenn dies geschieht innerlich einen Schritt zurück, bevor du reagierst. Versuche die Situation aus dem Abstand heraus zu ersehen. Begib dich auf eine höhere Betrachtungsebene und bleibe offen in Bezug auf das, was du in dir selbst, in anderen und um dich herum beobachten kannst.

Das gleiche gilt auch für deine Arbeit und neue Projekte. Betrachte sie einmal aus einer anderen Perspektive. Möglicherweise bist du zu sehr auf ein bestimmtes Resultat fixiert und außerstande, das Wunder zu erkennen, weil es nicht genau deinen Erwartungen entspricht. Verbinde dich mit dem wesentlichen deiner Ziele und Hoffnungen und überlasse Form und Zeitpunkt ihrer Verwirklichung dem Göttlichen Prinzip.

 

Auflösung Stapel 2 „Buddha“

In der kommenden Woche geht es darum zu erkennen, wie du mit den Dingen umgehst. Es wird im Leben immer Herausforderungen und Lektionen geben, weil sie zu dieser Erfahrung dazu gehören. Entscheide dich dafür, aus allem, was dir begegnet, zu lernen. Mache dein Herz bereit, die unterschiedlichen Gefühle, die du vielleicht gerade empfindest, anzunehmen und zuzulassen. Überlege was dich glücklich macht.

Liebe was du bist und sei bereit, Liebe bedingungslos zu geben und zu empfangen.

Befreie dich von den Gedanken Richtig oder Falsch. Richtig oder Falsch gibt es nicht, alles ist. Eine Entscheidung geht oft Hand in Hand mit einem loslassen und so lasse alles los, was dich daran hindert, eine Entscheidung zu treffen.

Des weiteren bist du aufgefordert für deine Wahrheit und Selbstachtung einzustehen. Du musst keine Kompromisse eingehen und du kannst dein Leben im Namen der Wahrheit, deiner Glaubenssätze führen. Du darfst weder in Liebensbeziehungen, noch in deiner Karriere, deinem Heim, deiner Gesundheit und anderen Lebensbereichen deine Werte kompromittieren. Lasse andere wissen wie du dich fühlst.

Das wichtigste ist kompromisslos zu deiner Wahrheit zu stehen.

Du hast es verdient, mit Liebe, Respekt und Würde behandelt zu werden. Akzeptiere nicht was dem widerspricht.

Du wirst auch in nächster Zeit immer mehr Zeichen vom Göttlichen Prinzip gesendet bekommen, wenn du darum bittest. Es sind Bestätigungen, Winke auf deinem Weg. Halte nicht nur die Augen offen, sondern höre auch gut hin, denn vielleicht sagt jemand beiläufig etwas, was dir auf deine Erkundigung hin, genau die passende Antwort gibt. 

In Beziehungen und im Beruflichen kannst du damit rechnen, das dir jemand positive Nachrichten überbringt in Form eines Briefes, eines Telefonanrufes oder E-Mail.

Mit deiner Passion und Zielsetzung bist du auf dem richtigen Weg. Du findest zu deiner Bestimmung und das Göttliche Prinzip will dir ein Zeichen der Bestätigung senden. Das Göttliche Prinzip hat immer dein bestes im Sinn und will deine Aufmerksamkeit auf das lenken, was du übersiehst. Also Augen auf und Ohren gespitzt.

Folgende Orakelkarten habe ich benutzt und dazu möchte ich noch kurz etwas Schreiben. Ich habe in der letzten Woche von einer wundervollen Frau und Mama, über meinen Amazon Wunschzettel, bezaubernde Orakelkartendecks bekommen. Ich war zu Tränen gerührt und unbeschreiblich Dankbar. Dankbar und glücklich, das man als Mensch, der man ist, so wertgeschätzt und seine Arbeit so angenommen und gewürdigt wird. Zusätzlich möchte ich noch zwei weiteren wundervollen Herzensmenschen danken, für ihre Liebe und die Geschenke , die sie mir haben zukommen lassen. Durch den lieben Postboten. Auf meinem Weg habe ich oft gezweifelt und war mir nicht sicher wo er mich hinführen wird, aber aufgrund der liebevollen Menschen und Momente in meinem Leben, weiß ich das ich jetzt genau richtig bin. Genau HIER! In Liebe, Dani

Weisheitskarten der Seele von Colette Baron – Reid

Das Naturgeister Orakel von Angela Hartfield

Drachen Weisheiten von Christine Aiana Fader

Das Orakel der himmlischen Helfer von Doreen Virtue

 

 

 

Achtsam Mutter Sein – Entspannt Frau Sein

Wenn du Mutter wirst, verändert sich alles. Einfach alles.

Mutter werden ist wahrscheinlich die größte emotionale Transformation im Leben einer Frau. Zu einer nie gekannten Liebe und Verbundenheit zum eigenen Kind gesellt sich eine enorme Umstellung im eigenen Leben:

Prioritäten verändern sich, die Partnerschaft erhält einen neuen Stellenwert, die berufliche Situation und Karriere muss hinterfragt und neu überdacht werden, Freundschaften und familiäre Beziehungen (z.B. zu den eigenen Eltern) verändern sich, die eigene Kindheit (innere Kind-Themen) poppt mehr oder weniger subtil wieder auf, das Gefühl der Fremdbestimmung und Zukunftsängste sind häufige Begleiter, die alltägliche Realität hinkt dem Idealbild von uns als Frau/Mutter hinterher. Aus dem Liebesgeflüster mit deinem Partner ist ein Konkurrenzkampf entstanden, um nicht zu kurz zu kommen. Neue Verantwortungen müssen neu verteilt werden.

Zunehmend gesellen sich auch Ängste um das Wohl und Gedeih des Nachwuchs dazu – ständig müssen Entscheidungen getroffen werden, und man stellt sich die Fragen, wie:
Wann und überhaupt impfe ich? Entwickelt sich mein Kind „normal“? Wie machen und schaffen das die anderen? Was tue ich wenn mein Kind schreiend im Supermarkt sich zu Boden schmeißt? Was denken die anderen dann über mich?Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich nicht stillen kann? Warum fühle ich mich so, wie ich mich fühle? Ich mag meinen veränderten Köper nicht – und von Sex habe ich sowieso die Schnauze voll!

All diese Fragen stellte ich mir zum Anfang meiner Mutterphase auch. Öfter als ich gemusst hätte und noch öfter , als es mir gut tat.

Meine Tochter musste per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt werden, weil sie scheinbar keine Lust hatte zu dem Zeitpunkt das Licht der Welt zu erblicken, wo andere es von ihr erwartet haben. Gefühlt verkroch sie sich immer wieder , als die Ärzte versuchten sie auf normalen Wege zu holen. Schon witzig, wenn ich bedenke das sie schon zu der Zeit, als Widder- Aszendent Löwe geborene schon genau wusste was sie wollte und die Regie übernahm. Es war ihre Bühne und der Star zeigt sich erst dem Publikum, wenn alles perfekt ausgeschmückt ist , für den grandiosen Aufritt. Wenn ich das so schreibe, bekomme ich mein Schmunzeln nicht aus meinem Gesicht.

Aber auch heute merke ich, das es scheinbar ein Unterschied ist, ob man direkten Kontakt mit seinem Kind nach der Geburt hat oder wie bei mir vier Stunden Vollnarkose dazwischen liegen. Ich hatte nach der Aufwachphase wenig Zugang zu dem was ich jetzt war. „Eine Mutter“. Es war so befremdet, weil die Zeit der Geburt und des Wiedersehens einem wie eine Ewigkeit vorkam.

Es funktionierte die Tage darauf alles eher mechanisch, ohne Gefühl. Ich fühlte mich irgendwie allein, trotz Partnerschaft. Was mich zunehmend genervter, frustrierter und einsamer machte. Ich empfand alles als erdrückend und war oft sichtlich überfordert. Ich verstand nicht, warum es bei mir nicht so lief wie bei anderen „scheinbar“ super Müttern. Ich bekam nach einigen Wochen 42 Grad Fieber und Milchstau. Ich war durch, am Ende meiner Kräfte. Ich verbrachte einige Tage im Krankenhaus, was nicht weniger kräftezehrend war, da die Milch ja ständig abgepumpt werden musste. Und keine Ruhephasen möglich waren.

Ab da an , schlief meine Tochter nicht mehr in ihrem Bett. Alle Ideen, Maßnahmen und Versuche scheiterten. Ich suchte immer nach dem Grund. Was machte ich falsch? Was stimmte mit ihr nicht? Was hat das für Konsequenzen wenn sie älter wird?

Aber es zerbrach mir das Herz, sie schrie so bitterlich, als würde sie Todesangst durchleben, wenn ich ihr Zimmer nach dem zu Bett legen verlassen wollte. Sie schlief ab da an bei mir bzw uns. Zwischendurch mit einigen gelungenen Versuchen, in ihrem Bett. Über die Jahre bis heute versuchte ich immer wieder sie zu motivieren, in ihrem Bett zu schlafen. Zimmer neu gestaltet, Bett (en) neu gekauft, Geschichten-Rituale. Mich mit ins Bett gelegt-Nachts in mein Bett gekrabbelt. Termine bei Kinder-Psychologen und Heilpraktiker. Alles führte ins Nichts. Und soll ich euch was sagen. Ich habe es angenommen wie es ist, es ist mir völlig Scheißegal, was andere darüber denken, ob es richtig oder falsch ist.

Was ist schon richtig oder falsch?? Ist das, was die Gesellschaft vorgibt richtig und was ich denke falsch?, oder andersrum? Alles ist in dem Moment, so wie es ist, ohne Bewertung.

Deswegen ist es so enorm wichtig sich für nichts die Schuld zu geben oder jemand anderen. Denn wie kann ich oder ein anderer schuldig sein, wenn alles immer genau so richtig ist, wie es gerade ist.

Wenn ich heute reinfühle, was für Verlustängste sie bei der Geburt erleiden musste, in der Zeit unserer Trennung und danach , genieße ich die Zeit mit ihr zusammen. Auch seit der Trennung ihres Vaters und unseres Umzuges, schläft sie bei mir in meinem zwei Meter breitem Bett, schläft völlig friedlich durch und unsere Verbindung ist inniger als je zuvor. Ich spüre das die Nähe und Wärme uns beiden gut tut und ich weiß, das die Zeit kommt, wo sie von alleine die Trennung vom Bett genießen wird.

Oft hörte ich den Spruch: “ Mutter genießen nicht, Mütter sorgen dafür das andere genießen und sich wohl fühlen“, aber was ist mit mir?

Es kam des öfteren vor, wenn ich mal nachts tanzen war oder unterwegs, das die erste Frage die mir gestellt wurde war, „Und wo ist deine Tochter?“ – „Sie wartet draußen im Auto!!“ , war dann meist meine leicht sarkastische Antwort. Wobei die Fragenden, dann meist selbst gemerkt haben, wie bescheuert ihre Reaktion war. Darf man als Mutter nicht mehr weg gehen? Keinen Spaß haben? Und ist der Vater des Kindes arm dran, weil er und nicht ich zuhause das Kind versorge?

Wahnsinn, wie verurteilend und veraltet doch das Denken der meisten Menschen ist. Aber man kann ihnen das nicht verübeln, wo sie es doch selbst so beigebracht bekommen haben. Auch ich habe meine Denkweise und Ansichten erst mit meinem Weg der Spiritualität geändert.

Aber um es mal auf den Punkt zu bringen. Ist ein Kind nicht glücklicher, wenn die Mutter ausgeglichen, entspannt und innerlich friedvoll ist? Ist der Partner nicht glücklich, wenn seine Partnerin weniger genervt, ausgepowert und überfordert ist?

Denn seien wir mal ehrlich, eine Frau die sich nicht mehr als Frau fühlt, sondern der Sklave ihres Mutter da seins und ihrer Partnerschaft ist, ist irgendwann leer. Nur noch eine Hülle, wie ein Roboter, mechanisch.

Ich möchte nicht sagen, das man nur noch weg gehen und sein FrauSein leben soll, nein! Sondern ein Gleichgewicht, eine Balance aus Mutter sein und Frau sein finden kann.

Nur wer eine zufriedene und entspannte Mutter (Eltern) hat,
die für ihre eigenen Emotionen und ihr eigenes Leben und
Wohlbefinden Verantwortung übernimmt, kann frei Kind sein
und entwickelt ein starkes Selbstwertgefühl. Sie lebt ihrem Kind vor, das man beides verbinden kann.

Dazu braucht es nicht viel.

  • Ab und zu sich 5-10 Min am Tag, eine kleine Auszeit gönnen, weich atmen und dem Stress entfliehen.
  • Abends wenn das Kind, die Kinder schlafen, ein Wohlfühlbad mit Duftölen oder ein Meersalzbad.

  • Sich ab und zu eine Wellnessauszeit gönnen , Massagen oder Therme.
  • Mit dem Kinderwagen in die Natur, währenddessen den Vögeln und den Naturgeräuschen lauschen.
  • Yoga mit dem Kind zusammen machen von zuhause aus.
  • Babyschwimmen
  • Den Haushalt mal liegen lassen, wenn das Kind schläft und sich Zeit für sich und seine Bedürfnisse nehmen. Denn seien wir mal ehrlich, wirklich unordentlich ist es doch nie. Wir machen uns doch den Stress selbst, indem wir die Messlatte des Anspruchs meist höher setzen, als umsetzbar oder nötig ist
  • Sich regelmäßig mit Freunden treffen, ohne über Haushalt und Kinder zu sprechen.
  • Arbeit und Verantwortung an den Partner abgeben, ohne Belehrungen oder Erwartungen. Ihm das Gefühl geben, das man ihm das anvertrauen kann. Männer wollen doch auch nur „gebraucht“ werden.
  • Zeiten für Intimität mit dem Partner einräumen. Sich zu „kleinen Dates“ verabreden, sich kleine Rituale überlegen, um sich zu verwöhnen.

Denn meist sagen wir, das dafür keine Zeit wäre. Ist die Kacke aber am dampfen und eine Trennung steht ins Haus, sind auf einmal Zeitfenster für Veränderungen möglich, die vorher nie denkbar gewesen wären 

 

All die Vorschläge sind meine Wahrheit, sie müssen nicht auf jeden zutreffen. Denn jeder darf seine Wahrheit haben, die sich für ihn richtig anfühlt.

Ich kann nur für mich sprechen, seitdem ich mir regelmäßige Auszeiten gönne, ohne das mein Kind dadurch vernachlässigt oder benachteiligt wird, bin ich viel ausgeglichener, harmonischer, positiver und raste selten aus oder reagiere über. Weil ich mich dann nicht von meinen Emotionen steuern lasse, sondern die Situation von oben betrachte. Denn selbst wenn ein Glas Saft über die frisch gewaschene Tischdecke kippt, ist es passiert. Es ist einfach passiert. Ein ausrasten, rumbrüllen, bis die Halsschlagader zu explodieren droht, macht den Saft auf der Decke nicht weg. Es ist passiert. Und wir geben dem Kind nicht immer das Gefühl, nicht richtig zu sein oder nicht gut zu sein.

Meine Tochter geht dann ohne Aufforderung von alleine und wischt es weg und weiß das sie beim nächsten Mal aufpassen muss. Auch ohne rumbrüllen und ausrasten. Erklären und Reden im ruhigen, respektvollen Ton.

Meine Tochter sagte früher oft zu mir, das sie die „neue“ Mama viel lieber mag. Heute spüre ich einfach nur Dankbarkeit und Liebe.

Wir haben nur dieses eine Leben in dieser Konstellation, lasst es uns genießen und voller Freude, Liebe und Geborgenheit leben. Voller Fantasie, Kreativität und Zusammenhalt. All die Sorgen, Ängste und Begrenzungen, all die Scham, all die Wut, alle Schuldgefühle und Vorwürfe können wir nicht mitnehmen, wenn wir unseren Körper verlassen. Nichts davon!

 

In Liebe, Dani